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Aktuell
Kunst & Kultur →

Ankündigung | Fieldtrip und Ausstellung zur Cuvrybrache

Den meisten Berlinern und Berlinbesuchern dürfte das alte brachliegende Gelände an der Cuvrystr. bekannt sein. Eine große Fläche an der Spree mitten in einem der am dichtesten besiedelten Kieze von Berlin. Der Student der Urban Geography an der University of Utrecht – Jan van Duppen wird dort am Sonntag Samstag (26.06.) einen Spaziergang und eine Ausstellung unter dem Titel „Kinderspielplatz für Größe – The Cuvrybrache as Free Place“ in Kooperation mit artitude präsentieren.

The Cuvrybrache, wellknown for the BLU mural paintings, is such a meaningful place. The exhibition “Kinderspielplatz fur Grosse – The Cuvrybrache as Free Place” reveals the diverse meanings of this wasteland through photography and text.

Kommen, anschauen, mitdiskutieren und einen schönen Ort in Berlin erkunden.

Weitere Infos finden sich auf dem projektbegleitenden Weblog.

Urbane Mobilität →

The ‚City of cyclists‘

Aus Anlass des heutigen Starts der Velo-City-Konferenz, der weltweit größten Konferenz zu Radverkehr und Radverkehrspolitik, widmen wir uns der diesjährigen Gastgeberstadt, einer Stadt, die seit mehreren Jahren Maßstäbe setzt, was Radverkehrsplanung angeht: Kopenhagen. In der ‚City of cyclists‘ fahren 37% aller Menschen mit dem Rad zur Arbeit, es gibt grüne Wellen für Radfahrer (ein Traum!), ein ausgedehntes „grünes“ Radroutennetz von über 100 km Länge und Fahrradwege so breit wie

Video, Film & Fotografie →

Das Video zum Wochenstart | C-Mon & Kypski: Shitty Bum

Für einen gut gelaunten Wochenstart hier ein „Klassiker“: Das Musikvideo zu „Shitty Bum“ von C-Mon & Kypski, in dem der öffentliche Raum Utrechts zur Bühne wird.

Guten Wochenstart!

Video, Film & Fotografie →

Sketches of Boston Traffic

„Sketches of Boston Traffic“ von Patrick Johnson zeigt – wie der Name schon sagt – den Verkehr in Boston mit Tilt-Shift-Effekt und im Zeitraffer. Viel Spaß!

Urbane Mobilität →

Kolelinia – Vision für Fly-Over-Fahrradspuren

Martin Angelov, Absolvent der Sofia University of Architecture hat eine Vision für ein vom übrigen Verkehr unabhängiges Fahrradsystem entwickelt. Radfahrer, die das Kolelinia genannte System nutzen, sollen dabei über den Straßen „fliegen“. Mithilfe von schmalen Schienen, die an Masten angebracht sind, können die Radfahrer sicher und spurgebunden über den Staus unter ihnen hinwegradeln. Die Konstruktionszeichnungen versprechen eine filigrane Konstruktion, die kaum stärker ist, als die Oberleitung einer Straßenbahn.

Funktionsschema

Um Abstürze aus der luftigen Fahrradstraße zu verhindern, werden die Radler mit einer dem Klettersport entlehnten Absturzsicherung gesichert. Und damit auch das Fahrrad sich nicht selbstständig machen kann, soll über eine am Lenker vormontierte Halterung, die dann in das Schienensystem eingeklinkt wird, das Rad sicher in der Spur halten.

Angelov sieht seine Vision dabei als Ergänzung zu normalen Radspuren. Dort, wo kein Platz für Radspuren oder der Autoverkehr so stark sei, könne sein System den Radfahrern ein sicheres und schnelles Vorankommen ermöglichen.

Eine schöne Vision, die etwas an die pneumatischen Röhren für Fußgänger bei Futurama erinnert. Angelov hat sein Konzept auch bei einer TEDx-Veranstaltung präsentiert. Wir werden das Video posten, sobald es online ist!

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