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urbanoSalon # 6 – Gabi Schillig und Elisabeth Holder: Schmuck als urbaner Prozess

Angeleitet von den Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig untersuchten Studierende der FH Düsseldorf in Seminaren und Kursen verschiedene Erscheinungs-formen von Schmuck im urbanen Raum. Die resultierenden gestalterischen und künst-lerischen Experimente haben zu neuen, die gewohnten Definitionen von Schmuck überschreitenden, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen geführt.

Wir begleiten das Projekt „Schmuck als urbaner Prozess“ schon länger mit wachsender Begeisterung und haben zuletzt mit großer Aufregung das Buch erwartet, das den Projektverlauf und die Arbeiten der Studierenden dokumentiert. Ergänzt mit Texten von  Susanne Anna, Jacqui Chan, Willi Dorner, Karsten M. Drohsel, Elisabeth Holder, Barbara Maas, Yuka Oyama, Gabi Schillig und Rennie K. Tang liegt dieses nun im Wasmuth Verlag vor und soll am kommenden Freitag in der Buchhandlung Moritzplatz vorgestellt werden.

Buch-block-1

Wir möchten Euch hiermit herzlich einladen zur Buchpräsentation von „Schmuck als urbaner Prozess. Künstlerische Handlungen im städtischen Raum“. Das Buch wird im Rahmen der Veranstaltung mit Kurzfilm und Gespräch vorgestellt. Begleitend ist seit dem Wochenende im Schaufenster (Schießscharte) der Buchhandlung Moritzplatz eine Auswahl der Arbeiten  von Vera Aldejohann zu sehen.

Buchpräsentation am 19. Juni 2015 um 20.15 Uhr

Buchhandlung am Moritzplatz im Aufbau Haus

Prinzenstr. 85, 10969 Berlin-Kreuzberg

Um Reservierung wird gebeten unter: 030-6167527-0 oder unter info@buchhandlung-moritzplatz.de

Kunst & Kultur →

Sa. 20. Juli 2015: Stadtforschertraining #15 – Urban Gaming I: Random Walks Workshop mit Karsten Michael Drohsel

Belgrad

Im kommenden Stadtforschertraining wird es um die Potentiale von urbanen Spielen zur Schulung der Wahrnehmung in urbanen Situationen gehen. Ein Format das Karsten Michael Drohsel zwischenzeitlich mehrfach an ganz unterschiedlichen Orten praktiziert hat, ist Random Walking. Random Walks (Zufallsspaziergänge) sind inspiriert von Performances der Fluxus-Bewegung und möchten zum verirren anstiften. Doch verirren ist nicht so einfach, wie es scheint, zumal noch in einer Gegend, die den meisten unter Umständen bekannt oder vertraut ist. Verirren braucht Schulung oder zumindest Anleitung und hierfür bieten Random Walks Möglichkeiten die Orientierung in bekanntem Terrain zu verlieren und zumindest für kurze Zeit verloren zu gehen.

Beginn: Samstag, 20. Juni 14:00 Uhr am Eingang der Prinzessinnengärten (Moritzplatz gegenüber dem Aufbauhaus).

Dauer: Ca. 3 Stunden mit Vorgespräch, Spielentwicklung und Durchführung.

Alle weiteren Informationen auf der Webseite von mikromakrowelt berlin

Städtebau & Architektur →

Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre – Ausstellung in der BG

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Die Berlinische Galerie zeigt seit Ende Mai eine neue Schau mit dem Titel „Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“. Das Berlin der 1960er-Jahre war hinsichtlich der Architektur und des Städtebaus geprägt vom Wettkampf der Systeme zwischen Ost und West. Nach vollbrachtem Wiederaufbau der dinglichsten Bauten folgte eine Phase der Visionen, die oftmals von einem ausgesprochen optimistischen Zukunftsbild motiviert war. Viele der Bauten sind heute noch erhalten und prägen weiterhin Berlins Stadtbild. Und auch einige Bauten, die erst weitaus später realisiert wurden, wurden in den 60er-Jahren angestoßen, so auch das ICC.

Bekannte und neu entdeckte Originalmaterialien verdeutlichen politische, gesellschaftliche und bautechnische Visionen für den Aufbau einer zerstörten und durch den Mauerbau gespaltenen Metropole. Anhand ausgewählter Planungen werden Fragen nach Zielsetzungen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden gestellt.

Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Blog sowie eine feine App für iOS und Android, die der App Archimapa in Warschau ähnlich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Oktober 2015.

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (06.06.2015 – 12.06.2015)

Video, Film & Fotografie →

Dorf ohne Menschen

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Ein Film über ein leergezogenes Dorf, das 2017 dem Tagebau weichen muss.

2013 wohnten bereits nur noch 40 Einwohner in Immerath. Wenn man heute durch die Geisterstadt fährt, trifft man auf eine verriegelte Häuser, ein verlassenes Krankenhaus und den leerstehenden “Immerather Dom”. Man bekommt ein beklemmendes Gefühl, wenn man sich durch den Ort bewegt, durch das bis heute der Bus fährt, aber nicht mehr anhält.

[via: urbanshit]

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    Okt
    1
    Do
    16:00 Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Bürgersprechstunde zu Fragen run... @ IGA-Markthalle
    Okt 1 @ 16:00 – 18:00
    An jedem ersten Donnerstag im Monat beantwortet das IGA-Team Fragen rund um die Internationale Gartenausstellung im persönlichen Gespräch. Im Gegensatz zu den vielfältigen Informationsveranstaltungen werden bei dieser Veranstaltung keine Themen aktiv vorgestellt. Vielmehr steht die[...]

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