Die Anfänge der Städtebauförderung – Zeitzeugen im Gespräch

by Christian Kloss | 23. Juni 2019 22:24

Die Städtebauförderung ist eines der zentralen Instrumente der Stadtentwicklungspolitik in Deutschland. Ihre Anfänge liegen in den 1960er Jahren, 1971 wurde dann das Städtebauförderungsgesetz verabschiedet. 2021 wird es 50 Jahre alt – Anlass für einen Rückblick!

Zu den Anfängen der Städtebauförderung findet am Donnerstag, 27.6.2019 im „bauhaus reuse“ auf dem Ernst-Reuter-Platz in Berlin eine Podiumsdiskussion mit fünf Zeitzeugen statt.

Mit Dr. hc Christiane Thalgott, Heinrich Suhr,  Prof. i.R. Christian Kopetzki, Theodor Winters und Julius Ehlers kommen Protagonisten zusammen, die an der Entwicklung des Gesetzes und ersten praktischen Umsetzung der Städtebauförderung mitwirkten. Rückblickend berichten sie von den damaligen Herausforderungen für die Stadterneuerung und ihren Erfahrungen mit dem neuen Instrumentarium.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars Bestandsentwicklung von Prof. Elke Pahl-Weber, Institut für Stadt- und Regionalplanung, TU Berlin statt.

Eckdaten:

Beginn der Städtebauförderung in Deutschland – Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen
Wann: Donnerstag, 27.6.2019, 11-13:30 Uhr
Wo: bauhaus reuse, Ernst-Reuter-Platz (Mittelinsel), Berlin,
Zugang: Erreichbar über U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz, Ausgang Mittelinsel

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