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	<title>urbanophil.net - Netzwerk für urbane Kultur &#187; Wettbewerb/ Call for papers</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur - Stadtplanung, Architektur, Urbane Kultur</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:21:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>überlebenskunst.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[checked Click here to view the embedded video.
Das Haus der Kulturen der Welt und die KSB haben ihren &#8220;Call for Future&#8221; bis zum 20. Juni 2010 verlängert. Das Initiativprojekt &#8220;Über Lebenskunst&#8221; macht sich auf die Suche nach nachhaltigen und zukunftsfähigen Projekten, welche die Lebenskunst des 21. Jahrhunderts beschreiben. Die gesuchten Projekte sollen Antworten darauf geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><a href="http://www.urbanophil.net/index.php/berlin/uberlebenskunst/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das <a href="http://www.hkw.de/" target="_blank">Haus der Kulturen der Welt</a> und die <a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/index.jsp" target="_blank">KSB</a> haben ihren <a href="http://www.ueber-lebenskunst.org/call.html" target="_blank">&#8220;Call for Future&#8221;</a> bis zum 20. Juni 2010 verlängert. Das Initiativprojekt &#8220;Über Lebenskunst&#8221; macht sich auf die Suche nach nachhaltigen und zukunftsfähigen Projekten, welche die Lebenskunst des 21. Jahrhunderts beschreiben. Die gesuchten Projekte sollen Antworten darauf geben, wie wir in Zukunft auf eine gute Art leben wollen, können, sollen, ohne  unsere Lebensgrundlage zu zerstören. <span id="more-5606"></span></p>
<blockquote><p>Die Erfindung einer lebenswerten Zukunft braucht mehr als  Mahnungen und  Verzichtsappelle. Sie braucht Kreativität, eine neue Wahrnehmung und  individuelle Handlungsmöglichkeiten.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der <strong>Call For Future</strong> ruft alle auf,                die in und für Berlin denken. Wir suchen künstlerische  Projekte                und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche  sprengen.                Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst  des 21.                Jahrhunderts braucht globale Kompetenz , das Engagement  und den                Erfindergeist lokaler Initiativen.</p></blockquote>
<p>Noch dieses Jahr werden Projekte angeschoben und gefördert, im Sommer 2011 verwandelt sich das Haus der Kulturen der Welt</p>
<blockquote><p>in einen  poetischen Ort der Begegnung, des Lernens und der spielerischen  Erprobung nachhaltiger Handlungs- und Denkweisen.</p></blockquote>
<p>Freuen wir uns auf ein buntes Gemisch Berliner Projekte, die den urbanen Raum nachhaltig prägen werden und die Stadt grüner und lebendiger werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Call for Contributions: spacemag#3 »Copy &amp; Paste«</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/wettbewerb-call-for-papers/call-for-contributions-spacemag3-copy-paste/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/wettbewerb-call-for-papers/call-for-contributions-spacemag3-copy-paste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Spacemag]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Unsere Freunde vom space department haben vor kurzer Zeit mit dem spacemag#2 zum Thema &#8220;Gaffa-Urbanismus&#8221; ein hervorragendes Heft vorgestellt. Urbanophil hat zum Anlass der Veröffentlichung vom zweiten spacemag-Hefts mit den Machern ein Interview geführt.
