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Aktuell
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Jetzt geht’s los…!?

THF
Eroberung der Start- und Landebahnen! (Foto: Galene Haun)

An Ideen zur Entwicklung des Tempelhofer Feldes mangelt es wahrhaftig nicht. Ob sie jemals alle zur Umsetzung kommen, wird die Zeit zeigen. Sicherlich ist viel Platz auf dem Gelände, aber viele Nutzungen haben ähnliche Standortansprüche und somit ist es vielleicht doch nicht so einfach, alles auf der riesigen Fläche unterzubringen. Die Bürgerbeteiligung und viele Projekte – so auch das Studienprojekt „Grand Opening Tempelhofer Feld“ – liefern eine Menge Ideen, die bei einer späteren Entwicklung der Parklandschaft zum tragen kommen sollten. Auch die IGA Berlin 2017 soll einen wichtigen Beitrag leisten. Doch das ist alles noch Zukunftsmusik.

Erstmal wird das Feld am 8. Mai geöffnet und dann wird sich zeigen, wie viel geplante Entwicklung die Fläche braucht oder veträgt und wie viel sich vielleicht ganz von alleine entwickeln wird. Wer seine Ideen zur Eröffnungsfeier einbringen möchte, kann dies noch bis zum 19. Februar mit einem Konzept tun: Es werden Akteure gesucht, die zum Motto „Bewegungsfreiheit“ den Besuchern ein aktives Bewegungsangebot liefern. Wenn die Bewegung dann in den Regelbetrieb übergeht, kann der Sommer kommen!

Video, Film & Fotografie →

Stadtentwicklung in Stop-Motion

Der Künstler Rob Carter zeigt in einem beeindrucken Stop-Motion-Video den Wachstums- und Transformationsprozess der Stadt Charlotte in North Carolina. Die vollständige 10 Min. lange Version des Films gibt es auf der Seite des Künstlers zu sehen. Anschauen!

[gefunden via urbanshit.de]

Video, Film & Fotografie →

Das Video zum Wochenstart – Tokyo Sky Driver

http://www.youtube.com/watch?v=tpTI3W9dPtc&feature=player_embedded=http://www.urbanophil.net<span id="sample-permalink">/index.php/allgemein/<span id="editable-post-name" title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">das-video-zum-wochenstart</span></span>

Es wirkt nicht wie die quirlige und hektische Großstadt Tokyo, sondern eher wie eine Traumlandschaft. Und die ruhige Musik trägt ihr Übringes dazu bei. Ein schönes Video, dass man sich am besten in HD und Vollbild anschaut.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Gated Warsaw

Im folgenden Beitrag setzt sich die Monika Komorowska mit Gated Communities auseinander, die in Warschau in den letzten Jahren ein bestimmendes Element der Stadt geworden sind. Der Artikel ist Teil der demnächst anstehenden Publikation zum städtebaulichen Workshops Warschau – Berlin, der an der TU Berlin und der Politechnika Warschau durchgeführt wurde.

Marina_Mokotow

The gate to Marina Mokot??w, with divided acess for inhabitants and guests. (Foto: M. Komorowska)

The development of Warsaw is bubble-like. During the twenty years that have passed from the fall of communism, the city has been growing chaotically without the general long-term strategy. The key word to this period is privatization, not only in relation to the economy, but also to space. Predominantly lacking master plans, Warsaw grew according to the most exuberant ideas of developers welcomed by the city authorities. This is the reason why, when visiting Warsaw for the fi rst time, it is easier to fi nd a commercial center, then a true center of Warsaw. The malls with their controlled access and illusion of a street life – are not the only example of privatization of space, retail bubbles appeared on the map of Warsaw as quickly as housing bubbles.

Kunst & Kultur →

Tja, ditt is Berlin.

“Wientjes” mobile bar ist eine Nacht-und-Nebel-Kneipe, die ein bisschen selbstironisch mit dem Gentrifizierungsding umgeht. Vier Viertel einer szenigen Bar, je auf einem Möbelwagen montiert, sind unterwegs durch die Stadt. Sie treffen sich an einem beliebigen Ort, parken nebeneinander und im Handumdrehen entsteht ein Innenraum, indem sich die Gentrifizierungspioniere treffen. Kaum hat sich der Standort rumgesprochen oder ist die Polizei aufgetaucht, fahren sie in unterschiedliche Richtungen davon, um sich an einem neuen Ort wieder zu vereinen.” (www.rebelart.net)

Da kann man nichts mehr hinzufügen… nur hingehen.

[Danke an say-nono.com für Hinweis]

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