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Aktuell
Kunst & Kultur →

Gefängnis-Typologie

Grundrisse der Gefängnisse in Berlin

Grundrisse der Gefängnisse in Berlin auf Basis von OSM (Quelle: Hans Hack & OSM)

Für sein schönes Projekt „Prison Typology“ vergleicht der Programmierer H. Hack sämtliche Grundrisse von Gefängnissen auf Basis von Open Street Map.  Für Deutschland sind diese nach Bundesländern sortiert.

The best way to catch a glimpse behind those walls and fences is from above. The images below show the outlines of prison buildings in different regions of the world. For each region the prisons are sorted by size and are in proportion to each other. To create those pictures Hans Hack combined his long-lasting interest in artistic typologies and his skills as a web developer. He programmed a map based tool, that automatizes the search for buildings being marked as prisons for a selected area. The project is a work in progress and will be extended in time.

Kunst & Kultur →

Raum für Rausch

Alcoholic architecture: Alkohol zum Einatmen

Alcoholic architecture: Alkohol zum Einatmen

Britische Food-Designer haben in London eine Bar eröffnet, die sie unter dem Schlagwort „Alcoholic Architecture“ bewerben. Zwar ist der Begriff Architektur ein wenig hochgegriffen. Aber als besonderes Feature hat die Bar einen begehbaren Raum, mit Alkohol-geschwängerter Luft. Man atmet den Alkohol also ein, anstatt ihn zu trinken.

In this fully immersive alcohol environment – the cloud is entirely composed of fine spirits and mixer at a ratio of 1:3 and made using powerful humidifiers to super-saturate the air – alcohol enters the bloodstream through primarily the lungs but also the eyeballs. (Quelle)

 

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (01.08.2015 – 07.08.2015)

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Support your local Späti

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Der Späti ist ohne Frage zu einem unverzichtbaren Ort lokaler Kiezkultur in Berlin geworden. Nachdem jahrelang die Ordnungsämter die Verstöße gegen die Ladenöffnungszeiten tolerierten – dem entscheidenen Grund für die Existenz und Beliebtheit der Spätis – mussten zuletzt immer mehr Späti-Betreiber immer häufiger Anzeigen kassieren. Da dies für einige zu einem ernstzunehmenden wirtschaftlichen Risiko werden kann, eine Einhaltung der Ladenöffnungszeiten aber keine Option ist, sind immer mehr Spätis von der Schließung bedroht.
Um dagegen etwas zu unternehmen hat Christina Jurgeit die Initiative #RettetdieSpätis ins Leben gerufen und auf Change.org mit einer Online-Petition bereits über 30.000 Unterschriften gesammelt. Ihre erste Kontaktaufnahme mit dem Bezirksamt Neukölln hat keine Lösung erkennen lassen, so dass die Initiative nun weiter für den Erhalt der Spätis kämpfen will.

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (25.07.2015 – 31.07.2015)

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    Okt
    1
    Do
    16:00 Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Okt 1 @ 16:00 – 18:00
    An jedem ersten Donnerstag im Monat beantwortet das IGA-Team Fragen rund um die Internationale Gartenausstellung im persönlichen Gespräch. Im Gegensatz zu den vielfältigen Informationsveranstaltungen werden bei dieser Veranstaltung keine Themen aktiv vorgestellt. Vielmehr steht die[...]

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