Nun hat das space department einen Aufruf für Beiträge zum spacemag#3 gestartet. Das Thema dieses Mal: Copy &#038; Paste


Call for Contributions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/04/spacemag_3_call_for_contributions_copy_and_paste.jpg" alt="" title="Copy &amp; Paste Urbanismus" width="460" class="alignnone size-full wp-image-5056" /></p>
<p>Unsere Freunde vom <a href="http://www.spacedepartment.de" target="_blank">space department</a> haben vor kurzer Zeit mit dem <a href="http://www.spacedepartment.de/wordpress/spacemag/spacemag-2.html" target="_blank">spacemag#2</a> zum Thema &#8220;Gaffa-Urbanismus&#8221; ein hervorragendes Heft vorgestellt. Urbanophil hat zum Anlass der Veröffentlichung vom zweiten spacemag-Hefts <a href="/index.php/digitale-kultur/4379/">mit den Machern ein Interview</a> geführt.<br />
Nun hat das space department einen Aufruf für Beiträge zum spacemag#3 gestartet. Das Thema dieses Mal: Copy &#038; Paste<br />
<span id="more-5051"></span></p>
<blockquote><p>
<b>Call for Contributions zum Thema COPY &#038; PASTE für das urban.spacemag #3: Thema Copy &#038; Paste</b></p>
<p>Gesucht werden Magazin-Beiträge jeglicher Art, die den Begriff „Copy &#038; Paste“ beschreiben und (neu) definieren.</p>
<p>Wir sind mehr denn je gezwungen Neues, noch nie da Gewesenes zu produzieren. Allgemein negativ konnotiert, wird Kopieren oft als Gegensatz von Kreativität verstanden. Copy &#038; Paste Praktiken beeinflussen die Stadt und unseren Alltag maßgeblich und gleichzeitig wehren wir uns mit unserem westlichen Kulturverständnis meist dagegen. Schon seit der Antike wird in der Architektur und Stadtplanung kopiert. Der Eifelturm und die Pyramiden von Gizeh als 1:2 Kopie in Las Vegas, die Europäische Stadt als Blaupause westlicher Architekten zur Grundsteinlegung einer enormen chinesischen Städteexpansion – immer wieder spiegeln Repliken architektonische und gesellschaftliche Muster an anderer Stelle und in völlig neuen Kontexten wider.</p>
<p>Im digitalen Zeitalter stellt der Umgang mit verlustfreien Kopien und dem Urheberrecht eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Sampling und Mash Up sind zu etablierten Kulturtechniken avanciert.</p>
<p>Wo hört das Original auf und wo fängt das Neue an? Das spacemag #3 sucht nach der Linie dazwischen, in Form von Beispielen aus Architektur und Planung, genauso wie Kunst- und Medienpositionen und theoretischen Diskursen, fotografischen Beiträgen und persönlichen Erzählungen…</p>
<p>…Fake / Kitsch / Stencil / Cut Out / Dekontextualisierung / Vorbilder / Plagiate / DIN und ISO / Gleichheit für Alle / sozialer Wohnungsbau / globale Markenpräsenz / Kolonialisierung / Migration / Mash Up / Open Space / Import Export/ Urban Camouflage /////// Copy &#038; Paste</p>
<p>Ausgewählte Beiträge werden als eigenständiger Artikel/Beitrag oder als Teil von Artikeln/Beiträgen in der dritten Ausgabe des Magazins „urban.spacemag“ publiziert. spacemag #3 wird voraussichtlich in einer Auflage von 1.000 Exemplaren im Herbst 2010 erscheinen.</p>
<p>Einsendeschluss: 30.06.2010</p>
<p>Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge gerne vorab zur Abstimmung einsenden. Für Rückfragen stehen wir unter <a href="mailto:magazin@spacedepartment.de">magazin@spacedepartment.de</a> gerne zur Verfügung.</p>
<p>Die Beiträge gehen an:<br />
Mail: <a href="mailto:magazin@spacedepartment.de">magazin@spacedepartment.de</a><br />
Post: urban spacemag, Postfach 500160, 22701 Hamburg</p>
