Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Einzelansicht
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Sonntagsfrage #03 – 100% Tempelhof=100% Leere?

Immer wieder gibt es Fragen, die uns Urbanophile aufwühlen, zum Denken anregen oder ratlos zurück lassen. Diese Fragen wollen wir in loser Reihenfolge als Sonntagsfrage an Euch stellen, um sie in einer größeren Gruppe öffentlich diskutieren zu können.

Heute fragen Anna Galda und Karsten Michael Drohsel. Es soll um das aktuell laufende Volksbegehren zur 100%igen Erhaltung des Tempelhofer Feldes gehen:

Schon seit einiger Zeit wirbt die Initiative 100% Tempelhofer Feld um Unterschriften für ihr gleichnamiges Volksbegehren. Dabei geht es um die 100% Erhaltung des Tempelhofer Feldes in seiner jetzigen Form und die Ablehnung der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beabsichtigten Planungen. Durch dieses Volksbegehren wird nicht nur ein seit 2007 andauernder Planungsprozess, der mit vielen neuen partizipativen Methoden begleitet wurde, in Frage gestellt, sondern auch das Ergebnis, der Masterplan, der eine sukzessive Bebauung der Ränder des ehemaligen Flugfeldes vorsieht.

Die Initiative schreibt dazu auf ihrer Webseite:

Die Initiative “100% Tempelhofer Feld” verfolgt das Ziel, das Tempelhofer Wiesenmeer als umweltbedeutsamen zusammenhängenden Raum vor jeglicher Bebauung und Privatisierung dauerhaft zu schützen und in diesem Sinne dann weiter zu entwickeln. Das Abgeordnetenhaus wie auch der Senat ist nach allem, was wir wissen, noch nicht bereit, in diese Richtung zu gehen. Im Gegenteil: Obwohl eine Bebauung des Feldes mit Wohnungen und Gewerbe nicht erforderlich ist, weil es ausreichend alternative Baureserveflächen in Berlin gibt, und obwohl die Bebauung des Wiesenmeers wirtschaftlich unvernüftig ist, der Landeshaushalt würde mit rd. 300 Mio. € Kosten belastet, werden die Pläne zur Bebauung des Feldes vorangetrieben.

Wenn dem Volksbegehren politisch stattgegeben würde, würde das in der Konsequenz heißen, dass die gesamte Neubebauung, wie etwa die vom Senat geplante Zentralbibliothek und die Gewerbeflächen am Stadtring, ebenso, wie die Umgestaltung des inneren Rings in die Tempelhofer Parklandschaft zur Disposition gestellt werden.

Die heutige Sonntagsfrage lautet deshalb: Sind 100% Tempelhof die richtige Antwort auf den Masterplan zur Bebauung des Tempelhofer Feldes? und Kommt der Plebiszit jetzt zur richtigen Zeit? Darüber hinaus wäre eine Diskussion über die nachgelagerten Fragen für uns sehr interessant: Gibt es falsche und richtige Zeitpunkte für Plebiszite wie z.B. das vorliegende Volksbegehren? und: Inwiefern können Volkbegehren tatsächlich dazu beitragen, Planungsprozesse partizipativer zu gestalten oder diese mit ihren Forderungen zu qualifizieren?

Habt ihr dazu eine Meinung? Wir sind sehr gespannt auf eure Antworten oder auch neue Fragen, die ihr, wie gewohnt über die Kommentarfunktion abgeben könnt. Dabei bitte konstruktiv bleiben.

Metadaten

  • Diese Artikel könnten Dich auch interessieren


  • 17 Kommentare
    1. Masterplan ist ok so.

    2. Hallo,

      ich bin ein Befürworter des Volksbegehrens und möchte hier einmal auf die durchaus schmackhaften Bebauungsargumente eingehen. Das Feld ist ein absolutes Filetgrundstück und da ist die Politik und die Wirtschaft schnell mit Versprechen. Da ist von 7.000 Arbeitsplätzen die Rede. Eine stattliche Zahl, gerade auch angesichts der Krise. Doch wär kann in unserem Wirtschaftsystem für diese Zahl garantieren? Gibt es feste Zusagen von Investoren, wenn ja, um welche Art von Arbeitsplätzen handelt es sich?
      Da ist von bezahlbaren Wohnungsbau die Rede. Nur insgesamt sind lediglich 1/3 des Wohnungsbauvolumens überhaupt für sozialen Bau vorgesehen. 2/3 sind wie gehabt für Wohnungen im hohen Preissegment vorgesehen und diese werden den Mietpreisspiegel kräftig antreiben. Die Mietuntergrenze für Neubauwohnungen liegt in Berlin übrigens z.Z. bei mind. 8,50 € pro qm, der Mietpreispsiegel sieht z.Z. noch mind. 7,29 € vor. Von einem Marktbedingten Preisrutsch kann man da nicht reden. Hartz IV sieht übrigens 4,93 Miete vor…
      Ich bin Grundsätzlich dafür, bei allen Bauplänen in der Stadt einmal genau zuschauen, wer etwas davon hat und welches Kalkül er damit verfolgt. Zur Zeit steht der wirtschaftliche Eigennutz immer im Vordergrund auch wenn es gerne anders verpackt und den Menschen verkauft wird!

