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Aktuell
Kunst & Kultur →

Pop-Up Stadtmöbel

Pop-Up Stadtmöbel

Carmela Bogman widmet sich der Kunst im öffentlichen Raum. Ein neues Projekt von ihr, das gerade in Utrecht modellhaft umgesetzt wurde, sind Pop-Up-Stadtmöbel. Die Sitzgruppe mit Tisch lässt sich von den Anwohnern nach Bedarf hydraulisch hochfahren oder wieder im Boden versenken.

The inhabitants have the freedom to decide for themselves, when they want to use the Pop-Up and in which way. […] The Pop-Up blurs the boundaries between public and private.

» Weitere Infos und Fotos

Video, Film & Fotografie →

Spielkonsolenarchitektur

NES-Stadtschloss

Der Fotograf und Künstler Joseph Ford hat eine Serie aus drei Fotomontagen erstellt, in denen einige prominente Planwerk-Innenstadt-Projekte in Berlin durch Bauten in Form von Videospielkonsolen ersetzt wurden.

Städtebau & Architektur →

Die Gropiusstadt


Die Gropiusstadt: bunt oder grau? (Foto: restmodern.de)

In der Veranstaltungsreihe „Schonungslos Retro“ wurde der Schwerpunkt auf die Architektur und Stadtplanung der 1970er Jahre gelegt. Auch Wohngebäude und -siedlungen aus dieser Zeit, wie beispielsweise das Märkische Viertel, und ihre Denkmalwürdigkeit wurden bei Filmabenden und Diskussionsveranstaltungen thematisiert.

Die degewo beginnt nun in der Gropiusstadt mit einer neue Initiative: Unter dem Motto »Gropiusstadt gestern – heute – morgen« führt die Wohnungsbaugesellschaft Kiezführungen durch, die den architektonischen Bau sowie die Geschichte und die geplanten Sanierungsarbeiten näher beleuchten.

Die zweistündige Führung richtet sich an alle, die Interesse an Architektur haben oder an Mieter, »die ihren Kiez besser kennen lernen wollen«, sagt Armin Woy, Stadtführer der degewo. (Neues Deutschland)

Führungen bis zum 7.Juli, mittwochs um 10 und freitags um 18 Uhr. Anmeldungen unter 264 85-21 88 oder per E-Mail unter: sued@degewo.de

Städtebau & Architektur →

Der ungebaute Flughafen von Manhattan

urbanophil berichtete vor kurzem über spektakuläre Flughafenarchitektur weltweit. Dass es noch weitaus radikale Visionen gab, zeigt dieses beeindruckende, ungebaute Beispiel von einem Flughafen in Manhattan. Der Immobilienentwickler William Zeckendorf schlug 1946 vor, einen Zentralflughafen auf Manhattan zu errichten, der sich über 144 Blocks mit einer Fläche von über 4 Mio. Quadratmeter erstrecken sollte. Das Flughafengebäude sollte etwa 70 Meter hoch sein. Die Start- und Ladebahn sollte somit weit über dem Straßenniveau von Manhattan liegen. Neben einer direkten Autobahnzufahrt sollten zudem direkte Anlegestellen für die Schiffe auf dem Hudson River haben. Eine faszinierende urbane Utopie, die so nie umgesetzt wurde.

Nie gebaute stadtplanerische und architektonische Visionen von ähnlicher Qualität für Berlin sind ab dem 15. Juli 2010 in der Ausstellung „Das ungebaute Berlin“ im Café Moskau in Berlin zu sehen.

via ArchiDose

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Alte Bärenquell Brauerei

Picturereporter hat ein schönes Video zur ehemaligen Bärenquell Brauerei (Fotos) produziert, dass ein Teil einer Videoreihe über verlassene Orte in Berlin werden soll. Das zweite bislang erschienene Video der Reihe zeigt die Eisfabrik Berlin, die in Gefahr ist (in Teilen) abgerissen zu werden (urbanophil berichtete über den Demoaufruf dagegen).

via Stadtkind

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