<p>Einreichungen: in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form. Digitale Bilder min. 300dpi. Jede Einsendung bitte mit genauen und ausführlichen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.urbanspacemag.de" target="_blank">www.urbanspacemag.de</a>.</p></blockquote>
<p><i><a href="http://urbanshit.de/?p=2405" target="_blank">Danke an urbanshit für den Hinweis</a></i></p>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s los&#8230;!?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung/ Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Eroberung der Start- und Landebahnen! (Foto: Galene Haun)
An Ideen zur Entwicklung des Tempelhofer Feldes mangelt es wahrhaftig nicht. Ob sie jemals alle zur Umsetzung kommen, wird die Zeit zeigen. Sicherlich ist viel Platz auf dem Gelände, aber viele Nutzungen haben ähnliche Standortansprüche und somit ist es vielleicht doch nicht so einfach, alles auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/02/THF.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3868" title="THF" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/02/THF.jpg" alt="THF" width="450" height="236" /></a><br />
Eroberung der Start- und Landebahnen! (Foto: Galene Haun)</p>
<p>An Ideen zur Entwicklung des Tempelhofer Feldes mangelt es wahrhaftig nicht. Ob sie jemals alle zur Umsetzung kommen, wird die Zeit zeigen. Sicherlich ist viel Platz auf dem Gelände, aber viele Nutzungen haben ähnliche Standortansprüche und somit ist es vielleicht doch nicht so einfach, alles auf der riesigen Fläche unterzubringen. Die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/tempelhof/buergerbeteiligung/index.shtml" target="_blank">Bürgerbeteiligung</a> und viele Projekte &#8211; so auch das <a href="../index.php/berlin/neue-publikation-zu-tempelhof/" target="_blank">Studienprojekt </a>&#8220;Grand Opening Tempelhofer Feld&#8221; &#8211; liefern eine Menge Ideen, die bei einer späteren Entwicklung der Parklandschaft zum tragen kommen sollten. Auch die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/iga_berlin_2017/index.shtml" target="_blank">IGA Berlin 2017</a> soll einen wichtigen Beitrag leisten. Doch das ist alles noch Zukunftsmusik.</p>
<p>Erstmal wird das Feld am 8. Mai geöffnet und dann wird sich zeigen, wie viel geplante Entwicklung die Fläche braucht oder veträgt und wie viel sich vielleicht ganz von alleine entwickeln wird. Wer seine Ideen zur Eröffnungsfeier einbringen möchte, kann dies noch bis zum 19. Februar mit einem Konzept tun: Es werden <a href="http://www.gruen-berlin.de/fileadmin/used_files/Infomaterial/Tempelhof/THF_Anzeige_Akteure_92x150.pdf" target="_blank">Akteure gesucht</a>, die zum Motto &#8220;Bewegungsfreiheit&#8221; den Besuchern ein aktives Bewegungsangebot liefern. Wenn die Bewegung dann in den Regelbetrieb übergeht, kann der Sommer kommen!</p>
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		<title>“Switzerland, we have a Problem!” &#8211; Wettbewerbsergebnisse</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/%e2%80%9cswitzerland-we-have-a-problem%e2%80%9d-wettbewerbsergebnisse/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Im Dezember 2009 hatte das Online-Architekturmagazin Archinect als Reaktion auf das Bauverbot für Minarette in der Schweiz einen Architekturwettbewerb für mobile Minarette ausgelobt (urbanophil berichtete). Im Kern des Wettbewerbs stand die Frage nach der Wirksamkeit von Architektur im Feld der Politik.
