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Aktuell
Kunst & Kultur →

Zeitschrift und Onlinemagazin

Es gibt so viele schöne Magazine, die sich mit Urbanismus, Stadt und Architetur befassen. Auf 2 möchten wir nun hinweisen. Zum einen das Magazin Urbaine aus Frankreich, das gerade in der 13. Ausgabe erschienen ist. Das Heft, das als internationales Netzwerkprojekt entsteht und am Institut für Stadtplanung in Paris beheimatet ist, erscheint nun auch in Deutsch. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Untergrund in den Städten – in all seinen Facetten. Ob als politisch-sozialer Bewegung und deren Bedeutung für die Stadtentwicklung, oder als gebauter Untergrund in Form von Parkhäusern und Metrostationen. Interessant ist hierbei das Interview mit dem Architekten und Stadtplaner Stéphane Cobo, der sich mit der Weiterentwicklung udn Zukunft der Pariser U-Bahn beschäftigt.

Zum anderen möchten wir auf das Online-Magazin Wonderland verweisen, das sich in seiner aktuellen, 2.Ausgabe (im pdf-Format) dem Thema „Making Mistakes“ widmet. Baunetz schrieb dazu: „Mistakes, Fehler: Was schief gehen kann. Wie man einen Kunden verliert. Was zu tun ist, wenn es soweit gekommen ist. Und, nicht zuletzt: Aus Fehlern lernen. Man sieht: Wonderland ist kein Hochglanzmagazin, sondern Erfahrungsaustausch, ist Dialog junger Architekten zur Berufspraxis über alle Grenzen hinweg.“ (www.baunetz.de).

Kategorie Empfehlenswert. Und ab Juli kommt dann Ausgabe #3 mit dem Titel „Going Public“.

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Nachts mit der CIA

Kartographische Darstellungen erlauben es statistischen Ereignissen und Entwicklungen eine Ausdruck zu geben und dem Betrachter anschaulich zu machen. Der Erfolg des „Atlas der Globalisierung“ ist ein Beispiel. Auch Trevor Pagden und das Institute for Applied Autonomy wählten dieses Medium für ihr Projekt „Terminal Air“. In ihm nehmen sich die Macher der geheimen und illegalen CIA-Flüge an, welche 2005 für Schlagzeilen sorgten.

(Quelle: Treminal-Air)

Die animierten Karten zeigen chronologisch die Flüge der privaten Fluggesellschaften im Auftrag der CIA, häufig zu Foltergefängnissen in Ländern, wo dies erlaubt ist. Die Karten wirken wie Nachtaufnahmen und dazu ertönen die Geräusche von Flugzeugen. Gerade wegen ihrer aufbereiteten und minimalistischen Art schafft es diese Darstellung besser in Erinnerung zu bleiben und Diskussionen anzuregen.

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Schalt doch mal ab!

Manche Ereignisse gehen an einem vorbei und man nimmt ihre Existenz höchstens im nachhinein wahr. Eines davon ist die „TV Turnoff Week 2007“ vom 23. – 29. April. Auf der Internetpräsenz wird aber glücklicherweise ein Produkt angepriesen, welches uns ermöglicht das Ereigniss jederzeit nachholen zu können: Das TV-B-Gone. Die kleine Fernbedienung besitzt nur einen Knopf, der es dem Benutzer ermöglicht fast alle Fernsehehgeräte abzuschalten und sich so selbstbestimmt öffentlichen Raum zurückzuerobern. Ob dies auch bei Großbildleinwänden funktioniert, wie der O2-Tafel an der East-Side-Gallery?

>>>>>>>Nachtrag vom 5.Juni

Laut einem Beitrag vom Deutschlandfunk ist die Erfindung schon älter und hat den Erfinder zum Millionär gemacht.

dlf

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DENKMAL! MODERNE – Vom Umgang mit unserem jüngsten Architekturerbe

Das Architekturerbe der Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) ist heute – nicht nur in Deutschland – aus verschiedenen Gründen in seinem Bestand massiv gefährdet. Die Abneigung gegen die funktionale Ästethik der Nachkriegsmoderne ist in der Politik, der Verwaltung und in der Bevölkerung startk ausgeprägt. Die Ausstellung startet den Versuch, den Umgang mit diesem jüngsten Architekturerbe zu vermitteln.

**FINISSAGE
Es sprechen:
Dr.-Ing Ulrike Laible
Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper

Veranstaltungsort:
Fakultätsforum im Architekturgebäude der TU Berlin/ Ernst-Reuter-Platz
Straße des 17. Juni 152

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DENKMAL! MODERNE – Vom Umgang mit unserem jüngsten Architekturerbe

Das Architekturerbe der Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) ist heute – nicht nur in Deutschland – aus verschiedenen Gründen in seinem Bestand massiv gefährdet. Die Abneigung gegen die funktionale Ästethik der Nachkriegsmoderne ist in der Politik, der Verwaltung und in der Bevölkerung startk ausgeprägt. Die Ausstellung startet den Versuch, den Umgang mit diesem jüngsten Architekturerbe zu vermitteln.

**AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Es sprechen:
Prof. Dr. Adrian von Buttlar (TU Berlin)
Dr. Thomas Flierl (Abgeordnetenhaus Berlin)
Prof. Dr. Jörg Haspel

Veranstaltungsort:
Fakultätsforum im Architekturgebäude der TU Berlin/ Ernst-Reuter-Platz
Straße des 17. Juni 152

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