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	<title>urbanophil.net - Netzwerk für urbane Kultur &#187; Termine</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur - Stadtplanung, Architektur, Urbane Kultur</description>
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		<title>Ausstellung: Innen Stadt Außen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Olafur Eliasson]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Juli 2010 10:00 bis 9. August 2010 20:00. ] Innen Stadt Außen ist die erste Einzelausstellung des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson in einer Berliner Institution. Thematischer Ausgangspunkt der speziell für den Martin-Gropius-Bau konzipierten Ausstellung ist Olafur Eliassons enge Beziehung zu Berlin - der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und arbeitet und in der er ein ungewöhnlich facettenreiches Atelier etabliert hat, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">29. Juli 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">9. August 2010 20:00</td></tr></table>checked <p><strong>Innen Stadt Außen</strong> ist die erste Einzelausstellung des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson in einer Berliner Institution. Thematischer Ausgangspunkt der speziell für den Martin-Gropius-Bau konzipierten Ausstellung ist Olafur Eliassons enge Beziehung zu Berlin &#8211; der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und arbeitet und in der er ein ungewöhnlich facettenreiches Atelier etabliert hat, das Recherche, Produktion und Lehre gleichsam miteinander verbindet. Seit 2009 hat er eine Professur an der Universität der Künste Berlin und leitet dort das Institut für Raumexperimente.</p>
<p>Nach zahlreichen internationalen Übersichtsausstellungen und Projekten &#8211; u.a. in London, New York, Kanazawa und Sydney &#8211; wird diese Ausstellung davon profitieren, dass Berlin Olafur Eliasson als Ort für Experimente mit Architektur und urbanen Strukturen offen steht. Durch zahlreiche neue, speziell für die Ausstellung realisierte Installationen wird der Martin-Gropius-Bau zum Schauplatz von Olafur Eliassons Praxis.</p>
<p><strong>Innen Stadt Außen</strong> beschäftigt sich intensiv mit dem Verhältnis von Museum und Stadt, Architektur und Landschaft, sowie von Raum, Körper und Zeit. Die Entwicklung ortsbezogener Arbeiten für den musealen Kontext wird durch ephemere Projekte im öffentlichen Raum erweitert und kommentiert und verknüpft so den Martin-Gropius-Bau mit unterschiedlichen Orten innerhalb der Stadt.</p>
<p>Kuratiert wird die Ausstellung von Daniel Birnbaum, Kritiker, Ausstellungsmacher und Rektor der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt a.M., und des angegliederten Portikus. 2009 leitete er die 53. Internationale Kunstausstellung der Biennale Venedig. Künstler und Kurator verbindet eine langjährige Zusammenarbeit an Buchpublikationen, Ausstellungen und Projekten im öffentlichen Raum, die bis in die 90er Jahre zurückreicht. Die Ausstellung<br />
<strong>Innen Stadt Außen</strong> ist bisher ihre umfassendste Kooperation.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
Täglich von 10 bis 20 Uhr<br />
Lange Gropius-Bau-Nächte: Mi, 28.4.2010 bis Sa, 1.5.2010 von 10 &#8211; 24 Uhr</strong></p>
<p>Eintritt:<br />
11 Euro/ ermäßigt 8 Euro<br />
Gruppen (ab 10 Personen) p.P. 8 Euro<br />
Schüler- und Studentengruppen (über 16 Jahre, ab 5 Personen) p.P. 4 Euro<br />
Eintritt frei bis 16 Jahre</p>
<p><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_aktuelle_ausstellungen/mgb_04_ProgrammlisteDetailSeite_1_14284.php">Martin-Gropius-Bau</a><br />
Niederkirchnerstr. 7<br />
10963 Berlin</p>
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		<title>Ausstellung: BOOM/ROOM</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/ausstellung-boomroom/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Juli 2010 12:00 bis 1. August 2010 19:00. ] BOOM/ROOM präsentiert herausragende Beispiele zeitgenössischer  Architektur in Estland, die in besonderer Weise auf den städtebaulichen  Kontext reagieren. Die Ausstellung setzt sich mit dem Bauboom in der  Baltenrepublik seit Mitte der 90 er Jahre auseinander. Im Zuge des  rasanten Wirtschaftsaufschwungs 2000 – 2008 hat sich das Gesicht der  estnischen Städte deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">29. Juli 2010 12:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">1. August 2010 19:00</td></tr></table>checked <p>BOOM/ROOM präsentiert herausragende Beispiele zeitgenössischer  Architektur in