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Kunst & Kultur →

Baukultur Fotografie Preis 2014

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Architekturfotografien bestechen durch Klarheit, Sachlichkeit und Funktionalität. Was häufig fehlt auf diesen Bildern sind die Menschen, die Architektur nutzen. Aus diesem Grund lobt die Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit ihrem Förderverein den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Fotografiepreis „Baukultur im Bild. Räume + Menschen“ aus. 

Ausgezeichnet werden gelungene Aufnahmen von wirkungsvollen und auch alltäglichen Räumen in Benutzung. Gebäude, Stadträume, Plätze oder Landschaften, im Kleinen wie im Großen –  Straßen und Brücken, Baustellen, Innenräume oder auch Denkmäler mit ihren Bewohnern und Nutzern.

In einem anonymen Verfahren können kann man sich weltweit mit einem Foto oder einer bis zu dreiteiligen Serie an dem Wettbewerb beteiligen. Einsendeschluss ist der 05. September 2014. Und hier geht es zu den Auslobungsunterlagen.

urbanoFILMS →

Restlos ausgebucht: urbanoFILMS#27

 

An dieser Stelle wollten wir eigentlich noch etwas Werbung machen für den urbanoFILMS#27, der am 10.06.2014 im Felleshus der Nordischen Botschaften stattfindet. Nach einer Rückmeldung aus der Dänischen Botschaft sind alle Plätze bereits ausgebucht. Das finden wir einerseits toll, andererseits schade für all diejenigen, die keine Plätze mehr bekommen haben.

Deshalb der Aufruf an all diejenigen, die sich angemeldet haben und doch nicht können: Bitte meldet Euch ab! Dann können die Wartenden noch Euer Plätzchen ergattern.

Urbane Mobilität →

Mit der App für Radwege demonstrieren

Radwende

Screenshot der Webseite Radwende

Was tun, wenn eine Stadt als fahrradunfreundlichste Stadt Deutschlands bewertet wird, so wie es in Wiesbaden der Fall war? Dann sollte man Aufmerksamkeit für diese Problematik erzeugen und Lobbyarbeit für eine bessere Verkehrspolitik machen. Genau dies setzt das Projekt Radwende in Wiesbaden – und zwar auf wunderschöne und medial interessante Weise –  um. So können die Fahrradfahrer mittels App ihre zurückgelegte Strecken als GPS-Daten sammeln.

Wiesbaden hat im ADFC Test als die fahrradunfreundlichste Stadt Deutschlands abgeschlossen. Schuld daran ist zum einen die fahrradfeindliche Infrastruktur, aber auch die Respektlosigkeit den Radfahrern gegenüber und die fehlende Lobby. Das wollen wir ändern! Und dafür brauchen wir in erster Linie euch, die Radfahrer. Unsere App macht Radfahrer in Wiesbaden sichtbar und nimmt damit Einfluss auf die Gestaltung der Stadt. Das erreichen wir durch die tatsächliche Nutzung der Infrastruktur selbst, also durch eure täglich gefahrenen Strecken. Das Prinzip ist denkbar einfach: wir zeichnen die Strecken einzelner Radfahrer auf und konsolidieren sie auf einer Karte.

Diese Daten werden dann am nächsten Tag im Museum Wiesbaden als analoge Karte ausdruckt, womit eine gelunge Übersetzung digitaler Spuren im Stadtraum erfolgt. Durch diese kollaborative Form der Datenerfassung wird jeder gefahrene Kilometer zu einer Aufforderung die Infrastruktur zu verbessern und die App Radwende zu einem digitalen Tool, um für eine bessere Infarstrukturpolitik zu demonstrieren.

[Danke an Dennis für den Hinwies]

Kunst & Kultur →

#Streetartwochen #8: Märtyrergalerie in Kairo

Bei den blutigen Straßenschlachten auf und um den Tahrir-Platz kamen seit dem Aufkeimen der ägyptischen Revolution im Januar 2011 zahlreiche Aktivisten ums Leben. Einige Demonstranten wurden auf brutalste Weise von den Soldaten mit Schlagstöcken totgeprügelt. Andere wurden in Polizeigewahrsam zu Tode gefoltert.

In den Straßen der Demonstrationen gedenkt eine Vielzahl an Graffitimotiven den gefallen Helden der Revolution. Als Märtyrer verehrt, werden ihre Konterfeis häufig mit Engelsflügeln oder mit Tauben abgebildet, um ihre besondere Rolle zu unterstreichen.

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Kunst & Kultur →

#Streetartwochen #7: Polizeigewalt in Kairo

Während der verschiedenen Phasen der zwei ägyptischen Revolutionen gegen Hosni Mubarak 2011 und Mohamed Mursi 2013 kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Aktivisten und den nationalen Sicherheitskräften von Polizei und Militär, bei denen mehrere hundert Menschen ihr Leben verloren. Besonders brutal verlief im November 2011 die mehrtägige „Schlacht um die Mohamed Mahmoud Straße“ in direkter Nachbarschaft zum Tahrir-Platz. Um die 50 Demonstranten wurden getötet und mehr als 500 verletzt. Berüchtigt wurden diese Ereignisse auch, weil Scharfschützen der Polizei gezielt auf die Augen von Demonstranten schossen, um diese zu erblinden. In zahlreichen Graffiti in und um die Mohamed Mahmoud Straße wird an die Übergriffe der Sicherheitskräfte seit Beginn der Revolution erinnert.

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    Apr
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    Mi
    all-day Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Apr 2 – Sep 30 all-day
    35 Jahre nach der Einweihung am 2. April 1979 schließt das ICC. Aus diesem Anlass zeigt die Architektenkammer Berlin eine Fotoausstellung zum Internationalen Congress Centrum. Mila Hacke hat bereits 2002 mit der fotografischen Dokumentation des[...]
    Okt
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    20:00 99%URBAN: (Re) – Launch – Party @ Galerie MAIFOTO
    99%URBAN: (Re) – Launch – Party @ Galerie MAIFOTO
    Okt 2 @ 20:00 – 23:45
    Liebe Freundinnen und Freunde, wir, die Macher_innen von 99% URBAN, haben mehrere Gründe zu feiern: den Start der neuen Ausgabe # 3 Fassaden und den Abschluss der Ausgabe # 2 Dörfer das Erscheinen der Printausgabe[...]
    Okt
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    Fr
    14:00 Diskussion: Die (nahrungs-) prod... @ Café V
    Diskussion: Die (nahrungs-) prod... @ Café V
    Okt 3 @ 14:00 – 16:00
    Die AG Stadt & Ernährung ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich für einen insgesamt vielfältigeren, gesünderen, qualitativeren und nachhaltigeren Umgang mit Nahrungsmitteln in Berlin einsetzen. Um dies zu erreichen, arbeitet die AG Stadt &[...]

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