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Kunst & Kultur →

Sonntagsfrage #01

In letzter Zeit komme ich immer wieder an Fragen, die mich aufwühlen, zum Denken anregen oder die mich ratlos zurück lassen. Diese Fragen möchte ich gerne in loser Reihenfolge als Sonntagsfrage an Euch stellen und bin sehr gespannt auf die Antworten oder auch neue Fragen über die Kommentarfunktion.

Die erste Sonntagsfrage ist mir heute auf einem Fahhradausflug durch Berlins Mitte begegnet: Welche Relevanz hat erinnernde Kunst für die Stadt?

Aktuelles Beispiel wäre z.B. die Installation “Peace Wall” von Nada Prlja in der Friedrichstraße.

Foto: KMD

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  • 3 Kommentare
    1. Seit gestern: Sonntagsfragen zum Thema Stadt, die aufwühlen, zum Denken anregen oder die ratlos zurück lassen. http://t.co/0PJXnDJd

    2. Ich empfinde erinnernde Kunst durchaus als wichtigen Teil in der Stadtgestaltung solange sie sich wirklich kritisch mit der Geschichte auseinandersetzt und auf eine innovative, interssante Art die Blicke auf sich zieht, wie beispielweise das Holocaust Mahnmahl, die goldenen Stolpersteine oder eben die angesprochene Peace Wall. Dennoch bin ich der Meinung, das die nationalsozialistische Vergangenheit zwar elemntarer Teil der Berliner Geschichte ist, aber irgendwann sollte versucht werden, nicht mehr jegliches Kunstvorhaben darauf auszurichten. Mit dem Wiedervereinigunsdenkmal ist dann dieser Punkt für mich erreicht.

    3. erinnernde kunst sollte unverhofft vor einem auftauchen und zum nachdenken anregen, aber nicht ein ganzes stadtbild prägen.. unverhoffte momente sind viel prägender als erwartete, geplante und viel diskutierte kunstprojekte..

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