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Aktuell
Kunst & Kultur →

Künstlergespräch – Mobile Bauten im Öffentlichen Raum

Das Künstlergespräch findet begleitend zu der Ausstellung „Lookout – Mobile Konstruktionen“ von Francis Zeischegg im atrans in den Hackeschen Höfen statt. Eben dieser Künstler ist auch anwesend sowie Martin Kaltwasser und Isolde Nagel als Moderatorin. Einen Einblick in sein Schaffen erhält man am besten direkt auf seiner Homepage.

Ort: Buchhandlung Pro qm, Almstadtstr. 48-50, 10119 Berlin

Städtebau & Architektur →

Das nordische Modell und die Moderne

Die Nordischen Botschaften in Berlin laden am 28.4. zu einem eintägigen Symposium zum Thema nordische Moderne ein. Anlass ist das 50ste Jubiläum des Hansaviertel (Interbau 57), wo mehrere nordische Architekten beteiligt waren.
Im Symposium wird die Moderne in den Kontext von Wohlfahrt und Gesellschaftsideologien gesetzt. Die Verbindungen zwischen den nordischen Ländern und Nachkriegsdeutschland werden erneut betrachtet, und vielleicht finden sich in dieser Betrachtung Wurzeln des stetig wachsenden Verständnisses zwischen Deutschland und den nordischen Ländern, das sich zurzeit auch durch die große Attraktivität Berlins für Skandinavier zeigt.
Nach dem Symposium gibt es die Möglichkeit an der Führung Stadtfinden Moderne (www.stadtfinden-moderne.de) durch das Hansaviertel teilzunehmen.

Ort: Nordische Botschaften – Felleshus
Rauchstraße 1

Infos: http://www.nordischebotschaften.org/veranstaltungen/

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Bewegungsförderung durch Stadtplanung

In einem Interview mit Renate Künast, das die Berliner Zeitung heute veröffentlichte, weist die Fraktionsvorsitzende der Grünen auf Möglichkeiten der Stadtplanung hin, das Bewegungsdefizit junger Menschen zu verringern. „Wir brauchen noch mehr Fahrradwege, mehr Platz für Skater und mehr Parks. Dort spazieren zu gehen ist allemal besser als zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und Chips zu futtern.“ (www.berlinonline.de) Bewegung soll „zur Alltagskultur“ gehören, wie sie in einem älteren Interview sagte. Und sie geht dabei über die baulichen Maßnahmen hinaus: „Stadtentwicklung muss neu gedacht werden“ und schlägt z.B. Straßensperrungen am Sonnabend vor (www.berlinonline.de).

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Subversive Stadtentwicklung – Eine Einladung zu creative governance

Eröffnungsveranstaltung des Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“

Der Siegeszug der Stadt als Wohn- und Arbeitsort von 80% der Bevölkerung der Europäischen Union kann
nicht über die großen Herausforderungen hinwegtäuschen, vor denen die europäischen Städte im 21. Jahrhundert stehen. Hierzu gehören so unterschiedliche Phänomene wie Deindustrialisierung und ökonomischer Strukturwandel, demografische Veränderungen, Heterogenisierung städtischer Lebensstile und die Globalisierung von Wirtschaftskreisläufen. Lokale Lösungsansätze für diese neuartigen Herausforderungen können sich nur bedingt auf die traditionellen Formen der Stadtpolitik und Stadtentwicklung stützen. Kreative Handlungsansätze jenseits des Mainstreams, in denen unterschiedliche Akteure und Institutionen zusammenkommen, erscheinen notwendig. Diese Formen städtischen Handelns verändern oftmals im Verborgenen die bestehende Stadtordnung, agieren also quasi subversiv. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Prozesse vorgestellt und aus Perspektive der Stadtforschung diskutiert. Die Veranstaltung bildet den Auftakt des von der Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“ am Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität.

Ort: Humboldt-Universität, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
Programm: www.boell.de >> veranstaltungen >> monatsübersicht >> 4. mai

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Vortrag – Partizipatives Instandsetzungsprojekt in Mexiko Stadt

Im Rahmen der Fachtagung zu Partizipation in lateinamerikanischen Städten, welche die Habitat Unit der TU Berlin zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung veranstaltet, findet ein erster Vortrag statt. Benedikt Fahlbusch, der im Büro Higuera und Sánchez arbeitet, stellt deren preisgekröntes Projekt in Mexiko Stadt vor.

Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Straße des 17.Juni 135, Raum A052, 15:00h

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