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Das Eszett im Stadtbild

waescheflott

Ohne ß - trotzdem schön. Foto: Christian Kloss

Über Leuchtschriften im Stadtraum und das schöne Buchstabenmuseum am Alex haben wir schon berichtet – deshalb an dieser Stelle nur der Hinweis auf einen Vortrag über die das kleine und große Eszett am 17.12. um 14 Uhr im Buchstabenmuseum (Einritt 2,50 Euro), in dem sich eine Entdeckungstour durch die Welt der Buchstaben lohnt und die Häufigkeit des ß in alten und neuen Leuchtschriften überprüft werden kann.

Straßen-S, Buckel-S, Rucksack-S, Eszett, scharfes S, German B oder in Schwaben gar liebevoll Dreierles-S genannt. Der einzige lateinische Buchstabe ohne Versalform trägt mehr Namen als jeder andere Letter.
Anlass genug dem scharfen S einen Doppelvortrag zu widmen: Am 17.12. wird uns die Kommunikationsdesignerin Nadine Roßa aus ihrer dem ß gewidmeten Diplomarbeit berichten.
In die Debatte, warum nur dieser eine Buchstabe in der lateinischen Schrift ohne Versalie existiert sowie über Sinn und Unsinn eines Groß-ß wird Ralf Herrmann (Grafik- und Typedesigner) führen.

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2 Kommentare
  1. #notetoself 17.12 een Vortrag over de ß in het Berlijnse stadsbeeld in het Buchstabenmuseum. €2,50! http://t.co/NvaJOXaF

  2. […] wäre es mit einem Vortrag über das Eszett. Im Berliner Buchstabenmuseum findet am 17. Dezember ein Doppelvortrag über das Rucksack-S satt: Die Kommunikationsdesignerin Nadine Roßa hat dem Eszett ihre Diplomarbeit gewidmet und der […]

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