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Aktuell
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Kiez. Boden. Gemeingut. – Experimentdays 2018 in Berlin

Die Netzwerkveranstaltung EXPERIMENTDAYS.18 lädt vom 6. bis 9. September 2018 unter dem Titel „Kiez. Boden. Gemeingut. / Community. Land. Trust.“ Berliner*innen und auswärtige Akteur*innen ein, sich kennenzulernen, und auszutauschen sowie rund um das Thema Stadt zu mobilisieren.
In öffentlichen Gesprächen und Workshops wird u.a. mit internationalen Gästen über Themen wie „Kiez. Boden. Gemeingut.“ debattiert.

Zum Programm

Experimentdays 2017

„In Berlin zeichnet sich eine Immobilienentwicklung ab, die nicht nur unmittelbare Wohnumfelder, sondern das soziale Gefüge der gesamten Stadt bleibend verändert. Die Diskussionen über das vielzitierte ‘Recht auf Stadt’ sind deshalb sowohl in und mit der Nachbarschaft als auch stadtweit zu führen! Die EXPERIMENTDAYS.18 greifen diese Debatten auf und laden zu öffentlichen Gesprächen, Workshops und Exkursionen über Know-How und Ressourcen, Initiativen und (Wohn)Projekte sowie zur weiterführenden Zusammenarbeit ein. So setzen wir uns gemeinsam mit der Zivilgesellschaft und Fachwelt, gemeinwohlorientierter Immobilienwirtschaft, Politik und Verwaltung für eine demokratische, solidarische und ökologische Stadtentwicklung ein.“

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Kunst & Kultur →

Ikone ICC

Einladung Finissage ICC

Einladung Finissage ICC

Großformatige Einblicke in das ICC und Details der beeindruckenden Architektur zeigt die Fotoausstellung »ICC – Architekturikone und Zukunftsort«. Am 29. August um 18:00 Uhr findet die Finissage statt. Zu diesem Anlass gibt es ein Podiumsgespräch mit der Architektin Ursulina Schüler-Witte, die gemeinsam mit Ralf Schüler das ICC entworfen hat, und der Architekturfotografin Mila Hacke, deren Bilder in der Ausstellung zu sehen sind.

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Städtebau & Architektur →

Großes im Kleinen: Ein Saarheft von moderneREGIONAL

Großes entsteht immer im Kleinen – mit diesem Slogan wirbt das Saarland an den Autobahnen und im Netz für sich. moderneREGIONAL stellt in seinem aktuellen Sommerheft Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne im Saarland vor und entdeckt großartige Ergebnisse einer „Saarmoderne zwischen Frankreich und Deutschland“, die aktuell sowohl im Saarland selbst als auch darüber hinaus kaum bekannt ist und daher auch leider an einigen Stellen von Vernachlässigung betroffen und gar gefährdet ist. Bleu – Blanc – Brut heißt das Heft des onlineMAGAZINS, die Redaktion übernahmen Marco Kany und C. Julius Reinsberg.

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U-Bahnexpert*innen gesucht! Call for Papers!

Underground Architecture Revisited heißt die internationale Tagung, die ICOMOS, das Landesdenkmal Berlin und die Initiative Kerberos vom 20.–23. Februar 2019  zur nachkriegsmodernen Architektur von U-Bahnhöfen veranstalten.

Referent*innen aus den Bereichen Bau- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Restaurierung, Architektur und Ingenieurwesen, Verkehrs- und Stadtplanung sowie Sozial- und Kulturwissenschaften sind eingeladen, zu dieser vergleichenden Bestandsaufnahme beizutragen und zugleich den lange schon erforderlichen interdisziplinären Erfahrungsaustausch zwischen Denkmalpflege und Denkmalforschung mit der Sanierungspraxis und den Machern, Betreibern und Nutzern moderner U-Bahnlinien zu initiieren.

Denkmalwerte und -bedeutung, Konstruktion, Material und Farbe, Erhaltung und Modernisierung, Vermittlung und Rezeption sowie ein Fokus auf Akteure und Netzwerke sind gewünschte Themenspektren. Den gesamten Call for Papers findet Ihr hier: Initiative Kerberos. Einsendeschluss ist der 15. August 2018.

Medienpartner und Partner der Tagung sind moderneREGIONAL, Bundesstiftung Baukultur, Berliner Verkehrsbetriebe BVG, Berlinische Galerie, Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin, Architektenkammer Berlin, Baukammer Berlin und urbanophil.net.

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Experiment Ebertplatz

Ein Gastbeitrag von Martin Herrndorf, agora Köln

Abb. Markus Wilwerscheidt

Am Ebertplatz formiert sich eine in Köln einzigartige urbane Koalition, um das „Interim“ bis zum anstehenden Umbau zu gestalten. Ein Experiment in urbaner Lebensweise und Raumgestaltung. Wird es funktionieren? Ein kurzer Einblick und ein Ausblick auf den Tag des guten Lebens, den wir rund um den Platz am 1. Juli veranstalten.

Brutalismus-Ideal und Hassobjekt, Betonwüste und Kunstort, Angstraum und Spielwiese – der Ebertplatz hat es bundesweit in die Presse geschafft. An ihm bündeln sich Kräfte, die unsere Städte und die Auseinandersetzungen in den nächsten Jahren prägen werden. Hier treffen und Künstler auf Sozialarbeiter, Nachhaltigkeits-Aktivisten auf eine offene Drogenszene, gewachsene Nachbarschaften auf unterschiedliche migrantische Gruppen (und diese aufeinander), Anwohnerinnen und Anwohner auf Denkmalschützer.

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