Auf der Webseite von Archinect wurden nun erste Ergebnisse präsentiert. Die Beiträge reichen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><img class="alignnone" title="Entwurf für ein aufblasbares Minarett" src="http://farm3.static.flickr.com/2635/4195027789_6335670ea7.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Im Dezember 2009 hatte das Online-Architekturmagazin <a href="http://www.archinect.com" target="_blank">Archinect</a> als Reaktion auf das Bauverbot für Minarette in der Schweiz einen Architekturwettbewerb für mobile Minarette ausgelobt (<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/">urbanophil berichtete</a>). Im Kern des Wettbewerbs stand die Frage nach der Wirksamkeit von Architektur im Feld der Politik.</p>
<p>Auf der Webseite von Archinect wurden nun <a href="http://archinect.com/features/article.php?id=94953_0_23_0_M" target="_blank">erste Ergebnisse präsentiert</a>. Die Beiträge reichen von Entwürfen für Gebäude, über ausfahrbare oder aufblasbare Minarette bis hin zu tragbaren Lösungen.</p>
<p>Alle eingereichten Entwürfe und Vorschläge finden sich auf <a href="http://www.flickr.com/groups/minaretcompetition/pool/" target="_blank">Flickr</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RECREATION &#8211; Call for Participation für Dockville-Festival</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/kunst/recreation-call-for-participation-fur-dockville-festical/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Begleitend zum Dockville Festival in Hamburg gibt es eine Kunstausstellung, für die wir einen internationalen Call for Participation erhalten haben, den wir gerne bekannt geben:
Call for Participation: Das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville sucht Künstler: “Kunstcamp + 10 Tage Open Air Ausstellung + 3 Tage Festival: Ein gemeinsamer Schaffensprozess unter freiem Sommerhimmel, ein Ausstellungszeitraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/01/DV_Recreation11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3718" title="DV_Recreation1" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/01/DV_Recreation11.jpg" alt="DV_Recreation1" width="413" height="318" /></a></p>
<p>Begleitend zum <a href="http://www.dockville.de/">Dockville Festival</a> in Hamburg gibt es eine Kunstausstellung, für die wir einen internationalen Call for Participation erhalten haben, den wir gerne bekannt geben:</p>
<blockquote><p>Call for Participation: Das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville sucht Künstler: “Kunstcamp + 10 Tage Open Air Ausstellung + 3 Tage Festival: Ein gemeinsamer Schaffensprozess unter freiem Sommerhimmel, ein Ausstellungszeitraum mit Abendprogramm und das parallel stattfindende Kindersommercamp Lüttville münden in einem großen Festival-Knall: Das ist die DOCKVILLE Dramaturgie.</p>
<p>Im Vorfeld des 3-tägigen Festes wird in diesem Jahr unter dem Motto RECREATION ein in der Festivallandschaft einzigartiger Raum für Kunst geschaffen. Die Verbindung von Kunst und Musik sowie die Reflexion und Gestaltung der Festivalsituation sind dabei die Pole, zwischen denen sich das Thema RECREATION bewegt. Ab sofort läuft die Ausschreibung für künstlerische Beiträge aus allen Disziplinen. Einsendeschluss: ist der 15. März 2010. <a href="http://www.dockville.de/kunst"></a></p></blockquote>
<p>Weitere Infos findet ihr unter: <a href="http://www.dockville.de/kunst">dockville.de/kunst</a>. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung unserer Leserschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag.</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/stadtplanung/die-wiederentdeckung-des-erntens-im-urbanen-alltag/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/stadtplanung/die-wiederentdeckung-des-erntens-im-urbanen-alltag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 15:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung/ Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[checked Quelle: Agropolis

Mit ihrem Konzept, nicht nur Landschaft sondern auch Landwirtschaft in die Metropole zu holen, gewann Agropolis den ersten Preis des Wettbewerbs Open Scale München, ein Interdisziplinärer Ideenwettbewerb und ein Pilotprojekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des BMVBS / BBSR, Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung.
