Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Aktuell
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Exploration

Urban Exploration oder auch kurz Urbex ist die aktivere Form des urbanen Nomadismus oder der Spaziergangswissenschaft, die Lucius Burckhardt „halb ernsthaft, halb scherzhaft“ „im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Gesamthochschule Kassel“ begründete (wikipedia.de). Urbex ist besonders darauf ausgelgt, verlassene Gebäude, Orte oder auch Straßenkunst zu finden. Hier das Forum der urbanen Entdecker.

Städtebau & Architektur →

Wohnen in Hong Kong – 2

Weil die Neugierde so groß war, haben wir noch in den Weiten des Netzes gestöbert und ein paar weitere Beiträge und Bilder zu Hong Kong gefunden. Einmal einen Beitrag des BBC zum High-Density Living in Hong Kong, der einen kleinen Einblick in die Wohnverhältnisse gibt. Und hier weitere Bilder von Häußern und von Hong Kong. Und welche Verschattungsprobleme sich aus der Kombination von extremer Höhe und Dichte ergeben, kann man auf der Seite der Welsh School of Architecture zumindest ansatzweise erkennen.

Städtebau & Architektur →

Architektur-Biennale 2006 – im Radio

Zwei Beiträge (über m.e.s.s und exyzt) erwähnten bereits die Architekturbiennale in Venedig, die dieses Jahr – mit dem eher stadtplanerischen Fokus auf Megacities und Stadtentwicklung im globalen Zusammenhang – stattfindet. Und weil nicht jederhinfliegen kann, werden hier eine Reihe von Beiträgen zur Biennale in Venedig zusammengefasst, die man als Audio on demand auf der Homepage von Deutschlandfunk und -radio anhören und herunterladen kann. Und dies lohnt sich, denn auf der Biennale werden nicht nur wichtige Themen unserer globalen Zukunft be- und vehandelt, sondern auch eine Neuorietierung der Architektur angestebt. So „verhandelt die Biennale die Krise der Architektur„, indem nicht architektonische Entwürfe, sondern wirtschaftliche, soziale und ökologische Prozesse im Vordergrund stehen. Und weil 2050 mehr als 8 Mio. Menschen in Städten leben werden, wie es auf der Homepage der Biennale programmatisch heisst, werden insbesondere Megacities thematisiert, da sie die Entwicklung der Zukunft bestimmen werden. Gilt damit die Aussage der „Stadt als Impulsgeber der Gesellschaft“?

Die Beiträge versammeln interessante Beiträge und Interviews – z.B. mit dem Kurator Richard Burdett – und beleuchten kritisch die nationalen Beiträge. Der deutsche Beitrag Convertible City – von den Architekten Grüntuch Ernst konzeptioniert und durchgeführt – beschäftigt sich mit der Innenentwicklung und den Chancen eines Stadtumbaus mittels Verdichtung und Urbanisierung.

Städtebau & Architektur →

Gerüst-Architektur

Erst steht man ein wenig befremdlich vor den Gerüsten, die das Kollektiv Exyzt zusammenbaut. Denn ein Gerüst steht normaler weise nicht für sich alleine. Aber in diesem Falle erschliesst sich langam die Idee: die Gerüste umhüllen keine Gebäude, sie sind das Gebäude. Denn auf den Spuren der „Walking Cities“ von Archigram, bauen die Architekten eingene kleine, mobile Häuser oder eine ganze Stadt – und das aus Gerüsten. Das Ganze wird begleitet von einem Rahmenprogramm mit DJs (deren gute Mixe im Audio Lab runterzuladen sind), Kunstausstellungen, Workshops und dergleichen.

Ganz besonders großartig war die „Station Extra Territoriale“ in BCN zum Architekturfestival eme3. Die Entstehung kann man sich auf Video anschauen. Eine Brachfläche zwischen 2 Häusern wurde mittels Gerüsten zu einem temporären Gebäude mit 5 Geschosen. Das Ganze endete mit einer grandiosen Videopräsentation.

Aber auch bei der diesjährigen Architekturbiennnale in Venedig mischen die Jungs und Mädels mit. So bauten sie in den französischen Pavillion eine kleine Stadt, mit Sauna, Swimmingpool, Küche und Schlafkojen – die „Metávilla„. Diese kleine Stadt hat sich laut dem Standard zum Publikumslieblings auf der Biennale entwickelt.

Video, Film & Fotografie →

Wohnen in Hong Kong

Man will es fast nicht glauben, wenn man die Bilder sieht. “Fotomantagen” war mein erster Gedanke zu diesen beeindruckenden Fotos von Hochhäusern in Honk Kong. Aber sie scheinen echt zu sein. Dichte als Leitbild in allen Ehren, aber hier scheint es mir ein wenig zu viel zu sein. Aber vielleicht sollte man auch nicht nur auf Grundlage der Fotos urteilen.

nach oben ↑
Themen