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Aktuell
Städtebau & Architektur →

Temporäre Bar aus 420 IKEA-Schachteln

Temporäre Bar aus IKEA-Schachteln
Architekturstudierende der Universidade do Porto haben im Rahmen eines universitätsweiten Wettbewerb aus 420 IKEA-Plastikaufbewahrungsschachteln eine temporäre Bar entworfen und umgesetzt.

Nobody knows why, but whenever we go to Ikea, we cannot help buying white plastic boxes, multipurpose containers whose destination is always hazy. The reason for buying them is that these objects can surely be useful.
Quelle: Abitare

Die Schachteln sind mit LED, die auf die Musik reagieren hinterleuchtet. Die Bauzeit betrug nur eine Woche und wie die Fotos zeigen, scheint die Bar ihre Feuertaufe auch schon bestanden zu haben.
via Dezeen

Kunst & Kultur →

Stadt und Film

Zeit für Ausbildung - Zeit zu handeln
Film und Stadt (Bild: Ideengrün via flickr)

Filme arbeiten mit den Gegebenheiten in Städten und nutzen Städte als Handlungsräume. Andererseits wird das Medium Film hierzulande immer häufiger aufgegriffen, um Diskussionen zu Stadtgestaltung und Architektur anzustoßen, Räume zu bespielen und Inhalte zu vermitteln. So auch die Reihe urbanoFILMS, die bei der Filmauswahl Themen der Stadt, Architektur und des gesellschaftlichen Lebens aufgreift, diese an außergewöhnlichen Orten in der Stadt zeigt und mit einem ausgewählten Podium diskutiert. Ähnlich agiert der „Filmclub Baukultur 2010“ nun in Osnabrück, der eine kleine Reihe von Architekturfilmen in leeren Läden zeigen wird und somit die Aufmerksamkeit auf die Innenstadt und ihre Probleme lenkt. In Düsseldorf startet fast gleichzeitig eine Reihe, die sich mit dem Thema „Landschaftsarchitektur im Film“ auseinandersetzt und zeigt,

dass Landschaftsarchitektur eine faszinierende visuelle Entsprechung des Filminhalts weit über die Funktion reiner Kulisse hinaus verkörpern kann.

Städtebau & Architektur →

Super-Mega-Schloss

super-mega-schloss

Der Architekt Robert Burghardt hat in seiner Diplomarbeit ein Alternativkonzept für die Bebauung des Schlossplatzes in Berlin entwickelt. Sein Entwurf sieht eine Collage ikonographischer Bauten und Gebäudeteile der Moderne vor, die zu einer Megastruktur zusammengestellt werden. Vertreten sind Bauten von Le Corbusier, The Smithons, Mies van der Rohe oder Konstantin Melnikow. Entstehen soll so ein Denkmal für die Moderne.

„Wir befinden uns in der paradoxen Situation, sowohl in der Moderne als auch nach der Moderne zu leben.“
Robert Burghardt in der taz Berlin vom 8. März 2010

Der modernistische Gedanke soll mit dem Denkmal für die gegenwärtigen und zukünftigen Debatten um Stadt und Architektur lebendig gehalten werden. Einen Beitrag dazu leistet der Entwurf zweifellos.

Das Modell von Burghardts Entwurf ist in der 8. Etage der von Ralf Schüler unter Leitung von Bernhard Hermkes entworfenen Architekturfakultät der TU Berlin (Straße des 17. Juni 152) zu besichtigen.

www.denkmal-für-die-moderne.de

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Das Affordable-Housing-Kit


Das Center For Urban Pedagogy (CUP) aus Brooklyn, New York hat ein Affordable-Housing-Kit entwickelt, mit dem spielerisch-grafisch der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum eines Stadtquartiers dargestellt werden kann. Ziel dieses Werkzeugs soll es sein, den Bewohnern den Prozess der Standortentscheidung und Preisgestaltung von Sozialwohnungen nachvollziehbar zu machen, um ihnen zu ermöglichen, auf Augenhöhe mit den zuständigen Behörden zu verhandeln.

Dazu hat CUP auch eine sehr interessante interaktive Karte von New York mit der Verteilung der Bewohner nach Medianeinkommen je Stadtteil angefertigt.

Dieses Video erklärt noch einmal die Funktionsweise und den Zweck des Affordable-Housing-Kits:

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