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Aktuell
Urbane Mobilität →

Dringend gesucht: Velophile Crowdfunder für WE ARE TRAFFIC

Alle Fotos © 2012 Björn Lexius & Till Gläser

Alle Fotos © 2012 Björn Lexius & Till Gläser

WE ARE TRAFFIC , das wunderschön anzuschauende Projekt zur Hamburger (und Berliner) Fahrradkultur braucht  dringend velo- und urbanophile Hilfe bei einer Crowdfunding-Aktion. Das erst im vergangenen Oktober 2012 gestartete Projekt hat in der “Fahrrad-Community” rasante Verbreitung und Anerkennung gefunden, über 5.000 Fans bei Facebook sind es mittlerweile, beim Fahrrad-Blog-Ranking des Fahrradjournals hat es auf Anhieb für Platz 4 gereicht. Vollkommen zu Recht, die mittlerweile fast 150 Fotostrecken von Hamburger und Berliner Radfahrern sind ein echter Hingucker und bestes Marketing für die so klare wie einfache Botschaft: Nehmt das Fahrrad endlich als Verkehrsmittel ernst, WE ARE TRAFFIC.

Gestartet haben das Projekt die beiden Fotografen Björn Lexius & Till Gläser. Beide haben seit geraumer Zeit den Plan, die besten Fotos in einem hochwertigen Bildband zu

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (30.03.2013 – 05.04.2013)

Kunst & Kultur →

Sternenstädte

© Thierry Cohen

© Thierry Cohen

Der aus Paris stammende Künstler Thierry Cohen arbeitet seit 2010 an seiner Fotoserie »Villes Éteintes«, in der er wunderbare Fotomontagen von verdunkelten Städten kreiert. Dabei macht er zunächst ein Foto von der Stadtszene und notiert sich dabei exakt die Uhrzeit, den Aufnahmewinkel sowie die Längen- und Breitengrade. Mithilfe dieser Informationen nimmt er dann Fotos vom Sternenhimmel über den Wüsten dieser Welt, die der Mojave, Sahara oder Gobi, die er dann in den Hintergrund der urbanen Szene montiert. So entsteht ein so wohl nie in der Realität zu erlebender Moment ganz ohne Lichtverschmutzung, selbst an den am stärksten beleuchteten Orten der Welt, wie in Tokyo oder New York.

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Der urbane twitter-Wochenrückblick (23.03.2013 – 29.03.2013)

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

The Concept of Pecha Kucha in Politics

pechakucha.org

pechakucha.org

A Commentary by: Sofie Krogh Christensen

Pecha Kucha is originally a format for “informal and fun gatherings where creative people get together and share their ideas”. In the process of developing the Stadtentwicklungsplan “StEP Wohnen” for Berlin, the Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt used this rather innovative concept to develop interdisciplinary discussion and public information. To evaluate this interesting step of the Senate, I ask: How does the format Pecha Kucha function in politics? And is it the right tool when wanting to develop mutual understanding?

On 4th March I spent the afternoon at the Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Inside was warm and indeed, the rather pessimistic street name set the tone of the day:

It is the third session of “Wohnen in Berlin”; the Finale, the day where the Stadtentwicklungsplan 2013 Berlin (StEP Wohnen) is to be presented. The program includes an introduction from Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller followed by the presentation of the Stadtentwicklungsplan, by Reiner Nagel, Head of Stadt- und Freiraumsplanung.

Diversity is the Keyword

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