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Aktuell
Digitale Stadt →

The Augmented City

Augmented Reality ist immer stärker im Kommen (siehe z. B. hier). Unser Verhalten als Touristen wird sich womöglich bereits in ein paar Jahren grundlegend geändert haben. Man zeigt einfach mit der Kamera des eigenen Smartphones auf einen Straßenzug, ein Gebäude oder ein Denkmal und es sagt einem, was es ist, öffnet den Wikipedia-Artikel und sucht Fotos von Flickr & Co. zusammen.
Keiichi Matsuda stellt sich in diesem Video (in 3D) eine Welt vor, in der sich zukünftig die ganze Stadt und Umwelt nach den Wünschen der Nutzer anpassen lässt. Auf dem Weg zu Bahnhof, um eine Freundin abzuholen, passt man noch schnell den Bautyp, die Fassadenfarbe, die Street-Art-Motive und die Straßenbegrünung nach dem eigenen Geschmack an.

Urbane Mobilität →

Die Auto-Tramfähre

Insbesondere in Schwellenländern ist der rasant zunehmende Autoverkehr eines der Hauptprobleme in den Städten. Die Luftqualität ist so katastrophal, dass die Menschen nur noch mit Mund- und Nasenschutz vor die Tür gehen. Die Straßen sind bis zum Horizont zugestaut und der öffentliche Personennahverkehr kommt ebenfalls nicht voran. Der Bau neuer U-Bahnlinien ist kaum zu finanzieren und zudem mit langen Planungs- und Bauzeiten verbunden.

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Video, Film & Fotografie →

Year 1 – Das erste Jahr als Architekturstudentin

Brook Lin, Studentin der Bartlett School of Architecture, hat ein sehr süßes Video ihres ersten Jahres als Architekturstudentin erstellt. Viel Spaß!

via Archidose

Städtebau & Architektur →

Beethovenhalle: Die Perle am Rhein


Beethovenhalle in Bonn (Foto: Julia Haun)

Nä wat is dat schön! Ein grandios anmutender Anblick, wenn man bei Sonnenschein und blauem Himmel am Rhein entlang fährt und das Massiv erblickt, welches sich vom Ufer aus erhebt und dem Himmel entgegenwächst. Die Rede ist von der Beethovenhalle, die mittlerweile 50 Jahre hier am Rheinufer steht und gerade vor dem Abriss bewahrt wurde.

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

+Pool – Das Badeschiff für New York

Das Badeschiff in Berlin gibt es bereits seit 2004 und wurde als Winterbadeschiff mit dem Deutschen Architekturpreis 2007 ausgezeichnet. Nun gibt es eine Initiative für ein ähnliches Projekt in New York: +Pool.
Das „+“ im Namen ist dabei auch im Entwurf berücksichtigt. Das Schwimmbad soll die Form eines Kreuzes haben und modular unterteilbar sein: Jeder Ausleger des Kreuzes kann einer bestimmten Nutzergruppe zugeordnet werden, wie beispielsweise Kindern, Schwimmern oder Wassersportlern – oder bei Bedarf kann auch ein großes Becken entstehen.
Doch der Clou der Anlage ist, dass es – anders als das Badeschiff in Berlin – das Wasser des East-River nutzen soll. Dazu sollen die Außenwände des +Pool aus einer durchlässigen Membran bestehen, die den Schmutz des Flusses filtern. Und auf diesem Wege soll das Pool zugleich einen Beitrag zur Wasserqualität des Flusses leisten.
Noch befindet sich das Projekt in der Entwicklungsphase. Im nächsten Schritt sollen Investoren gefunden werden, um einen ersten Prototypen bauen zu können.

[Update 16.12.2012] Das +Pool-Projekt ist leider noch nicht umgesetzt worden. Daran gearbeitet wird aber immer noch. Um es realisieren zu können, wird zum Spenden aufgerufen und ein Kickstarter-Projekt soll es wohl auch bald geben. Ansonsten gibt es jetzt ein schönes kleines Video des Funktionsprinzips und der Vision:

[Update 25.01.2015] Weiterhin ist das +Pool nicht Realität geworden, aber die Idee ist nicht tot! Mit Hilfe eine Kickstarter-Kampagne wurde genug Geld eingesammelt, um das Float Lab zu bauen, mit dem die Wasserfilteranlage entwickelt und getestet werden soll, mit der später das Wasser des Hudson River zu Pool-Wasser werden soll. Das Float Lab wurde im Spätsommer 2014 zu Wasser gelassen. Um das +Pool zu finanzieren, können Unterstützer jetzt auch Fliesen symbolisch kaufen, auf denen später – wenn das +Pool gebaut wird – der Name der Unterstützer eingraviert wird.

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