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Unterstützungsaufruf | Residenzpflicht – Invisible Borders

Wir berichteten demletzt über die Ausstellungseröffnung von „Residenzpflicht – Invisible Borders“ und müssen nun diesbezüglich einem Aufruf aus traurigem Anlass bekannt machen. Denn…

in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2010 brannte das „Haus der Demokratie“ in Zossen nach einem rechtsradikalen Anschlag komplett nieder. Zu dem Zeitpunkt befand sich auch die Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“ in dem Haus und wurde vollständig zerstört.

Nun suchen die Organisatoren nach UnterstützerInnen, die mit Sach- und Geldspenden helfen können, um die Ausstellung neu aufzubauen. Das erste Orga-Treffen fand hierzu bereits statt, aber Interessierte können sich per E-Mail an die Organisatoren wenden.

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1 Kommentar
  1. […] im Januar 2010 beim Brandanschlag auf das Haus der Demokratie in Zossen wieder aufgebaut (urbanophil berichtete) und wird nun im Haus für Demokratie und Menschenrechte erneut […]

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