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Stadtforschertraining #20 – Écriture en Plain Air – Kreatives Schreiben in der Stadt

„Flanieren ist eine Art Lektüre der Straße, wobei Menschengesichter, Auslagen, Schaufenster, Cafè-Terrassen, Bahnen, Autos, Bäume zu lauter gleichberechtigten Buchstaben werden, die zusammen Worte, Sätze und Seiten eines immer neuen Buches ergeben“ schrieb Franz Hessel 1929 in „Spazieren in Berlin“.

SFT#20

Dieser Abschnitt, als Anleitung verstanden, eröffnet eine Methode der Stadtwahrnehmung, die es uns erlaubt die Stadt als Speicher für Fragmente einer Geschichte zu sehen, den es zu entdecken gilt. Dies wollen wir, während eines aufmerksamen Spaziergangs durch eine Straße in Berlin-Mitte tun und dabei Buchstaben, Worte und Satzfragmente sammeln, die im Anschluss in einem Cafè zu einer Geschichte verdichtet werden.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Karsten Michael Drohsel, der ihn auch durchführen wird.

Beginn: Samstag, 23. April 16:00 Uhr (s.t.=pünktlich) vor dem Eingang des ehemaligen Tacheles (Oranienburger Straße).

Dauer: Ca. 3 Stunden mit abschließender Einkehr am Endpunkt des Spaziergangs.

Kosten: Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos, wobei wir um eine freiwillige Spende für die Durchführenden und die Materialien bitten.

Das Stadtforschertraining findet zweimonatlich, i.d.R. jeweils am 3. Samstag statt. Der nächste Termin wäre somit am 18. Juni 2016 wird aber rechtzeitig über die üblichen Plattformen bekanntgegeben.

Alle weiteren Informationen findet ihr unter: http://www.mikromakrowelt.de/?p=910

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