Estland, die in besonderer Weise auf den städtebaulichen  Kontext reagieren. Die Ausstellung setzt sich mit dem Bauboom in der  Baltenrepublik seit Mitte der 90 er Jahre auseinander. Im Zuge des  rasanten Wirtschaftsaufschwungs 2000 – 2008 hat sich das Gesicht der  estnischen Städte deutlich verändert.Zugleich erfüllte sich der Traum  vieler Esten: Arbeiten in einer westlich anmutenden Großstadt und Wohnen  im privaten Eigenheim mit Garten. Als Folge des schnellen Bauens ist  jedoch vielerorts ein fragmentierter Stadtraum entstanden, da es bisher  in Estland kaum Planungsrichtlinien gibt, die für zusammenhängende,  lebenswerte Stadtstrukturen sorgen. Umso wichtiger ist die Aufgabe der  Architekten, mit neuen Gebäuden eine räumliche, kulturelle und soziale  Qualität zu schaffen. BOOM/ROOM zeigt daher gelungene estnische  Architektur, die eine aktive Beziehung mit dem Nutzer als auch der  Umgebung eingeht und dabei neue Arten der Bewegung, der Kommunikation  und des Wohnens bietet.</p>
<p><a href="http://www.daz.de/sixcms/detail.php?object_id=&#038;area_id=37&#038;id=600819&#038;template_id=76" target="_blank">DAZ</a><br />
Köpenicker Straße 148/149</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di bis Fr: 12 bis 19 Uhr<br />
Sa/So: 14 bis 19 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: Ein neuer Blick. Architekturfotografie aus den Staatlichen Museen zu Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/ausstellung-ein-neuer-blick-architekturfotografie-aus-den-staatlichen-museen-zu-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Juli 2010 10:00 bis 5. September 2010 18:00. ] "Mit verborgenen Schätzen der Architekturfotografie aus den Sammlungen der Staatlichen Museen eröffnet diese erste Ausstellung im restaurierten Kaisersaal des Museums für Fotografie. Fast alle Häuser der Staatlichen Museen erwarben seit ihrer Gründung vor 150 Jahren Fotografien, die zumeist dokumentarischen Zwecken im musealen Gebrauch dienten. Besonders prominent vertreten ist darunter die Gattung der Architekturfotografie.
Bislang nur wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">30. Juli 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. September 2010 18:00</td></tr></table>checked <p>&#8220;Mit verborgenen Schätzen der Architekturfotografie aus den Sammlungen der Staatlichen Museen eröffnet diese erste <a href="http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=17246&#038;lang=de&#038;typeId=10">Ausstellung</a> im restaurierten Kaisersaal des Museums für Fotografie. Fast alle Häuser der Staatlichen Museen erwarben seit ihrer Gründung vor 150 Jahren Fotografien, die zumeist dokumentarischen Zwecken im musealen Gebrauch dienten. Besonders prominent vertreten ist darunter die Gattung der Architekturfotografie.<br />
Bislang nur wenigen Wissenschaftlern und Fachleuten bekannt, entfalten diese Kostbarkeiten heute ein beeindruckendes Panorama verschiedenster Architekturmotive vom Beginn der Fotografie bis heute: Bilder von Bambushütten aus dem Ethnologischen Museum, Aufnahmen von Tempeln aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung, Fotografien indischer Moscheen aus dem Museum für Asiatische Kunst oder Architekturfotografien der klassischen Moderne aus der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; werden hier gezeigt.<br />
Rund 300 spannende Fotografien, Mappenwerke und Bücher stellen die Architekturfotografie als eine zentrale Gattung des Mediums vor und erlauben zugleich einen neuen, nicht-kanonischen Blick auf ihre Geschichte.<br />
Im Herbst dieses Jahres folgt im Kaisersaal ein Überblick über die Geschichte der Mikrofotografie im 20. Jahrhundert, einer Art Fotografie, die zwischen Naturwissenschaft und Bildender Kunst angesiedelt ist.&#8221;</p>
<p>Ort: Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, Berlin-Charlottenhof<br />
Zeit: Do 27. Mai &#8211; So 5. September 2010<br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10- 18 Uhr, Donnerstag bis 22 Uhr</p>
