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Aktuell
Video, Film & Fotografie →

Stadt und Fotografie


Und hier noch was für’s Auge. Nachdem wir ja schon auf die London-Bilder aufmerksam gemacht haben, nun noch ein paar weitere tolle Links. Als erstes stellen wir die Bilder der beiden Fotografen von Restmoderne vor, die „die typischen, aber vom Verschwinden bedrohten Bauten und Details der Nachkriegsmoderne in Berlin“ festhalten. Hier auch der Hinweis zu weiteren Bildern auf Flickr.com. Und vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere, der den Aufruf „Subscribe the book“ unterstützt und sich als einer der benötigten 500 Vorbesteller meldet.
Anschließend der Link zur Fotostrecke der schönen Bilder der Ausstellung „Spectacular City“ im NRW-Forum in Düsseldorf.
Und weil wir noch nicht genug haben, zum Abschluss die tolle Bilderreihe von Bushaltestellen in Russland.

Kunst & Kultur →

Transmediale Spezial

Zur Stadtliebe kommt bei uns noch der Hang zur digitalen Kultur. Dementsprechend wären wir auch so auf die Transmediale gegagen. Aber da sich hier Medienkunst, digitale Kultur, Theorie/ Praxis und Stadtplanung überschneiden, möchten wir hier auf die interessanten Verstaltungen aus stadtplanerischer Sicht hinweisen.

Am Mittwoch, den 31.01. stellt sich das Projekt ‚StadtFinden Moderne‚ vor. Dies „ist ein Projekt, in dem anhand von PDA-Führern das Hansaviertel, Gelände der ‚Interbau‘-Ausstellung von 1957, erkundet werden kann. Die digitalen Guides führen mit Hilfe von GPS-definierten Points Of Interest durch die 50 Jahre alte, moderne Bauausstellung, mit der sich West-Berlin als visionärer Ort profilieren wollte. An den Points Of Interest legen sich Informationen jeweils wie Kommentare oder Interpretationen über die reale Umgebung.“

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Digitale Stadt →

Städte 3D in Google Earth

Mit der neuen Version vom Google Earth (Version 4), werden nun auch texturierte Gebäude in Städten angezeigt. Damit zog Google mit Virtual Earth von Micosoft gleich, die dies in ihrer ersten Version bereits ermöglichten. In wie weit dies bereits möglich ist, zeigt dieses Video (von gearthblog) am Beispiel Denver. Eine Stufe weiter geht nun die Stadt Hamburg, die – nach Angaben von spiegel-online – in einigen Tagen „hunderte Modelle von Gebäuden aus der Hamburger Innenstadt“ für Google Earth zur Verfügung stellen wird. In Kooperation mit Google wird Hamburg damit die erste Stadt in Google Earth, die so umfassend mit texturierten Gebäuden zu betrachten ist. Hier sind die ersten Bilder zu sehen: www.spiegel.de.

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Kunst & Kultur →

Guerilla Urbanism – Interventionen im Stadtraum

Das Online-Magazin Stellungswechsel bringt in der neuen Ausgabe ein Interview mit der Architektengruppe Raumlabor. Dort spicht Jan Liesegang über Aktionen und Interventionen, mit der die Gruppe die „Offenheit im Umgang mit der Stadt“ zu fördern hofft. Dieser von der Gruppe selbst als Guerilla-Stadtplanung bezeichnete Arbeitsweise, widmete auch der Spiegel einen Artikel. Unter dem Thema „Hauptstadtblasen“ wird der Bedeutung dieser neuen Form von Architektur (als „halbanarchistische Stadtbelebung“ bezeichnet) nachgegagen. Interessant ist hierbei das Zusammenrücken von Architektur und Stadtplanung/ Urbanistik. Denn bei dieser Form der Architektur geht es auch “ um politische Grundlagenforschung, um eine Dekonstruktion der Systeme, die das Bauen und die Stadt prägen“ (www.spiegel.de) und damit mehr um als Ästhetik und Baukonstruktion – schlussendlich also um Urbanität, Politik und die Frage wie man leben möchte.

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Kunst im Straßenraum

Hier ein Link zu einer Fotosammlung von Statuen im Stadtraum. Von obskur, über schräg bis schön ist alles dabei, was Künstler im Strassenraum aufstellen.
Keine Statue, aber eine gelungenes Beispiel für Kunstwerke im öffentlichen Raum ist das B of the Bang, eine Installation in Manchester, die sogar ihre eigene Homepage hat.

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