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Videoimpressionen vom »Pomeranian Super Bunker«

Video: Linda Lichtenstein

Vor Kurzem ist an dieser Stelle der Bericht zur Kooperation von urbanophil mit Projekt “Pomerania Super Bunker” erschienen. Wie versprochen folgt nun ein Video von Linda Lichtenstein mit den visuellen Impressionen des Explorationsworkshops.

Interview zur ePetition von urbanophil zur Kürzung der Städtebauförderung

Die ePetition von urbanophil gegen die Kürzung der Städtebauförderung, wie sie im Sparpaket der Bundesregierung vorgesehen ist, läuft seit dem 1. August und wurde bereits von über 850 Unterstützenden unterzeichnet.
Unsere Kollegen von hauptstadtblog.de haben derweil ein Interview mit unserem Mitglied Christian Kloss über unsere Initiative geführt.

Bitte weitersagen – die 1.000 wollen wir mindestens schaffen!

urbanophil in Polen – Kooperation mit dem Projekt “Pomerania Super Bunker”

Strategische Landschaft bei Tychowo, Pommern - Bunker mit Sperrzäunen (links) und Kriegsgefangenenlager Stalag Luft IV (rechts)

Strategische Landschaft bei Tychowo, Pommern - Bunker mit Sperrzäunen (links) und Kriegsgefangenenlager Stalag Luft IV (rechts)

Das Projekt „Pomeranian Super Bunker“ hat zum Ziel, eine zukunftsfähige Nutzung für eine polnische Kulturlandschaft zu finden, die mehrere historische Schichten militärischer Nutzung aufweist. Das Gebiet liegt in der polnischen Wojwodschaft Westpommern, im Landkreis Tychowo, ca. 30 km südlich der Hansestadt Koszalín, ca. 250 km nordwestlich von Berlin und etwa ebenso weit entfernt von Kaliningrad – genau auf halber Strecke der begonnenen aber nicht vollendeten Reichsautobahn 3 von Berlin über Stettin nach Kaliningrad, der „Berlinka“.

Naturräumlich ist das Areal charakterisiert durch einen dichten Kiefernwald. In diesem Wald befinden sich die Überreste des nationalsozilaistischen Kriegsgefangenenlagers Stalag Luft IV, in dem im Zweiten Weltkrieg Soldaten der alliierten Luftwaffe interniert waren; eine sowjetische Atomwaffenbasis in einem Bunker aus den 1970er Jahren sowie ein in den 1990er Jahren entstandenes polnisches Zivilgefängnis.

Vom 3. bis zum 6. Juni 2010 fand ein Auftakt-Workshop zum Projekt „Pomeranian Super Bunker“ in Koszalín statt, an dem urbanophil mit vier Teilnehmenden beteiligt war. [Read more →]

Artikel von urbanophil in verschiedenen Sprachen

Das europäische Blogportal wikio hat den europäischen Blogspiegel E-Blogs entwickelt, welche die europäische Blogosphäre erkunden möchte, um das aktuelle Geschehen aus verschiedenen Ländern zu zeigen. So steht in der Projektbeschreibung:

Wir wollen die Inhalte der Blogosphäre über Grenzen und Sprachbarrieren hinaus verbreiten – ihnen eine europäische Dimension geben. [...] Das Projekt versteht sich als ein Laboratorium, das die europäische Zivilgesellschaft widerspiegeln soll.

Dabei werden Artikel relevanter Blogs in Europa in mehrere Sprachen übersetzt, so dass diese auch in anderen Ländern gelesen werden und die europäische Blogosphäre stärker zusammenwächst. urbanophil unterstützt dieses Vorhaben und freut sich, dass nun der erste Artikel von uns nun auf italienisch veröffentlicht wurde. Die englische und französische Übersetzung werden in den nächsten Tagen folgen. In Zukunft werden in unregelmäßigen Abständen ausgewählte Beiträge vom Übersetzer-Team veröffentlicht.

Also: Spread the word!

urbanoFORUM: „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“

22. April 2010
19:00

22.04.2010, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei

Am 22. April organisiert urbanophil gemeinsam mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) die Podiumsveranstaltung „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“, die den thematischen Schwerpunkt auf den Städtebau und die Architektur der 1970er Jahre legt.


Der Begriff „Nachnachvorpostlücke“ ist eine Art Kunstgriff, um eine Epoche zu beschreiben, die eigentlich noch keinen richtigen Namen hat. Gemeint sind Gebäude aus den 1970er Jahren, die nicht mehr so ästhetisch-schwingend und luftig daherkommen sondern eher sehr technisch-orientiert und grob in der Stadt stehen aber gleichzeitig auch noch nicht postmodern sind. Irgendwas dazwischen eben.

