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Aktuell
Kunst & Kultur →

Monty Pythons heitere Welt der Architekten

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(Quelle: youtube)
Weil viele vor zwei Tagen traditionell das Jahr mit “Dinner for one” haben ausklingen lassen, wollen wir es genauso mit englischem Humor eröffnen. Dafür eignet sich nichts so gut wie der “Architect Sketch” von Monty Python. Und auch diesen Fernsehspot kann man sich mehrmals anschauen.

Daneben haben wir noch ein paar Internetseiten mit Karikaturen zum selben Thema heraus gesucht: CartonnStock Ltd. 1 und 2, Ingenieurgruppe-bauen, architecturejokes und miragestudio7.

URBANOPHIL →

Urbanophil wünscht ein frohes Fest

Wir machen bis Anfang Januar eine Pause und verabschieden uns aus dem Jahr mit dem Hinweis auf eine Geschichte, welche eine uns brennend interessierende Frage beantwortet: “Was macht eigentlich ein Architekt am Heiligabend?“.

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2 links, 2 rechts… und fertig ist das Haus.

Gestrickte Infobox
Die gestrickte Infobox (Quelle: A.Streyl)

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es ja wieder mächtig angesagt – das Stricken. So wie früher in der Vorlesung oder in New York als Yoga-Ersatz. Dass man damit aber nicht nur Mützen und Schals produzieren kann, zeigt die Künstlerin Annette Streyl mit ihrer Strickarchitektur. Ob Infobox, Reichstag oder Mc Donald’s

“What makes my art special is the fact that people assume wool is a simple material. But only when you create something round. As soon as you make wool angular, which most architecture is, it gets amazing complicated.” (www.yatzer.com)

Die “Winkel-Wolle” ist einen Blick wert. [via ctycrft.de]

urbanoFILMS →

urbanoFILMS #9 1/2 “Weihnachtsspecial”

urbanoFILMS #9 1/2 “Weihnachtsspecial” am 17.12.2008
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urbanophil will euch überraschen! Wir zeigen zum Ende des Jahres in der Film-Lounge der Neuköllner LAIKA-Bar einen Stadt-Film der besonderen Art. Im Anschluss an die Filmvorführung werden wir den urbanen Abend mit Glühwein und weihnachtlichem Gebäck abrunden – inkl. gewohnt guter Musik.

Der Film handelt von einem Planungskollektiv, das mit der Entwicklung eines Stadtteilzentrums in der Plattenbausiedlung Marzahn in Ostberlin beauftragt worden ist..Es geht um die Suche nach architektonischen Visionen für eine sozialistische Großsiedlung am Vorabend der Wende in der DDR.
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Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 17. Dezember um 20:15 Uhr in den gemütlichen Räumen des LAIKA in Neukölln in der Emser Str. 131 (S+U Neukölln) statt.

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Objekte der Begierde

Nach dem etwas nüchternen Artikel zu den neuen Wettbewerbsregeln, haben wir versucht herauszufinden, wie eigentlich die Trophäen aussehen, von denen wir Architekten und Planer träumen. Im folgenden eine kleine Galerie von Preisen, zu denen wir Bilder gefunden haben. So kann jeder schon mal planen, wo sich das Schmuckstück am besten im Regal machen würde.

Der Oskar unter den Architekturpreisen: Der Pritzker-Preis. Wer ihn hat, braucht sich nicht mehr zu sorgen, dass das Telefon nicht mehr klingelt. Allerdings kommt diese Auszeichnung meistens in späteren Lebensjahren. (Quelle: The Pritzker Architectural Prize)

Nike nennt sich die Trophäe des Großen BDA-Preises. Sie war die Siegesgöttin in der griechischen Mythologie und hat eigentlich Flügel. Das kopflose Exemplar hat der Künstler Wieland Förster entworfen und lässt sich bestimmt gut mit einer Hand vor der versammelten Presse hochhalten. (Quelle: Der Architekt)

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