Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Aktuell
Video, Film & Fotografie →

Kreuzberg im Film – im Kino Moviemento

Am 29.3. wurde das Moviemento 100 Jahre und sit damit das älteste Kino Berlins.
Zu diesem Anlass gibt es neben anderen Filmen, die Filmreihe »Kreuzberg im Film«, die den Bezirk Kreuzberg als filmisches Motiv durch das 20. Jahrhundert begleiten wird.
Zu sehen gibt es Klassiker wie „Berlin – Sinfonie einer Grossstadt“ oder „Der Himmel über Berlin“, neuere Filme wie „Was tun wenn’s brennt“, „Herr Lehmann“ oder „Knallhart“ und Spielfilme aus den Achzigern wie „Kreuzberger Liebesnächte“ (mit Sascha Hehn – der aus der Schwarzwaldklinik!) oder „Die Kümmeltürkin geht“.
Abgerundet wird das Programm durch Dok-Filme wie der bei der Berlinale laufende Film „Prinzessinnebad“ oder „Der 8. Tag“ (gemacht vom Rio Reiser Bruder).
Jeden Tag zwischen 18 und 24 Uhr gibt es 3 Filme zu sehen, zum Teil auch mit Anwesenheit der Regisseure!
Infos: http://www.moviemento.de

Ort: Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22
Wann: 30.3. bis 2.5.2007, je 3 Vorstellungen am Tag
Preis: 4,50 bis 6,50

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Ausstellung: Palast der Republik – Photografien von 1991-1993

Stück für Stück wird derzeit der Palast der Republik demontiert und durchläuft damit seine letzte „Zwischenzeit“. Die erste „Zwischenzeit“, von der Schliessung bis zur Asbestsanierung wird in photografischen Arbeiten gezeigt.
Der Photograf Ommo Wille hält seit der Wende Stimmungen und Momente der Abwicklung der DDR in Ausschnitten fest. Seine Photografien aus der Zeit von 1991 bis 1993 zeigen mit distanzierten, dokumentarischen Blick Interieurs des Palastes, gesellschaftliche Treffpunkte, Flure, Ecken mit Sitzgruppen, Orte der politischen Handlung.
Infos: http://www.into-berlin.de/

Ort: into art & furniture, ackerstrasse 165
Öffnungszeiten: Mi- Fr 13-19, Sa 11- 17 Uhr
Ausstellung noch bis zum 31.3.2007!!

Städtebau & Architektur →

Zum heutigen Podiumsgespräch-Architektur und Macht

Wie im Terminkalender erwähnt, findet heute in der Akademie der Künste ein Podiumsgespräch zum Thema Macht und Architektur statt. Parallel aber ohne Zusammenhang wurde gestern ein Interview auf dem BLDGBLOG mit Ole Bouman gepostet. Er ist Mitbegründer der Zeitschrift Volume, deren aktuelle Ausgabe den Titel „Agitation“ trägt und sich mit dem selben Themenkomplex beschäftigt. Als Aufwärmübung zur heutigen Veranstaltung ist das Interview interessant, weil dort auch auf China und das CCTV-Gebäude von OMA eingegangen wird. Mit Ole Scheeren ist in der Akademie eben der Projektleiter eben dieses Bauvorhabens anwesend.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Aufruf – Waldschlößchenbrücke Dresden

„Es hat ja in Dresden leider nicht nur die Freude am Barock Tradition, sondern auch das Ideal der autogerechten Stadt. […] Hier wird nur durch die Windschutzscheibe gedacht“ (www.zeit.de)

Dem kann man nicht mehr viel hinzufügen. Nur ein: „Unterschreiben!“

„Die Sächsische Staatsregierung erzwingt den Baubeginn für eine Verkehrstrasse mit der sogenannten Waldschlößchenbrücke im Dresdner Welterbegebiet. Die Staatsregierung zerstört damit eine einmalige Kulturlandschaft und riskiert die Aberkennung des Welterbe-Titels. Wir appellieren an die Bürger Deutschlands und aller Kulturnationen: Helfen Sie, diese Zerstörung noch abzuwenden. Das Welterbe Dresdner Elbtal gehört der gesamten Menschheit!“
Hier unterschreiben: http://www.elbwiesen-erhalten.de/unterschriftenliste/index.php

Weitere Infos gibt’s hier (www.grueneliga.de/sachsen) und hier (www.spiegel.de). Und weil man ja auch die Anderen zu Wort kommen lassen möchte, noch ein Link zur Initiative www.pro-waldschloesschenbruecke.de.

Video, Film & Fotografie →

Fernsehtipps fürs Wochenende

Der erste Tipp wird gerade an allen Ecken beworben und sollte daher schon bekannt sein – „2057 – unser Leben in der Zukunft„. Der zweite Teil, der nun am Wochenende ausgestrahlt wird, beschäftigt sich mit dem Thema „Stadt“. Glaubt man der Rezension de Rheinischen Post dann entwickelt der zweite Teil „ein atemberaubendes Szenario für die Stadtentwicklung in den nächsten fünf Jahrzehnten. Roboter erledigen in diesen Metroplen die niederen Arbeiten. In Paris entstehen zum Beispiel eine ganze Reihe neuer Bauten, der Charakter der Stadt verändert sich völlig. Nur ganz versteckt am Rand steht noch der Eiffel-Turm (siehe großes Bild oben). Ein bisschen schade, dass die Macher nicht dem Drang widerstehen konnten, einige Autos auch fliegen zu lassen.“ (rp-onlin.de) Auf jeden Fall erwartet uns eine ziemlich elektronische Zukunft – Sensoren und Medienleinwände allerorten. Wer es nicht erwarten kann, der hat die Möglichkeit, sich die Serie schon jetzt im Netz anzuschauen (unter www.zdf.de).

Der zweite Tipp beschäftigt sich mit der Stadt der Gegenwart – allerdings mit den Häußern der Zukunft. Unter dem Titel „In den Himmel gebaut – Wolkenkratzer der Superlative“ zeigt 3-Sat einen Bericht über die Ära der Superwolkenkratzer in Dubai, bioklimatisches Bauen und leichte Materialien.


(foto by mbruck77)

Und zur Einstimmung auf die Wolkenkratzer kann man sich schon mal die BaunetzWoche mit dem Special über Dubai zu Gemüte führen.

nach oben ↑
Themen