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Aktuell
Kunst & Kultur →

Megastructure reloaded-Ausstellungsankündigung


(© by megastructure_reloaded)
Der Termin steht noch nicht fest, aber Berlin kann sich schon auf eine Ausstellung zu den utopischen Stadtvisionen der 60er Jahre freuen. Plug-In City, New Babylon und La Ville spatiale stehen dabei im Mittelpunkt, aber auch die ironischen Antworten von Superstudio und Archizoom und deren heutige Aktualität sollen behandelt werden. Mit Dennis Cromton als einer der Ausstellungsmacher ist auch ein Mitglied von Archigram mit von der Partie. Angekündigt ist auch ein Symposium und Workshops. Als Ausstellungsort wird eine Industriehalle in Berlin Mitte genannt. Weitere Informationen und der Zeitplan ist in ein paar Wochen unter der Homepage von Megastructure reloaded zu erfahren.

Video, Film & Fotografie →

Spectacular City – Architekturfotografie

In unseren Tagen wird die beste Architektur oft nicht gebaut, sondern auf Hochglanzpapier gedruckt und bestaunt. Spektakuläre Fotografien porträtieren Schönheit und Potenzial urbaner Landschaften, berühmter Bauwerke und menschenleerer Straßen.
Die Ausstellung, die vom Rotterdamer NAI, dem niederländischen Architektur Instutitut, zusammengestellt wurde, ist international die erste Bestandsaufnahme dieser Art und enthüllt den Besuchern eine neue Welt. Zu sehen sind rund 100 Fotografien aus den letzten zehn Jahren von international berühmten Künstlern wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thoms Ruff und Olivo Barbieri, Thomas Demand, Andreas Gefeller, Heidi Specker, Michael Wesely, Todd Hido – um nur einige der bekanntesten zu nennen. Darunter, das mag nicht überraschen eine Vielzahl von Fotografen, die an der Düsseldorf Kunstakademie studiert haben.

Ort: NRW-Forum, Düsseldorf, Infos unter: www.nrw-forum.de/index.php

Zeitraum: noch bis 6.5.2007

Video, Film & Fotografie →

Rückbau – spektakulär


(© by xuan xu)
Vielleicht sollte jeder „Rückbau“ so spektakulär inszeniert werden, wie die Sprengung des alten Hotels Stardust in Las Vegas. Dann würde das Image der schrumpfenden Regionen vielleicht besser sein. Die Leute würden Parties bei jeder Sprengung feiern, es könnten Souvenirs verkauft werden, Rückbau-Tourismus würde einsetzen, der Ruf nach weiteren Rückbauparties würde lauter werden – Rückbau wäre attraktiv!

Vielleicht ist aber auch der Unterschied der, dass man in Las Vegas weiss, dass hier eine noch größe Spielhölle dem alten Gebäude folgt. Und das kann in Rückbaugebieten leider nicht behauptet werden. Trotzdem eine schöne Vorstellung.

Grüne Stadt →

Guerilla Gardening


(© by www.guerrillagardening.org)

Es gibt nicht nur Guerilla Urbanism, sondern auch Guerilla Gardening. Anknüpfend an den Artikel „kulinarisch-urban„, in dem es um Agrokultur, Stadtplanung und Architektur ging, nun eine eher ästhetische Form der urbanen Intervention. Guerilla Gardening ein „Kampf gegen die Vernachlässigung des Öffentlichen Raumes“. Die Gruppe ist offen für jeden, der beim Kampf mitmachen möchte. So sind es nach Angaben der Seite schon Hunderte, die sich weltweit in den Kampf begeben haben. Toll ist hierbei der „basic eleven step guide“. Reinschauen, unterstützen und selber Blumen pflanzen.


(© by www.guerrillagardening.org)

Städtebau & Architektur →

Schinkelwettbewerb 2007: Bahnhofsvorplatz, neuer Potsdamer Platz oder Lehrter Stadtquartier?

Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten
Der diesjährige Schinkelwettbewerb beleuchtet ein Gebiet nördlich des ehemaligen Lehrter Bahnhofes, ein Gelände im Übergangsbereich zwischen Innenstadt und Innenstadtrand, mit vielfältigen Potentialen. Ein zentraler Ort, der von der Stadt noch nicht wahrgenommen wird, jedoch als Visitenkarte Berlins für alle Reisenden, die am heutigen Hauptbahnhof ankommen, fungieren könnte. Mit der Inbetriebnahme des neuen Kreuzungsbahnhofs erhofft sich die Stadt einen Aufschwung in diesem durch die Teilung der Stadt stark vernachlässigten Bereich.
Die Wettbewerbsflächen an der Heidestraße und beiderseits des Berlin-Spandauer Schiffartskanals bieten sich als Kern eines innerstädtischen Stadtgebietes an. Die Grundaufgabe des Wettbewerbes besteht darin, eine städtebauliche Struktur „für ein innerstädtisches und urbanes Quartier zum Wohnen und Arbeiten sowie auch für Kultur- und Freizeitaktivitäten“ zu gestalten. Auf den Flächen liegt ein großer Erwartungsdruck – könnten Sie doch einen neuen Trend zum Wohnen und Arbeiten in der Innenstadt unterstützen und neue Lösungen hervorbringen. Ob die Wettbewerbsbeiträge dazu einen Beitrag leisten?
Ausstellungsdauer: 13.3. – 28.3.2007, mo – fr 13.00 – 18.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Fakultätsforum, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

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