Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Aktuell
Kunst & Kultur →

#Streetartwochen #5: Streetart in Belgrad

Belgrad gilt als eine der Partyhochburgen und gleichzeitig aufregendsten Städte Europas. Vermutlich zu Recht. Ich war im vergangenen Sommer nur zwei Tage in der Stadt und konnte daher nur einen oberflächlichen Eindruck gewinnen. Das was ich gesehen habe, hat mich jedoch begeistert. Ein Hauch vom Berlin von heute und von dem, wie man sich Berlin vor 15 – 20 Jahren so vorstellt, wenn man nicht dabei gewesen ist. Jedenfalls ist die Stadt arm, wurde häufig zerstört und ist gleichzeitig ein Zentrum der Kulturszene auf dem Balkan. Eine gute Mischung irgendwie. Die folgenden Fotos vermitteln hoffentlich einen kleinen Eindruck:

DSCN9585 DSCN9586

Kunst & Kultur →

#StreetartWochen #4: Mitteilung mit Aha-Effekt

Streetart im wahrsten Sinne des Wortes, sogar mit “Aha-Effekt”, gab es kürzlich im hippen Stockholmer Södermalm auf der Götgatan zu entdecken. Die Götgatan ist die zentrale Einkaufsstraße und Verbindungsachse des Stadtteils. Angenehmerweise ist die Straße in Teilen für den Autoverkehr gesperrt, Fahrradfahrer und Fußgänger kommen sich bereits genug in die Quere.

Am Wochenende und nach Feierabend ist die Straße gut gefüllt mit Menschen die einfach nur von A nach B wollen oder in Ruhe shoppen. Besser, man behält die Augen offen und nach vorne gerichtet. Tat man das dann doch mal nicht, gab es interessantes zu entdecken, viel Spaß:

DSCN0923 DSCN0925

Kunst & Kultur →

#StreetartWochen #3: Zebrastreifen-Schilder in Stockholm 2008 und 2014

Diverse Varianten von Zebrastreifen-Schild-Manipulationen in Stockholm 2008

Wenn man 2008 durch Stockholm spazierte, mussten einem irgendwann die kreativen Veränderungen an Verkehrsschildern auffallen. Vor allem an den Schildern von Zebrastreifen. Viele der Manipulationen waren häufiger anzutreffen, z. B. der rote Hase an der Leine, der rennende Tim (ohne Struppi) und die bunten Kleider. Trotz der in Stockholm schon seit vielen Jahren sehr rigoros durchgezogenen “Nolltoleransen“-Politik gegenüber Streetart, blieben diese kleinen Formen zivilen Ungehorsams auch über einen längeren Zeitraum bestehen. Jedenfalls waren von Mitte 2008 bis Mitte 2009 keine größeren Veränderungen in der Stadt zu beobachten.

2014 war ich nun wieder in der Stadt

Kunst & Kultur →

#StreetartWochen #2: Die Korkmännchen in Berlin

Korkmännchen in Berlin

Finde das Korkmännchen

Praktisch jeden Morgen steht die Ampel an der Ecke Greifswalder / Prenzlauer Berg (so heißt die Straße tatsächlich) für mich als Radfahrer auf Rot. Zeit ein bisschen in der Gegend rumzugucken, die Sonne zu genießen und dem kleinen Korkmännchen auf dem Straßenschild “Guten Morgen” zu sagen. Groß war meine Freude und Überraschung, als ich es das erste Mal dort erblickte. Keine Ahnung, wie lange es da vorher schon unentdeckt seine Übungen machte.

Wenn man erstmal damit angefangen hat, den Blick gelegentlich nach oben zu richten, entdeckt man diese kleinen Figuren immer wieder in der Stadt. Eine kleine Freude ist das jedes Mal, wie ein spontanes kleines Geheimnis, dass man nun gegenüber den anderen Wartenden und Vorbeiziehenden hat.

Die Idee für die Korkmännchen entstand übrigens bereits im Jahr 2010 in einer Yoga-Schule. Auf einer Website werden alle Figuren dokumentiert und für die Nachwelt festgehalten.

In den kommenden Tagen werden wir im Rahmen der “Streetart-Wochen auf urbanophil” weitere Fundstücke aus unseren privaten Foto-Archiven veröffentlichen. Wer selbst mitmachen möchte, postet ein Foto gerne mit persönlichen Worten auf unserer Facebook- oder Twitter-Seite. Am besten mit dem Hashtag #StreetartWochen. Zu den weiteren Beiträgen der StreetartWochen geht es HIER.

 

Digitale Stadt →

Verkehrsabhängige Mobilitätskarte

Vor kanpp drei jahren hatten wir schon über das Projekt mapnificent geschrieben - eine Karte welche die zeitabhängige Erreichbarkeit mit ÖPNV visualisierte. Einen ähnlichen Sanstaz verfolgt nun Isoscope, allerdings für den Autovekehr und zwar basierend auf historischen und aktuellen Verkehrsdaten.

With Isoscope one can easily see and compare the influence of traffic conditions on our mobility or compare the reach of different means of transport. Within or among cities. Worldwide.

Ein tolles Konzept mit einer wunderbaren grafischen Aufbereitung. Allerdings sind die Daten nicht sehr präzise, zumindest in meinem Versuch. Denn dass man auf der Herrmannstr. (Berlin) z.B. Montag nachmittags (15 Uhr) in nur 6 Min mehrere hundert Meter vorwärts kommt, ist leider nicht möglich. Vielmehr herrscht dort immer Stau. Was aber den tollen Ansatz und die technische Umsatzung in keine Fall schmälert, sondern vielmehr neugierig auf die angekündigten weiteren Schritte macht.

[Danke an Martin für Hinweis]

  • Terminkalender

    Sep
    2
    Di
    15:30 Stadtforum Berlin 2030 – Abschlu... @ Umspannwerk Alexanderplatz
    Stadtforum Berlin 2030 – Abschlu... @ Umspannwerk Alexanderplatz
    Sep 2 @ 15:30 – 18:00
    Aus der Einladung zur Veranstaltung: In den vergangenen anderthalb Jahren haben interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Fachöffentlichkeit in mehreren Stadtforen 2030 über die soziale und wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt sowie über die[...]
    Sep
    14
    So
    11:00 Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Sep 14 @ 11:00
    Letzte Gelegenheit: Führung mit Mila Hacke, Kuratorin der Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur in Charlottenburg Wilmersdorf . Teilnahme frei. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24106 Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]

    View Calendar

  • Neuste Kommentare

  • Häufig genutzte Schlagworte

  • nach oben ↑
    Themen