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		<title>Ausstellung Open Scale</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Juli 2010 12:00 bis 3. September 2010 19:00. ] OPEN SCALE ist ein interdisziplinärer Ideenwettbewerb, ein Think Tank  und eine Planungswerkstatt für junge Akteure aus Architektur, Planung  und anderen Disziplinen zur zukünftigen Stadtentwicklung Münchens. Die  gleichnamige Ausstellung dokumentiert die Besonderheiten und den Prozess  des zweiphasigen Wettbewerbs und präsentiert neben den sieben  Preisträgerarbeiten auch alle 50 Einreichungen der ersten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">30. Juli 2010 12:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">3. September 2010 19:00</td></tr></table>checked <p><a href="http://www.zukunft-findet-stadt.de/" target="_blank">OPEN SCALE</a> ist ein interdisziplinärer Ideenwettbewerb, ein Think Tank  und eine Planungswerkstatt für junge Akteure aus Architektur, Planung  und anderen Disziplinen zur zukünftigen Stadtentwicklung Münchens. Die  gleichnamige Ausstellung dokumentiert die Besonderheiten und den Prozess  des zweiphasigen Wettbewerbs und präsentiert neben den sieben  Preisträgerarbeiten auch alle 50 Einreichungen der ersten  Wettbewerbsphase. Das Spektrum umfasst unter anderem Vorschläge zur  „Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag“, zur Nutzung von sieben  Millionen Quadratmetern Verkehrsbrachen und zur Nachverdichtung der  Münchner Innenhöfe, sowie das Konzept einer Zwischennutzungsagentur,  eine Untersuchung über die hybride Bespielung von leer stehenden  Stadien, Strategien für die Weiterentwicklung der Stadt-Region und eine  Auseinandersetzung mit vergangenen und zukünftigen München-Utopien.  Interdisziplinär zusammengesetzte Teams aus der Metropolregion München  hatten die Möglichkeit, sich mit einer selbst gewählten Aufgabenstellung  zur zukünftigen Entwicklung Münchens ohne Vorgaben hinsichtlich des  Themas oder Maßstabs zu bewerben. Ob nachhaltig, utopisch oder radikal –  OPEN SCALE zeigt ungewöhnliche Perspektiven auf Münchens Zukunft.</p>
<p><a href="http://www.daz.de/sixcms/detail.php?object_id=&amp;area_id=34&amp;id=634671&amp;template_id=46&amp;lang=de" target="_blank">DAZ</a><br />
Köpenicker Straße 148/149</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di bis Fr: 12 bis 19 Uhr<br />
Sa/So: 14 bis 19 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung &#124; Mit dem Townhouse leben</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/termine/ausstellung-mit-dem-townhouse-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[townhouse]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Juli 2010 14:00 bis 21. August 2010 19:00. ] "Mit dem Townhouse leben"

Eine Informationsausstellung organisiert von Dominikus Müller und Kito Nedo in der Galerie Kai Hölzer.


Mit dem Niedergang der Rohstoff-, Waren- und  Investitionsgüterproduktion in den westlichen Industrienationen und dem  Umbau zu Dienstleistungs- und Informationswirtschaften geht ein  Strukturwandel von Städten einher, durch die an immer mehr Orten immer  größere auch innerstädtische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">30. Juli 2010 14:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21. August 2010 19:00</td></tr></table>checked <p><strong>&#8220;Mit dem Townhouse leben&#8221;</strong></p>
<p>Eine Informationsausstellung organisiert von Dominikus Müller und Kito Nedo in der <a href="http://www.kaihoelzner.de/index3.html" target="_blank">Galerie Kai Hölzer</a>.</p>
</ul>
<p>Mit dem Niedergang der Rohstoff-, Waren- und  Investitionsgüterproduktion in den westlichen Industrienationen und dem  Umbau zu Dienstleistungs- und Informationswirtschaften geht ein  Strukturwandel von Städten einher, durch die an immer mehr Orten immer  größere auch innerstädtische Areale ungenutzt bleiben.</p>
<p>Parallel dazu ist, beginnend mit der Abschaffung der  Privilegien und Bindungen der Wohnungsgemeinnützigkeit 1988 und  fortgeführt im Rückzug des Bundes aus der Förderung im Zuge der  &#8220;Föderalismusreform&#8221; von 2006 der soziale Wohnungsbau seit Jahren schon  im Niedergang begriffen. Auch in Folge der Privatisierung von  Wohnungsbaugesellschaften sind heute weniger als 9 Prozent des Wohnraums  im Westteil Berlins den Sozialwohnungen zuzuzählen. Selbst im Ostteil  der Stadt sind es trotz weiträumiger Plattenbauviertel kaum mehr als 20  Prozent. Bauen, so scheint es, ist wieder Bürgersache.</p>
<p>Berlin, an seine Vorreiterrolle in Sachen politischer und  gesellschaftlicher Radikalisierungen gewöhnt, hat sich mit seinem  &#8220;Planwerk Innenstadt&#8221; von 1999 eine Strategie zur &#8220;Reurbanisierung und  Revitalisierung der historischen Mitte und der City-West&#8221; gegeben, die  im wesentlichen darauf beruht, Innenstadt-Brachen insbesondere durch  eigentumsfähige Gebäudetypologien zu ergänzen und kommunale Grundstücke  für selbstnutzende Bauherren und Bauherrengemeinschaften zur Verfügung  zu stellen.</p>
