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Aktuell
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Umnutzung von Verkehrsräumen

– ein Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel und zum städtebaulichen Denkmalschutz?


Aus der Hochstraße in Hannover wird ein Grünzug

Die kompakte Stadt ist Sinnbild der heutigen Stadtentwicklung, verstärkt auch durch die Grundsätze der Leipzig Charta. Die Folgen dieser Entwicklung sind u.a. der Rückbau von Verkehrsflächen und eine gleichzeitige Verdichtung des Raumes durch ein „Zusammenrücken“ der Baukörper, welches die „Wunden“ des autozentrierten Städtebaus der 1950er und 1960er Jahre wieder „heilen“ kann. Die historischen Schichten jahrhundertelanger Stadtentwicklung mit all ihren guten und schlechten Ausprägungen gehen dadurch aber völlig verloren.

Städtebau & Architektur →

Berlin-Warsaw Urban Design Workshop 2010 | Teil 1

Foto: Piotr MaciaszekDer gemeinsame Urban Design Workshop zwischen der Architekturfakultät der Politechnika Warszawa und dem Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin hat mittlerweile eine langjährige Tradition (siehe die Veröffentlichungen der Ergebnisse der vergangenen Workshops 2006, 2007, 2008 und 2009). In den letzten Jahren wurden die Workshops geleitet von den Mitgliedern von urbanophil Nikolai Roskamm und Stefan Höffken (Workshop 2009).

Video, Film & Fotografie →

Get up and go – Tokyo Timelapse

Ein (weiteres) schönes Zeitraffer-Video von Stefan Werc zeigt dieses Mal Tokio. Die Musik mit dem Titel „Get up and go“ stammt von Broadcast 2000. Viel Spaß!

via UrbanTick

Kunst & Kultur →

Die 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst eröffnet in Berlin-Mitte und Kreuzberg

Auf das, „was draußen wartet“, möchte die 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, die heute abend feierlich eröffnet wird, verweisen.

Michael Schmidt, Ohne Titel (2010), aus der Serie Frauen, 1997-99

Wer die letzten Wochen aufmerksamen Auges durch Berlin spaziert ist, hat umgekehrt in einem ihrer „Draußen“ – dem Berliner Stadtraum – vielleicht schon ihre Vorboten entdeckt. Ohne jegliche schriftliche Beigabe sind die ausschnitt-haften Frauenporträts des Künstlers Michael Schmidt zwischen die werbenden oder anklagenden Botschaften des Berliner Plakatwalds geklebt und geben dem uneingeweihten Betrachter ein Rätsel auf.

Urbane Mobilität →

Welche Aufteilung von öffentlichem Raum ist gerecht? – urbanophil macht mobil #III

„Welche Aufteilung von begrenztem öffentlichem Raum ist in innerstädtischen Verkehrssystemen gerecht?“ oder „Weniger Straße = Mehr Leben?“, wie wir im vorherigen Beitrag zu den beeindruckenden Bildern des Künstlers David Yoon gefragt haben, sind entscheidende und wichtige, aber auch sehr konfliktträchtige Fragen für zukünftige Diskussionen über urbane Mobilität, denn Kriterien wie ‚hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität‘ werden zunehmend wichtig im (inter)nationalen Städte-Konkurrenzkampf um gut ausgebildete Arbeitskräfte und anspruchsvolle Bewohner.

Städte werden zukünftig deutlichere Antworten auf diese Frage finden müssen als bisher. Manche Städte haben diese Frage in den letzten Jahren zunehmend offensiv so beantwortet, dass Kfz-Stellplätze z.B. durch Stationen der neu eingeführten öffentlichen Fahrradverleihsysteme ersetzt wurden – Paris z.B. im Fall von Velib´, Barcelona für Bicing und nun auch London für sein Ende Juli startendes System. Sind nicht SECHS

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