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Aktuell
Urbane Mobilität →

Smartes Radfahren

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Technik ist überall – und erreicht nun auch unsere Fahrradhelme. Zumindest wenn es nach den Akteuren von Livall geht, die einen smarten Fahrradhelm entwickelt haben, der mit vielerlei Technik das Radfahren angenehmer und sicherer machen will. Die Kopfbedeckung, die aktuell per Crowdfunding finanziert wird, soll es ermöglichen, Anrufe anzunehmen und Musik zu hören. Sie soll aber auch als Blinker fungieren, mittels einem eingebauten Beschleunigssensor Unfälle erkennen und durch das angeschlossene Smartphone direkt einen Notruf auslösen.

Bling Jet is Livall’s handlebar remote that lets you control the helmet, including the turn signals. With the Jet, you can select, start, or pause songs playing through the helmet’s speakers. It also has a photo button that activates your phone’s camera. Stills and video are recorded in the Livall riding app. (digitaltrends)

Da kann man nur hoffen, dass man vor lauter medialer Möglichkeiten nicht abgelenkt wird vom Radfahren. Aber sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen hat der Helm auf alle Fälle.

Übergizmo hat sich den Helm auf der IFA genauer angesehen.

 

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Verlosung zum Wochenende: Tickets für Ruckzuck in die Zukunft

Zum gestrigen Hinweis auf die Perfpormance KNICK-KNACK TO THE FUTURE | RUCKZUCK IN DIE ZUKUNFT des Autors Jörg Albrecht sowie des Regisseurs Steffen Klewar, könnt ihr heute zwei Eintrittskarten für die Aufführung am Freitag Abend gewinnen.

Ruckzuck in die Zukunft, Foto: Jerun Vahle

Ruckzuck in die Zukunft, Foto: Jerun Vahle

Schreibt einfach euren Namen und Eure Adresse unter dem für euch passenden Stichwort „West-Germany“ oder „East-Germany“ als Kommentar auf diesen Post. Der dritte Kommentar gewinnt zwei Eintrittskarten für die Aufführung am Freitag Abend. Die Karten müssen spätestens 19:30 Uhr abgeholt sein.

Die Kommentare werden nicht veröffentlicht, die Adressen nicht gespeichert oder an dritte weitergegeben, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

copy & waste: RUCKZUCK IN DIE ZUKUNFT

Bevor KNICK-KNACK TO THE FUTURE | RUCKZUCK IN DIE ZUKUNFT auf Reisen zum Steirischen Herbst und dem Ringlokschuppen in Mühlheim geht, gibt es am kommenden Wochenende noch einmal die Möglichkeit die Perfpormance des preisgekrönten Autors Jörg Albrecht (erscheint bei Rowohlt und Wallstein) sowie des Regisseurs Steffen Klewar im West-Germany am Kottbusser Tor zu erleben.

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In diesem zweiten Teil der Public Showdown Trilogie von copy & waste geht es um nicht weniger als die Frage: In welcher Stadt wollen wir leben? Teaser hierfür war der Banner am NOrth Europe / West Germany, den man von der U 12 in Höhe Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg mehrere Wochen lang gut sehen konnte: NOTHING LASTS FOREVER?

Dieser Banner sowie ein Newsletter des West-Germany-Betreibers Stephan Kallage, der als Teil der multimedialen Performance KNICK-KNACK TO THE FUTURE | RUCKZUCK IN DIE ZUKUNFT und Gedankenexperiment dessen Rückzug vom Kottbusser Tor andeutet, haben die Übernahme der Räume dieses alternativen Kunstorts für Ausstellungen, Konzerte und politischen Diskurs durch den exklusiven (fiktiven) Ruckzuck Concept Store von copy & waste angekündigt.

Im Zurück-in-die-Zukunft-Concept-Store gibt es tagsüber Kaffee, Back-To-The-Future-Items und Cupcakes, abends die Performance, die sich inhaltlich mit Prozessen der Stadtentwicklung beschäftigt. Auf der Grundlage der Zurück-in-die-Zukunft-Filmtrilogie werden mithilfe der ästhetischen Mittel verschiedene Zeitsprünge und Stadtbilder heraufbeschworen und nebeneinander gestellt. Dabei ist der Store zugleich Installation und Performance.

Warum „Zurück in die Zukunft“? Im zweiten Teil der bekannten Filmtrilogie landet die Hauptfigur Marty McFly am 21. Oktober 2015 im damaligen Hill Valley der Zukunft. Es soll bereits Fangruppen geben, die sich dieses Jahr zu seiner Ankunft versammeln werden. copy & waste verstehen das im Zeitensprung der Filmtrilogie sich stets verwandelnde (fiktive) Städtchen Hill Valley als globales Dorf und untersuchen in ihrer Performance auf der Folie des Vor-Zurück-Prinzips verschiedene Arten des städtischen Strukturwandels.

Weitere Infos findet ihr hier und hier

Ruckzuck – Cupcakes and Time Travel.

Skalitzer Straße 133, Berlin (Kreuzberg)
September 10 – 12, 2015 | 3 – 7 pm | Beginn Performance: 8 pm

 

Digitale Stadt →

Karte der Gerüche

Dass Städte Orte mit einer Vielzahl von Gerüchen sind, die – positiv wie negativ – auf einen einströmen, ist jedem bekannt. Erinnerungen an manche Orte sind untrennbar mit Gerüchen verbunden, bzw. der Düfte erinnern einen an bestimmte Orte. Gerüche tragen ihren Teil zum Reiz der Städte bei und haben einen Einfluss darauf, wie wir Orte wahrnehmen und wie wir uns an sie erinnnern. Demenstprechend wird auch daran gearbeitet diese Düfte und Gerüche einzufangen: ob als Stadtduft, Beton-Parfum oder Heimat-Essence.

Um dieser Bedeutung Rechnung zu tragen, hat eine Forschergruppe für London eine detailierte Karte der Gerüche erstellt, auf der straßengenau eingetragen ist, welche Gerüche dort vorherrschen. Für die Studie Smelly Maps: The Digital Life of Urban Smellscapes wurden die Daten einerseits durch sog. Smell-Walks erhoben und andererseits durch die Auswertung von Standortbezogenen Social-Media Daten gefiltert.

Sehr schön. Aber was soll das? […] Wo es zu stark nach Auspuffgasen riecht, kann man die Ampelschaltung ändern. Andernorts hilft das Pflanzen von Bäumen. Und manchmal reicht es auch schon, die Mülltonnen umzuräumen. Man muss nur darauf achten. Darum geht’s. (ZentraleOrte)

Via Zentrale Orte

 

Urbane Mobilität →

Direkt ins Büro radeln

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Beim Umbau des alten Triton Court am Finsbury Square in  London, wurde das Büro modern saniert – mit einem schicken, großen Atrium. Von dort aus fürht eine aufällig gestaltete Fahrradrampe in den Keller, so dass man ins Gebäude reinfahren kann.

The centrepiece of the Alphabeta Building – a refurbishment of the historic Triton Court in Finsbury Square, central London – is a steep ramp. It takes employees to a basement with bike racks and relaxation facilities, including a basketball court. It is London’s first „cycle-in office“, says project architect Dickon Hayward of the firm Studio RHE. (BBC)

Hier gibt es noch weitere Infos. Via Riba.

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