Agropolis möchte in München eine metropolitane Nahrungsstrategie anregen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><img class="alignleft size-medium wp-image-3383" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/12/Untitled-1-300x129.jpg" alt="Quelle: Agropolis" width="300" height="129" />Quelle: Agropolis<br />
</address>
<p>Mit ihrem Konzept, nicht nur Landschaft sondern auch Landwirtschaft in die Metropole zu holen, gewann Agropolis den ersten Preis des Wettbewerbs Open Scale München, ein Interdisziplinärer Ideenwettbewerb und ein Pilotprojekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des BMVBS / BBSR, Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung.</p>
<p>Agropolis möchte in München eine metropolitane Nahrungsstrategie anregen, die von der Produktion bis zur Zubereitung sowohl eine zukunftsfähige Nahrungsökonomie artikuliert als auch räumlich erfahrbar und erkennbar wird. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Eigenanbau und nachhaltigem Umgang mit der Ressource Boden. Das Ernten wird wieder Teil der alltäglichen Lebensabläufe in der Stadt. Als Modellprojekt wird für das Stadtentwicklungsgebiet Freiham der &#8220;Agrikulturpark Freiham&#8221; in den Prozeß der Bebauung integriert, der für öffentliche und private Räume eine zusätzliche Dimension städtischer Lebensqualität erschließt.</p>
<p>In Freiham entsteht eine neuartige, attraktive Atmosphäre. Von dort ausgehend trägt entlang der vorgesehenen Erschließungssysteme die &#8220;Viktualientram&#8221; Nahrungsmittel und Ideen Urbaner Landwirtschaft mitten in die Stadt.
</p></address>
<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/12/Untitled-21.jpg" alt="Freiham" width="450" height="220" class="alignleft size-full wp-image-3394" />Quelle: Agropolis<br />
</address>
<p>In diesem weiteren Fokus werden mit einer Reihe von Maßnahmen auch innerstädtischere Räume urbar gemacht und immer mehr Münchner in Verbindung mit Praktiken der Ernährungsversorgung gebracht, u.a. mit den integrativen &#8220;Grünen Räumen&#8221; und dem &#8220;Nahrungsstadtplan&#8221;.</p>
<p>Mehr zum Konzeptinhalt ist nachzulesen unter:<br />
<a href="http://www.agropolis-muenchen.de">http://www.agropolis-muenchen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Switzerland, we have a Problem!&#8221; Wettbewerbsaufruf für mobile Minarette</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[checked Quelle: stadionwelt.de
In Reaktion auf den erfolgreichen Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette in der Schweiz hat das Online-Magazin Archinect einen &#8211; nicht ganz ernst gemeinten &#8211; Design- und Architekturwettbwerb ausgelobt, bei dem die Teilnehmer aufgerufen werden, Minarette zu gestalten, die weniger Architektur als vielmehr Event sind. Aufgabenstellung ist, dass die Minarette anlassbezogen aufgebaut werden können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <div class="wp-caption alignright" style="width: 349px"><img class=" " title="Abklappbare Flutlichtmasten im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam" src="http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/fotos/stadionlisten/deutschland/karl_liebknecht/210.jpg" alt="Quelle: stadionwelt.de" width="339" height="452" /><p class="wp-caption-text">Quelle: stadionwelt.de</p></div>
<p>In Reaktion auf den <a title="Zeit Online: Minarett-Verbot in der Schweiz" href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/minarett-verbot-schweiz" target="_blank">erfolgreichen Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette in der Schweiz</a> hat das Online-Magazin <a href="http://www.archinect.com" target="_blank">Archinect</a> einen &#8211; nicht ganz ernst gemeinten &#8211; <a href="http://archinect.com/features/article.php?id=94363_0_23_0_M" target="_blank">Design- und Architekturwettbwerb</a> ausgelobt, bei dem die Teilnehmer aufgerufen werden, Minarette zu gestalten, die weniger Architektur als vielmehr Event sind. Aufgabenstellung ist, dass die Minarette anlassbezogen aufgebaut werden können (also fünf Mal am Tag), dann aber ihre volle Größe und Sichtbarkeit im Stadtbild erlangen.</p>
<p>Wie wäre es da mit abklappbaren Minaretten – la den Flutlichtmasten im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam-Babelsberg?</p>
<p>Ob eine architektonische Annäherung an ein solches Thema zielführend ist? Auf die Beiträge kann man dennoch gespannt sein, denn gute Satire kann bekanntlich ein sehr wirksames Mittel zur Bloßstellung von Demagogen sein.</p>
<p>Der Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslose Architekten gesucht!</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/arbeitslose-architekten-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Die Internetplatform &#8220;Architecture Revolution&#8221; hat einen Wettbewerb für arbeitslose ArchitektInnen ausgerufen. &#8220;Unemployed Architect?? surviving with a temporary job in MacDonalds or Starbucks or simply scratching yourself at home?? Der Arbeitsmarkt für ArchitektInnen ist einem ständigen Wandel unterworfen und steht in Abhängig vom allgemeinen Wohlbefinden der Baubranche. 
