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Aktuell
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Werkstatt N

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Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können. Der Ansatz des nachhaltigen Handelns ist eine wertvolle Orientierung für die Suche nach einer neuen Art des Umgangs mit der Umwelt, der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. An vielen verschiedenen Stellen in unserer Gesellschaft entstehen Ideen und Aktivitäten, die den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpern.? Viel versprechende Ideen erhalten die Auszeichnung Werkstatt N Impuls, bestehende Initiativen die Auszeichnung Werkstatt N Projekt.

Pünktlich zu den heute startenden Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit mit einem umfangreichen Programm in vielen Deutschen Städten startet auch die neue Wettbewerbsrunde für nachhaltige Projekte der Werkstatt N. Gesucht werden Projekte und Ideen, die das Leben nachhaltiger und lebenswerter machen. Bis zum 30. September 2014 kann man sich mit seinen Projekten bewerben. Ausführliche Bewerbungsunterlagen und Informationen finden sich hier.

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14. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung

Treppenaufgang im bcc

Treppenaufgang im bcc

Unter dem Motto „verstehen – vermitteln – verändern“ fand Anfang Juni 2014 die 14. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin statt. Das Motto der Konferenz steht mit dem Anspruch des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Zusammenhang, nämlich

mit einem neuen Konzept den Spagat zwischen Themenvielfalt und Tiefe, aber auch eine Intensivierung der Beteiligung der Teilnehmenden (zu) schaffen. Wissenschaftler/-innen liefern mit „Zumutungen und Durchbrüchen zur Nachhaltigkeit“ Input für Diskussionen. Zwölf Themenforen am Vor- und am Nachmittag bearbeiten die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen in verschiedenen Formaten und mit Experten/-innen aus dem In- und Ausland. Junge Zukunftsmacher treffen auf Politiker/-innen.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Stadtforschertraining #09 – Sound and the City

Wie laut ist laut, und was hat Sound mit der Stadt zu tun? Foto: KMD

Wie laut ist laut, und was hat Sound mit der Stadt zu tun? Foto: KMD

Passend zum vorangegangenen Artikel “Wie kingt eigentlich Bonn?”, ein Hinweis auf das kommende Stadtforschertraining von mikromakrowelt.de:

Im Rahmen der Reihe ‚Sound and the City’ findet am kommenden Sonntag ein Workshop statt, der sich ganz dem Thema ‚Hören’ widmen wird. Es werden einige Hör-Übungen gemacht, die angelehnt an das Programm „Anstiftung zum Hören“ von R. Murray Schafer die Fähigkeit des Hörens erwecken und trainieren sollen. Um diese Fähigkeit zu kultivieren, soll im Anschluss eine Soundscape analysiert werden und jede/r Teilnehmende hat die Möglichkeit eine eigene lokale Soundmap zu zeichnen.

Beginn: Sonntag, 22. Juni 15:00 Uhr auf dem Tempelhofer Feld, am Infopoint nahe dem Haupteingang Columbiadamm.

Einen Lageplan findet ihr hier, Tipps zu Anreise hier

Kunst & Kultur →

Wie klingt eigentlich Bonn?

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Sound und Klang. Neben Mapping eines der momentan hippen Themen der urbanen Kultur und der Stadtentwicklung, denn beide Formate sind nicht nur künstlerisches, sondern auch analytisches Medium und Instrument, das auch in den Disziplinen Stadtplanung und Architektur zunehmend Beachtung findet. Im Rahmen der bonn hoeren-Initiative, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt findet, steht zwar die Klangkunst im Mittelpunkt, dennoch wird eng mit Architekten und Stadtplanern zusammen gearbeitet.

bonn hoeren ist ein projekt der »beethovenstiftung für kunst und kultur der bundesstadt bonn«. seit 2010 wird jedes jahr ein bedeutender klangkünstler zum stadtklangkünstler bonn berufen. die künstlerischen forschungen und präsentationen der jeweiligen stadtklangkünstler stehen in engem bezug zur stadt bonn, ihren bürgern und besuchern, und deren alltäglichen innerstädtischen lebens- und arbeitsbereichen.

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#STREETARTWOCHEN #12: Grand Budapest Madame

Grand Budapest Madame

Grand Budapest Madame

Lange habe ich überlegt, worüber ich eigentlich schreiben sollte, wenn ich an meine Lieblings-Streetartbilder denke. Die Beiträge der letzten Wochen waren sehr ausführlich und haben weitreichende Informationen zum Nutzen und Wirken von Graffiti und seiner Bedeutung gegeben. So intensiv habe ich mich damit gar nicht beschäftigt.

Als ich vor zehn Jahren zusammen mit anderen Stadtplanungsstudierenden in Poznan war, habe ich meine Kamera zeitweise einem Kommilitonen gegeben, der bereits damals ein gutes Auge für Streetartbilder hatte. Bis dahin waren mir diese kleinen Kunstwerke bei meinen Aufenthalten in Städten noch nie so bewusst aufgefallen. Als ich später dann die Fotos anschaute, wurde mir klar, welch Kunstreichtum, Ausdrucksstärke und Kritik von Streetart ausgehen kann und wie schön es sein kann, den Blick auf die kleinen und manchmal auch verborgenen Dinge in Städten zu richten. Dafür bin ich heute noch sehr dankbar.

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