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Kunst & Kultur →

SA. 20.04.2013 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #02 mit Eva Reblin

Die Straße, die Dinge und die Zeichen – ein semiotischer Spaziergang entlang der Potsdamer Straße von und mit Eva Reblin

Dass jenes Straßenschild den Namen der Straße anzeigt, sehen und wissen wir. Wir wollen uns aber fragen, in welcher Weise es dies tut. Und ist dieses Haus eben nur ein Haus, in dem man wohnt oder arbeitet? Oder finden wir in ihm nicht eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Bedeutungs(ge)schichten? Wann werden die Straßendinge zu Zeichen? Können wir unterschiedliche Arten dieser Ding-Zeichen unterscheiden? Und wenn wir Kenntnis über das Vorhandensein und die Beschaffenheit von Zeichen erlangt haben, wie können wir diese auslesen? Kann eine bestimmte Nutzung oder Nicht-Nutzung ebenfalls ein Zeichen sein? Einige Grundbegriffe der Semiotik, der Wissenschaft von den Zeichen, sollen uns hier helfen, nach Antworten zu suchen.

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Bei der Renovierung kommen alte Zeichen mit neuen Bedeutungsschichten zum Vorschein. Foto KMD

Kunst & Kultur →

Drei Wörter für New York

Das Cokau Lab hat Passanten in New York gefragt: Was macht diese Stadt so besonders. In drei Wörtern!
Dieses Video zeigt die Antworten. Und die Antworten, die es nicht ins Video geschafft haben, gibt es bei twitter.

Von der Idee nicht unähnlich zu »Fifty People – One Question« in Chicago, über das wir vor einiger Zeit berichtet hatten.

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Wenn Gott SimCity spielen würde

Wenn Gott sich als Architekt betätigen würde, könnte es ihm vielleicht ab und an so gehen, wie einigen SimCity-Spielern: Klar, der Aufbau einer Stadt macht Spaß und es ist eine große Befriedigung zu sehen, wie die Stadt wächst und gedeiht. Doch ab und zu macht es eben doch auch Spaß, alles wieder kaputt zu machen. Und so lässt Gott einfach mal einen kleinen Godzilla auf die Stadt los.

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (06.04.2013 – 12.04.2013)

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globale Filmfestival

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globale Filmfestival – 11. bis 17. April 2013

 

Das globale-Filmfestival in Berlin hat zum Ziel, globale und lokale Sichtweisen auf Machverhältnisse zu diskutieren und dabei mit ausgewählten Filme die Institutionen und Strukturen zu beleuchten, die hinter Konflikten und sozialen Missständen existieren. Das Programm beinhaltet auch einige Filme, die sich mit dem Thema “Stadt” auseinander setzen – so z.B. “Squat – la ville est à nous“, ein Film über die Gentrifizierungsdebatte in Barcelona, “Rosia Montana – ein Dorf am Abgrund“, welches auf gefragten Goldvorkommen liegt oder der Film “El Gigante” und ”Ecumenopolis: City without Limits“. Auch die anderen Filme spiegeln interessante Themenkomplexe wider und lassen weitreichende Diskussionen erwarten. Das volle Programm findet sich hier.

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