<p>Explizit Bezug nehmend auf Tom Wolfes Abrechnung mit den  Ideen des sozialen Wohnungsbaus in seiner 1981 erschienenen Kampfschrift  &#8220;From Bauhaus to our House&#8221; (dt. Titel &#8220;Mit dem Bauhaus leben&#8221;)  kanalisiert &#8220;Mit dem Townhouse leben&#8221; den medialen Rausch, den der  neo-bourgeoise Bauboom in der City und den zentralen Randlagen Berlins  ausgelöst hat. In hunderten unkommentierten und aleatorisch ausgewählten  Texttafeln und Fotografien rückt der Akteur in den Fokus, der sich als  eigentliche Triebfeder des Umbaus der Städte erweist: Der Markt und  seine Sprache in Immobilienbeilagen, Werbeprospekten, und wohlmeinenden  wie kritischen Berichterstattungen. Den von Dominikus Müller und Kito  Nedo ausgewählten Textsamples und Zitaten sind Fotografien der in Berlin  lebenden Künstlerin Nine Budde gegenübergestellt. Als Mehrkanal-Diashow  schneiden sie mitten hinein in die als Filetstücke kommunizierten  Innenstadtlagen, die den Speckgürtel längst als bevorzugte Wohnlage des  neuen Geschmacksbürgertums abgelöst haben.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit einem Text von Robert Burghardt und Fotografien von Nine Budde.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch bis Freitag 14 &#8211;  19 Uhr</li>
<li>Sonnabend 14 &#8211; 18 Uhr</li>
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		<title>Ausstellung: Das ungebaute Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/ausstellung-das-ungebaute-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung/ Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Pläne]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 31. Juli 2010 10:00 bis 15. August 2010 20:00. ] "Keine andere Stadt inspirierte Architekten so sehr zu Visionen wie Berlin. Die zahlreichen politischen Umbruchsituationen verlangten nach einem jeweils neuen architektonischen und urbanistischen Ausdruck. Auch wenn die idealisierten und oft radikalen Konzepte nicht immer befriedigend auf den spezifischen Kontext reagieren und eine zugespitzte Haltung widerspiegeln, sind sie dennoch Teil der Ideengeschichte. Sie offenbaren die Sehnsüchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">31. Juli 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">15. August 2010 20:00</td></tr></table>checked <p>&#8220;Keine andere Stadt inspirierte Architekten so sehr zu Visionen wie Berlin. Die zahlreichen politischen Umbruchsituationen verlangten nach einem jeweils neuen architektonischen und urbanistischen Ausdruck. Auch wenn die idealisierten und oft radikalen Konzepte nicht immer befriedigend auf den spezifischen Kontext reagieren und eine zugespitzte Haltung widerspiegeln, sind sie dennoch Teil der Ideengeschichte. Sie offenbaren die Sehnsüchte einer Gesellschaft. Im Gegensatz zu anderen Metropolen zieht sich die Suche nach einer alternativen Stadt wie ein roter Faden durch die Geschichte Berlins.<br />
Es werden vergessene und verdrängte Projekte ans Licht geholt und in Plänen und Modellen präsentiert. Es wird ein anderes Berlin gezeigt, als wir es kennen, eine unsichtbare Stadt. Dessen Kenntnis ist aber für das Verständnis der gebauten Stadt notwendig, weil sich diese aus den Fragmenten der Utopien zusammensetzt. Die Ausstellungsgestaltung von Kuehn Malvezzi will nicht nur Architektur und Städtebau als Einheit darstellen, sondern auch Entwurf und Diskurs als einen Prozess. Gefilmte Statements von Koolhaas, Siza, Venturi, Eisenman, Libeskind, Foster und vielen anderen werden als ein imaginärer Kongress präsentiert, um zu demonstrieren, dass die Entwürfe Teil einer Debatte sind.&#8221; (Das ungebaute Berlin)</p>
<p>Zeit: 16.07. – 15.08.2010, täglich 10 – 20 Uhr<br />
Ort: Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34, Berlin-Mitte</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/termine/tag-des-offenen-denkmals-201/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. September 2010; 12. September 2010; ] Das offizielle Programm für Berlin findet sich zu gegebener Zeit auf den Seiten von SenStadt oder deutschlandweit auf den Seiten von Tag des offenen Denkmals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">11. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">12. September 2010</td></tr></table>checked <p>Das offizielle Programm für Berlin findet sich zu gegebener Zeit auf den Seiten von <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag/index.shtml" target="_blank">SenStadt</a> oder deutschlandweit auf den Seiten von <a href="http://tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank">Tag des offenen Denkmals</a>.</p>
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