Never before have so many unemployed architects been [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/11/budapest.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3197" title="budapest" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/11/budapest.jpg" alt="budapest" width="450" height="245" /></a></p>
<p>Die Internetplatform &#8220;<a href="http://www.architecturerevolution.com/" target="_blank"><em>Architecture Revolution</em></a>&#8221; hat einen Wettbewerb für arbeitslose ArchitektInnen ausgerufen. <em>&#8220;Unemployed Architect?? surviving with a temporary job in MacDonalds or Starbucks or simply scratching yourself at home?? </em>Der Arbeitsmarkt für ArchitektInnen ist einem ständigen Wandel unterworfen und steht in Abhängig vom allgemeinen Wohlbefinden der Baubranche. <em></em></p>
<blockquote><p><em>Never before have so many unemployed architects been infiltrating other industries to finance a living. &#8220;Never before has there been the opportunity for so many architectural eyes to evaluate the efficiency of the design of the industry.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Der Wettbewerb soll nun arbeitslosen ArchitektInnen die Möglichkeit geben<em> &#8220;to re-design or create a new design of a system which can be integrated within a building or city. There are no limits on ideas, however, the process must be thought through from start to finish with an element of practicality.&#8221;</em></p>
<p>Klingt spannend. Einsendeschluß ist der 28. Februar 2010, das Preisgeld beträgt 100 Euro. Mehr Informationen auf der Internetseite von <a href="http://www.architecturerevolution.com/" target="_blank">Architecture Revolution</a> unter Competition.<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Call for Papers zum Thema &#8220;Gaffa-Urbanismus&#8221;</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/urbane-kultur/call-for-papers-zum-thema-gaffa-urbanismus/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/urbane-kultur/call-for-papers-zum-thema-gaffa-urbanismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.hoeffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Spacemag]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Die erste Ausgabe haben wir ja schon mit Freuden gelesen. Nun geht das nächste Magazin des hamburger SpaceDepartment an den Start. Das Thema ist diesmal “Gaffa-Urbanismus”:
Gaffa Urbanismus ist das Resultat spontaner und improvisierter Kombination von Objekten und Ideen im städtischen Kontext. Oft vorbei an bestehenden Kenntnissen, Gewohnheiten und Regularien führt die Gaffa-Methode zu neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><img class="alignnone" title="spacemag #2" src="http://www.spacedepartment.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/tape.jpg" alt="" width="448" height="157" /></p>
<p>Die <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/spacemag-neues-magazin-zu-stadt-und-raum/" target="_blank">erste Ausgabe haben wir ja schon mit Freuden gelesen</a>. Nun geht das <a href="http://urbanshit.de/?p=351">nächste Magazin</a> des <a href="http://www.spacedepartment.de/wordpress/spacemag">hamburger SpaceDepartment</a> an den Start. Das Thema ist diesmal “Gaffa-Urbanismus”:</p>
<blockquote><p>Gaffa Urbanismus ist das Resultat spontaner und improvisierter Kombination von Objekten und Ideen im städtischen Kontext. Oft vorbei an bestehenden Kenntnissen, Gewohnheiten und Regularien führt die Gaffa-Methode zu neuen kulturellen Erscheinungsformen und städtischen Funktionsmustern. ‚Ä®‚Ä®Gaffa Urbanismus geht über den Begriff der “informellen Stadt” hinaus. Das SpaceDepartment sucht nicht die DNS des Informellen, sondern vielmehr lokale und globale Geschichten aus den Bereichen Mensch, Ökonomie, Stadt und Gesellschaft und möchte damit einen Diskurs über die Wellblechhütte hinaus anregen. (<a href="http://www.spacedepartment.de/wordpress/spacemag" target="_blank">spacedepartment.de</a>)</p></blockquote>
<p>Einsendeschluss ist der 31.10. Wir sind gespannt auf eure Beiträge&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die kommende Stadtwelt</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/die-kommende-stadtwelt/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/die-kommende-stadtwelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung/ Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[checked 
Visions are welcome bis zum 25. August!
