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Kunst & Kultur →

Die Straße der Lieder

Manche innovativen Ideen entspringen einem Zufall oder Unfall. Ein gewisser Mr. Shinoda beschädigte ein Stück Straße in Japan mit einem Bagger und bemerkte anschließend beim Überfahren des beschädigten Straßenbelages, dass Töne entstehen. Das hätte er wohl auch beim Passieren eines Kuhgitters feststellen können, aber so scheint sich nun mal die Geschichte zugetragen zu haben.


(Quelle: deputy-dog.com)

Zusammen mit dem Hokkaido Industrial Research Institute wurde darauf hin die Idee ausgearbeitet an 3 Stellen in Japan die Straßenoberfläche so zu behandeln, dass die Töne ganze Lieder bilden. Dazu wurde der Asphalt quer zur Fahrtrichtung eingeritzt. Die Tiefe und er Abstand der Rillen bestimmen den jeweiligen Ton. Ein kleines Video auf der Internetseite deputy-dog.com sehr anschaulich und amüsant den Effekt.

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3 Kommentare
  1. sehr interessant und lustig zu sehen was in Japan entwickelt wird.
    Zuerst eine nette Idee, aber wenn man das Video sieht, hört sich das nicht richtig wie Musik. Gut dass SIe die Beschilderung am Strassenrand ist, sonst würde man denken, dass das auto kaputt ist!

  2. hierzu ist ein beitrag bei svenlohmeyer.de zu finden, der sich verwundert die augen reibt, wie aus (s)einer spinnerten, aber coolen Sache Wirklichkeit wurde. http://www.svenlohmeyer.de/index.php/melodierillen-%e2%80%93-und-es-gibt-sie-wirklich/

    Na dann Sven, bitte das nächste mal sofort umsetzen! :-)

  3. Hehe, da hast du sicherlich Recht.
    Wäre besonders auf die Reaktionen gespannt, wenn man einfach anfängt, Rillen in die Fahrbahn zu fräsen.
    Gruß
    Sven

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