Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Aktuell
aktuelle Termine →

Aktionstag Communicating Architecture

Bereits seit einiger Zeit begleitet urbanophil die Iniative Communicating Architecture von JOVIS Verlag und Park Books.

Communicating Architecture will abseits jeglichen Wettbewerbsdenkens das Gemeinsame unserer Verlagsarbeit – nämlich das Engagement für inhaltliche Fragen der Architektur – gegenüber einer breiteren Öffentlichkeit in den Vordergrund rücken. Damit ist Communicating Architecture auch eine Chance, die Bedeutung von Büchern für einen umfassenderen Architekturdiskurs zu zeigen.

Am 14. März findet nun im Bücherbogen am Savignyplatz ein Aktionstag statt, auf dem sich mit Lesungen und Diskussionen den Themen angenähert wird. Themen sind u.a. „Architektur und unsere Sinne“, „SOS – Brutalismus und Nachkriegsmoderne – Zum Umgang mit der Architektur ab 1945“ oder „Stadt begreifen und fühlen – Tendenzen experimenteller Teilhabe und Nutzung“. Eine herzliche Einladung!

14.03.2018, 18:00 Uhr
Bücherbogen am Savigynplatz
Stadtbahnbogen 593
10623 Berlin

aktuelle Termine →

Mayors / Players / Urban Visions / Filmabend 3: The Land of Many Palaces

Termin: Dienstag, 20.03.2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Ort: CLB Berlin, Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstraße 84.2 (Eingang von der Oranienstraße), 10969 Berlin­-Kreuzberg
Der Eintritt ist frei.

Städtebauliche Großprojekte sind gemeinhin Symbole für Fortschritt und Modernität. Mayors / Players / Urban Visions begleitet die Protagonisten solcher Vorhaben in der chinesischen und der deutschen Provinz. Was treibt sie auf die große politische Bühne? Und was sagen ihre Ideen, ihre Handlungen, ihr Gelingen oder auch ihr Scheitern über unsere Gesellschaften aus? Warum ähneln sich, trotz aller kulturellen Unterschiede, die Geschichten doch teilweise frappierend? Was können wir daraus über Utopien, Motive, Macht, Verführung, unser Kulturverständnis und uns selbst lernen?

Das Programm des dritten Abends:

THE LAND OF MANY PALACES
Adam James Smith, Song Ting, USA 2014, 61 Minuten

In Ordos, China, werden tausende Bauern in eine neue Stadt umgesiedelt, um die Region zu modernisieren. “The Land of Many Palaces” folgt zwei beteiligten Personen über einen Zeitraum von zwei Jahren: einem Regierungsbeamten, dessen Aufgabe es ist, die Bauern davon zu überzeugen, dass ihr Leben in der Stadt besser wird, und einem Bauern in einem der letzten verbliebenen Dörfer der

weiterlesen →

Sonstiges →

Schaut unter diese Städte!

Der – noch immer so erhaltene – Bahnhof Stephansplatz in Wien im Jahr 1990.

Zwei urbanophile im Untergrund: Verena Pfeiffer-Kloss und Ralf Liptau schauen in einer neuen Publikation auf kunsttexte.de unter die beiden Hauptstädte Wien und Berlin. Unter beiden Orten wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert ordentlich gebuddelt, um bestehende Nahverkehrsnetze erheblich zu erweitern. Die Bauaufgabe U-Bahnhof wurde dabei in gestalterischer Hinsicht ganz unterschiedlich gelöst. Bei den jeweiligen Konzeptionen der Stationen ging es um nicht weniger als die ganz grundsätzliche Frage danach, was das aus architektonischer Sicht überhaupt ist: Ein U-Bahnnetz. Erste Antworten finden sich hier!

Der – inzwischen entkernte – U-Bahnhof Rathaus Steglitz in Berlin im Jahr 2014.

urbanoTWEET →

Der urbane twitter-Wochenrückblick (24.02.2018 – 02.03.2018)

weiterlesen →

urbanoREISE →

urbanoREISE#3 – Aserbaidschan, Georgien und Armenien

Teil 3: Armenien

Ein Beitrag von Gastautor Michael Wagener 

Kvartal, ein Stadtviertel von Yerevan,Armenien

Kvartal, ein Stadtviertel von Yerevan,Armenien

Nachdem ich diesen beeindruckenden Mann einen Tag begleite, breche ich auch nach Armenien auf. Es ist November und ich möchte noch den recht warmen Herbst nutzen.

„Beethoven, Mozart, …“, alle fünf Minuten folgt ein weiterer deutscher Name und der Fahrer der Mashrutka versucht, mich mit seinem Deutschwissen zu beeindrucken, während sich der gasbetriebene Bus die Serpentinen von Tiflis nach Yerevan, der Hauptstadt von Armenien, schlängelt. Nach sechs Stunden holpriger Fahrt, vorbei an der Grenze zu Aserbaidschan, die mein Fahrer mit einem „Bum Bum“ kommentiert, sitze ich im International Center of Art (ICA) von Nazareth Karoyan. Diesmal trinke ich Wodka mit einer japanischen Video-Künstlerin und einer Schlafperformerin aus Österreich.

weiterlesen →

nach oben ↑
Themen