Urbane Utopien &#8211; Wunschvorstellung einer Stadt der Zukunft, denkbar möglich, aber nicht unbedingt realisierbar &#8211; existieren seitdem es Architekten gibt. Sie stehen im jeweiligen Kontext der Zeit, der vorstellbar möglichen Technik, der Probleme, die es zu bewältigen gibt, und sind bedingt durch die Erfahrungen, die man gemacht hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[checked <p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/08/ufv_logo_farbe_72ppi.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2505" title="ufv_logo_farbe_72ppi" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/08/ufv_logo_farbe_72ppi.png" alt="ufv_logo_farbe_72ppi" width="328" height="43" /></a></p>
<p><a href="http://www.urbanismfollowsvisions.com/index.php?id=5" target="_blank">Visions are welcome bis zum 25. August!</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/08/architektur-visionen?page=3" target="_blank">Urbane Utopien</a> &#8211; Wunschvorstellung einer <a href="http://www.zeit.de/online/2009/06/Architektur-Zukunft" target="_blank">Stadt der Zukunft</a>, denkbar möglich, aber nicht unbedingt realisierbar &#8211; existieren seitdem es Architekten gibt. Sie stehen im jeweiligen Kontext der Zeit, der vorstellbar möglichen Technik, der Probleme, die es zu bewältigen gibt, und sind bedingt durch die Erfahrungen, die man gemacht hat. Utopien und Visionen sind wichtige Bestandteile der städtabaulichen <a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/detail.php?which=178&amp;show=ontour" target="_blank">Leitbilder und Konzepte</a>, die immer auf eine Verbesserung in den Städten abzielten und dies auch heute noch tun.</p>
<p><span id="more-2497"></span><a href="http://www.diestadtvonmorgen.de/index.php?id=29" target="_blank">Die Stadt von morgen</a> &#8211; oder das &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Um5ENg0pm7Q" target="_blank">Leben in der Stadt von morgen</a>&#8221; sind Themen, die gestern wie heute aktuell sind und immer wieder neu definiert werden. Die &#8220;<a href="http://www.i-mad.com/?go/#/artworks/list/18/" target="_blank">mobile Stadt</a>&#8220;, <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/masdar-die-stadt-der-zukunft/" target="_blank">Masdar City</a> und neue Trends wie &#8220;<a href="http://ec.europa.eu/research/environment/newsanddoc/article_2083_en.htm" target="_blank">Greening the city</a>&#8221; geben einen Eindruck davon, wie wir in Zukunft leben werden. Aber: &#8220;Nicht Perfektion macht einen Ort lebenswert, sondern Authentizität&#8221; (<a href="http://www.zeit.de/online/2009/06/Architektur-Zukunft" target="_blank">ZEIT ONLINE</a>). Spannend wird sein &#8211; wie Alexander Venn schon auf unserem Blog kommentierte &#8211; wie sich das Leben in unseren Städten<strong> anfühlen</strong> wird. Ob sich das &#8220;Anfühlen&#8221; einer Stadt im Jahre 2109 auch im Rahmen des Wettbewerbs &#8220;<a href="http://www.urbanismfollowsvisions.com/" target="_blank">Urbanism follows visions</a>&#8221; umsetzen lassen könnte? Die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge in der Tiefgarage wird sicherlich futuresque Züge haben. Wir werden sehen! Oder fühlen. Einsendeschluss der Wettbewerbsbeiträge ist der 25. August 2009.</p>
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