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Aktuell
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Heute Abend: In Kooperation mit stadt:gestalten urbanoFILMS#30 im Rahmen von Berlin UNLIMITED

berlin_unlimited

An diesem Abend wird der Fokus auf die Thematik der Migration gelegt. Migration hat viele Gesichter: so wird Penny Travlou (Dozentin an der Univerity of Edinburgh) über die Forschungsarbeit Multilocal youth and the Berlin Digital industry: Creative Class, ExperienceCapitalism and City-making sprechen. Unser andere Gast, Rene Kreichlauf präsentiert seine Masterarbeit Fortress European City – The sociospatial Exclusion of Asylum Seekers in Copenhagen, Madrid, and Berlin. Unterstützt wird der Abend durch Ausschnitte der Filme Le Heim und Mietrebellen.

Gewollte und ungewollte Migration?! Unter welchen Aspekten lassen sich die Forschungsarbeiten zusammen denken? Wir hoffen auf eine spannende Diskussion mit euch.

Über das Festival:

BERLIN UNLIMITED soll Widersprüche zwischen individueller Freiheit und urbanen Zwängen aufdecken. Anhand von Kunst und Medien, Architektur und Stadtplanung, Theorie und Forschung enthüllt, reflektiert, reformiert und hinterfragt BERLIN UNLIMITED die Grenzen und Limits der Stadt, in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ist Berlin limited, unlimited, unlimited…?

Los gehts um 20:00 im ZK/U Moabit

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Heute Abend: urbanoFILMS#16b im Rahmen von Berlin UNLIMITED

YouTube Preview Image

Hiermit laden wir herzlich zum 2nd Screening der Dokumentation “Denk Mal Berlin” am heutigen 6.10.2014 im Rahmen des Berlin Unlimited Festivals ein. Anhand des Films und mit drei Festival-Beiträgen zu Perspektiven der aktuellen Stadtentwicklung werfen wir einen erneuten Blick auf die aktuelle Berliner Stadtentwicklung.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Spiel den Kiez @ Berlin Unlimited

Gestern Abend wurde im ZK/U das Berlin Unlimited Festival eröffnet. In einer Ausstellung, für die von Anja Fritz eigens eine temporäre Rauminstalation entwurfen wurde, wurden die ausgewählten Beiräge aus dem Open Call präsentiert. Einer der Beiträge ist das von Blok74 aus Rotterdam entwickelte und von Urbego schon mehrfach in Berlin praktizierte Partizipations-Spiel “Spiel den Kiez”. Spontan hat sich gestern Abend ein großes praktisches Interesse an dem Spiel ergeben, sodass die InitiatirInnEn morgen, Sonntag, zwischen 14 und 16 Uhr im ZK/U einen Durchlauf anbieten.

Abb.: http://www.spiel-den-kiez.org/

Abb.: http://www.spiel-den-kiez.org/

Was wäre, wenn Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hätten, sich auf einfache Art und Weise an Planungsvorhaben zu beteiligen oder aber sich mithilfe spielerischer Elemente mit den Entwicklungen in der eigenen Nachbarschaft auseinander zu setzen? “Spiel den Kiez” ist Experiment, ist Mitreden, ist Bürgerbeteiligung und gemeinsames Stadtgestalten.

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Rezension “The Acoustic City” von Matthew Gandy und BJ Nilsen (Hrsg.)

Die im Sammelband „The Acoustic City“ enthaltenen Texte umkreisen den Begriff der „soundscape“ (Klanglandschaft) der Städte. Geprägt wurde der Begriff vor etwa vierzig Jahren vom kanadischen Klangforscher, Lehrer und Komponisten R. Murray Schafer in dessen Grundlagentext: „The tuning of the world“ ( dt.: „Die Ordnung der Klänge“): Schafer fiel an seinen Schülern eine stark eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit auf, die er auf eine mangelnde Fähigkeit zum Zu-Hören zurückführte. Innerhalb eines Forschungsprogramms, versuchte er diese elementare Fähigkeit mittels verschiedener Übungen zu fördern. Die dabei entwickelten Techniken, wie „soundwalks“ (Klangspaziergänge), „ear cleaning“ ( Entwicklung eines umfassenden nicht selektiven Hörens ) und „fieldrecordings“ ( Aufnahmen einer Klangsituation) bestimmen die Diskussion seither. Im von ihm mitgegründeten „world soundscape project“ wurden die Klänge der Gegenwart quasi wie in einem Klang-Museum gespeichert.

Abb.: Cover "The Acoustic City", Jovis Verlag

Abb.: Cover “The Acoustic City”, Jovis Verlag

Der vorliegende Sammelband “The acoustic City” versucht nun eine Aktualisierung, Erweiterung und Re-Definition dieser Begriffe aus heutiger Sicht.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Stadt und Ernährung? Sollten wir drüber reden.

Essen in der Stadt: Kein Trend, der derzeit mächtiger von den Stadtmagazinen und einschlägigen Kulturblogs gehypt wird. Von Slow Food haben wir inzwischen alle schon einmal was gehört. Die Markthalle IX ist mittlerweile zu sowas wie dem Inbegriff des neuen guten Essens geworden. Neue Laden- und Café-Konzepte wie ORIGINAL UNVERPACKT oder Culinary Misfits stellen die bisherige Konsumkultur konkret in Frage und zeigen, dass es auch anders geht. Auf mittlerweile diversen Streetfood-Events, die wöchentlich in der Stadt aufgesucht werden können, wird der Imbiss zur ultimativen kulinarischen Lustbefriedigung: Essen ist so sexy, wie nie. Regional und Bio erst recht.

Berlin

Berlin

Jenseits der neuen Lust am guten Essen wird damit jedoch auch eine ganz grundsätzliche Frage wieder in die Stadt getragen und öffentlich diskutiert: Wie können wir die Ernährung der Stadt gesünder und nachhaltiger gestalten? Und: Können wir damit nicht auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt leisten?

Diese Frage stellt sich auch eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern und Food-Aktivisten, die das Ernährungssystem Berlins kritisch unter die Lupe nehmen und verändern möchten. Urbanophil hat Beatrice Walthall von der AG Stadt & Ernährung getroffen. Sie erklärt im Kurz-Interview, was die Arbeitsgruppe vor hat und warum Berlin einen Ernährungsrat braucht.

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    Apr
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    Mi
    all-day Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Apr 2 – Nov 30 all-day
    35 Jahre nach der Einweihung am 2. April 1979 schließt das ICC. Aus diesem Anlass zeigt die Architektenkammer Berlin eine Fotoausstellung zum Internationalen Congress Centrum. Mila Hacke hat bereits 2002 mit der fotografischen Dokumentation des[...]
    Okt
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    all-day FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    Okt 30 – Nov 1 all-day
    Olafur Eliassons Institut für Raumexperimente mit dem FESTIVAL OF FUTURE NOWS in der Ausstellung „Sticks and Stones“ von David Chipperfield in der Neuen Nationalgalerie   Fünf Jahre lang stellte das Institut für Raumexperimente der Universität[...]
    Nov
    3
    Mo
    18:00 Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Nov 3 @ 18:00 – 20:00
    Farben in der Stadt - Lebensräume als Farbräume erfassen @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101 | Berlin | Berlin | Deutschland
    Am 3. November 2014 spricht der Kunsthistoriker Lino Sibillano, Co-Leiter des Haus der Farbe, Zürich, an der TU Berlin zum Thema: Lebensräume als Farbräume erfassen, darstellen, analysieren Farbe ist in unseren öffentlichen wie auch privaten[...]

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