Für einen bildhaften Einstieg in das Thema sorgen dabei Franziska Kluge und Lukas Foljanty, die einerseits über das Märkische Viertel mit seinen heutigen, sozialen Problemen berichten und andererseits den Ort der Podiumsdiskussion, den Bierpinsel, beleuchten werden.

In der darauffolgenden Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, welchen bauhistorischen und stadtbildprägenden Wert die Gebäude der 1970er Jahre haben und welche Strategien angewandt werden können, um diese Gebäude und ihren eigenen Charme zu erhalten. Dass dabei bspw. bei der Sanierung und Anpassung an Bedürfnisse der Bewohner die prägenden Merkmale verloren gehen können, soll auch Gegenstand der Diskussion sein. Vielleicht findet das Podium ja auch einen geeigneten Begriff, um diese Epoche zu beschreiben.

Auf dem Podium sitzen:

  • Gabi Dolff-Bonekämper, Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin, TU Berlin
  • Friederike Meyer, Architektin und Redakteurin, Bauwelt
  • Rolf Rave, Architekt und Autor des Architekturführers „Bauen der 70er Jahre in Berlin“
  • Georg Unger, Leiter Technik der Gesobau, u.a. energetische Sanierung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel“.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

urbanoQUIZ: Das Kneipenquiz zu Architektur & Stadt

15. April 2010
20:00

15.04.2010, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Eintritt 1 Euro

Welcher Fernsehturm ist höher, der in Berlin oder der in Kiew?

Wer hat den Bierpinsel gebaut?

Für welche Architekturepoche ist Riga, die lettische Haupstadt bekannt?

In welcher Stadt steht dieses Gebäude:

WIE URBANOPHIL BIST DU DENN, dass Du das alles weißt! Dann komm am 15. April in den Bierpinsel, bringe am besten gleich Deine drei Teammitglieder mit und nehmt teil am allerersten Kneipenquiz zu Architektur, Stadt und Berlin.

Es gibt neben Spaß, Musik, Filmausschnitten und einem guten Getränkeangebot lehrreiche Inhalte und urbane Preise.

Und keine Angst: es reicht, urbanophil zu sein, Du musst nicht gleich urbanoSPEZIALIST sein, um teilnehmen zu können!

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “urbanophil im Bierpinsel“.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

urbanophil präsentiert: schoenegeisterschau – Groß. Stadt. Text. Musik.

29. April 2010
20:00

29.04.2010, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Eintritt 5 Euro

In Kooperation mit der Lesebühne „schoenegeister“ präsentiert urbanophil die schoenegeisterschau – Groß, Stadt, Text, Musik. Bei der Lesung mit Texten zu Stadt und Urbanität könnt ihr in literarische Sphären eintauchen. Die Autoren Hannes Köhler, Lea Streisand und Alexander Engel werden Einblicke in das städtische Leben geben. Musikalisch begleitet wird der Abend durch Kiki Brunner und Vember. Leht Euch zurück und genießt den Ausblick!

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel“.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

Wartungsarbeiten

Wir führen heute Wartungsarbeiten durch. Daher kann es zu Problemen bei der Anzeige und Funktionalität kommen. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Danke für euer Verständnis!

urbanoFILMS #10 – Beyond Streetart

Nun geht unsere Reihe urbanoFILMS in die zehnte Runde und wir freuen uns auf einen schönen Abend. Das Ganze steigt Dienstag den 29.09. in der Brauerei Friedrichshöhe, Landsberger Allee 54, um 20 Uhr. Weitere Infos findet ihr hier.

Filme zur nationalsozialitischen Architektur

Der zweite Termin unserer Kooperation mit dem ZeughausKino findet morgen, am 18.Juni, statt. Innerhalb der Filmreihe KUNST DES DOKUMENTS – ARCHITEKTUR werden 3 verschiedene Filme zur nationalsozialistischen Architektur gezeigt.
- Baustelle Reichsparteitagsgelände 1938/39 (D 1939, 16”)
- Albert Speer spricht über Architektur und Dramaturgie der nationalsozialistischen Selbstdarstellung, Göttingen 1970 (BRD 1970, B: Karl Friedrich Reimers, 53”)
- Brutalität in Stein (BRD 1960/61, R: Alexander Kluge, Peter Schamoni, 13”)
Infos zu den Filmen

Vergünstige Eintrittskarten für 2,50 ‚Ǩ sind über unseren Newsletter erhältlich, also Newsletter abonnieren!

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