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Aktuell
Grüne Stadt →

Arcosanti – Gebaute Utopie der Ökourbanität

Diese kleine Büchlein von Paolo Santi begegnet mir bei einem meiner Streifzüge durch die Bibliothek. Und was dem Foto nach wie eine schlechte und überaus verkitschte Freilichtbühne aussieht, ist nicht weniger als eine gebaute Utopie mitten in der Wüste von Arizona (USA).

Cover Arcosanti

Cover Arcosanti

Im Klappentext heißt es dazu:

Es gibt sie noch, die wahnwitzigen Utopisten und einer davon ist Paolo Soleri. Seit sechzehn Jahren [das Buch ist von 1988] verwandelt er seine Umgebung in die Zukunftsstadt Arcosanti, eine aggressionsfreie Welt, die den gebeutelten Großstadtmenschen in das nächste Stadium der Evolution führen soll.

Video, Film & Fotografie →

High-speed Slow-Motion Alexanderplatz

Adam Magyar ist mal den gegensätzlichen Weg zu den zahllosen Timelapse-Videos gegangen: In diesem Auszug eines 24-minütigen Videos fährt er mit seiner High-Speed-Kamera an den wartenden Menschen am U-Bahnhof Alexanderplatz vorbei. Der Clou: Abgespielt wird das Video in Normalzeit, so dass alles wie eine Super-Slow-Motion aussieht.

Dank an Cornelius für den Hinweis!

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Häuser erhalten. Räume eröffnen!

So heißt das filmische Portrait, das die beiden Regisseure Daniel Kunle und Holger Lauinger über den Verein HausHalten e.V. und ihre Modelle zum Erhalt und zur (Wieder)Nutzung leer stehender Häuser in Leipzig und anderswo gedreht haben. Viele haben schon von dem Modell gehört und gelesen. Viel zitiert und beschrieben in der (Fach)Presse kennen viele von uns das Modell, aber wie sieht es tatsächlich aus?

Hier zeigt der Film kurzweilig und aus verschiedenen Perspektiven (Initiatoren, Nutzer, Eigentümer, Polizei,…), wie das Leben in und mit den Häusern funktioniert.

Seit 15.2.2014 ist der Film veröffentlicht und öffentlich. Alle Interessierten können ihn dank einer Creative Commons Lizenz online ansehen oder herunter laden, um ihn mit Freunden, Interessierten, Gleichgesinnten zu sehen und zu diskutieren.

Häuser erhalten. Räume eröffnen!
von Daniel Kunle und Holger Lauinger

SeinImScheinFilmproduktion
D 2014, 25 min

Kunst & Kultur →

Esprit Montmartre

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Die SCHIRN Kunsthalle in Frankfurt zeigt in der Ausstellung Esprit Montmartre eine umfassende Auswahl an Werken der bedeutendsten Künstler der Moderne, die in Montmartre gelebt und gearbeitet haben. Erstmals werden die Werke in ihrem gesellschaftlichen, sozialen und historischen Kontext diskutiert. Allein die Betrachtung der Kunstwerke evoziert in unserem Geiste ein Bild des damaligen Montmartres und es zeigt sich, dass der besondere Ort die Werke der Künstler beeinflusste und diese gleichzeitig das Bild Montmartres prägten.

Im Rahmen der begleitenden Berichterstattung des SCHIRN MAGAZIN zur Ausstellung Esprit Montmartre in Frankfurt schreiben unterschiedliche Blogger aus Ihrer ganz eigenen Perspektive einen Beitrag zur Ausstellung. Urbanophil wird darin der Frage nachgehen, was von dem Bild Montmartres in unseren Köpfen und Reiseführern heute eigentlich noch vorhanden ist.

Kunst & Kultur →

Roadsworth – Die Fahrbahnmarkierung als Leinwand

© Roadsworth, http://roadsworth.com

© Roadsworth, http://roadsworth.com

Seit 2001 ergänzt der kanadische Künstler ROADSWORTH Fahrbahnmarkierungen, Schatten von Stadtmöbeln oder andere urbane Gegenstände im öffentlichen Raum mit seinen Stencils oder Bemalung und lässt so profane Dinge wie einen Zebrastreifen zu einem spielerischen Kunstwerk werden. Anfangs ging es ROADSWORTH in seinen Werken darum, die Auto-fixierte Planung des öffentlichen Raumes anzuprangern. Seit seiner Verhaftung und Anklage über 53 Fällen von Sachbeschädigung und Vandalismus im Jahre 2004, hat ROADSWORTH eine Vielzahl an Aufträgen erhalten.

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