    3. Das Feld sollte für nachfolgende Generationen so erhalten werden wie es jetzt ist. Der Senat hat bei der Mediaspree schon versagt und völlig nutzlose Bürobauten hingeklotzt, statt dieses urbane Umfeld den Berlinern und Freizeitaktivisten zu erhalten.

    4. Die Planungen der Senatsverwaltung sind RIESENMIST !!!!
      Im ehemaligen Flughafengebäude wäre übrigens genug Platz für die Bibliothek, da muss gar nicht erst neu gebaut werden…und auch die anderen Bebauungspläne (Luxusappartments direkt an Problemkiez,was im Eiltempo durchgentrifiziert werden soll) und der furchtbar hässliche Entwurf für die Parklandschaft mit nem künstlichen Felsen und so’n Quatsch wie Kanupolo und Betonbrücken die das Wiesenmeer durchkreuzen sollen… EINFACH NUR GRUSELIG !!!!
      Die Artenvielfalt der Fauna und Flora ist definitiv schützenswert und auch für das innerstädtische Klima und für Smogminderung ist die Freifläche unglaublich wichtig !!! Das Tempelfeld ist quasi die Lüftung von Berlin und das wundervolltste Naherholungsgebiet,was die Stadt zu bieten hat und hat das allerschönste Urban Gardening der Welt…ein bißchen mehr Platz kann man den Stadtgärnern schon lassen ;-)
      Ich liebe das Tempelfeld so wie es jetzt ist !!!

    5. Ralf kennt den Masterplan nicht oder ist bestochen bzw. hat schon ein Loft auf dem Flugfeld gekauft.
      Der Masterplan sieht vor, dass der Außenring bebaut wird, und zwar direkt bis zum Innenring und zur äußeren Landebahn, so dass diese zum Parkplatz der Lofts verkommen.
      Was vom Tempelhofer Feld bleibt, ist eine Wiese innerhalb einer Luxus-Wohnanlage mit Security. Dann grillt, chillt und skated da niemand mehr.
      Alles selbst zu betrachten im Senats-Pavillon auf dem Flugfeld, am Innenring, nahe Eingang Columbniadamm.
      Unterzeichnet das Plebiszit.

    6. Hallo und guten Morgen,

      100% Freiheit bitte! Berlin braucht weder neue unbezahlbare Wohnungen, noch eine gestylte Parklandschaft. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es in den massenhaften großen und kleinen Shoppingcentern doch wohl zur Genüge. Was hier im Masterplan geschehen soll kann wohl kaum als notwendig angesehen werden, sondern ist ein Versuch Berlin aufzupolieren, glatt zu machen, und die raffgierigen Interessen von Interessenten zu unterstützen. Die Bibliothek ist dann lediglich ein weiteres Prestigeobjekt, höher, teurer, weiter…
      Berliner Menschen an der Macht, versteht doch, dass Flächen wie Tempelhof Berlin einzigartig machen, das ist VIEL mehr wert, als jedes noch so große und “moderne” Gebäude, Center oder was auch immer.

      Ahoi, Alina

    7. 100%?
      Man kann verstehen, dass ein leeres Flughafengelände seinen Reiz hat und es auch ein Gefühl des Erhabenen bewirkt, sich hier frei bewegen zu dürfen. Über einen gefrorenen See zu gehen ist auch super – der taut aber auch wieder auf.
      Eine Stadt hat das Recht auf 100% Stadt (inkl. Parks, Grünflächen, …) aber 100% Tempelhofer Feld hat mit Stadt und Urbanität nicht viel zu tun!

    8. Wo steht, dass 2/3 der Wohnungen für das hohe Preissegment vorgesehen ist? Wieso treibt Neubau den Mietpreisspiegel an, führt er nicht eher zu einer Entlastung des bestehenden Marktes? Und wieso kann man auf der “Wiese” mit Security dann nicht mehr chillen, grillen und skaten? Derzeit geht das doch auch sehr gut!? Ich frage mich auch: Warum soll der Zaun um das Tempelhofer Feld bestehen bleiben (s.§ 8 Verbote/ Nr. 4 des durch 100% Tempelhof vorgesehenen Gesetzesentwurfs)? Wollten wir den nicht immer weg haben?

      Ich persönlich bin mir unsicher, ob ein Volksbegehren der richtige Weg ist, um Partizipation zu fördern. Entspricht – in diesem Falle – der Gesetzesentwurf nicht 100% meinen persönlichen Vorstellungen, würde ich das Volksbegehren nicht unterzeichnen. Andere Formen der Bürgerbeteiligung würden da meine Meinung zulassen und sie würde vielleicht auch ins Gewicht fallen. Eine Diskussion könnte entstehen.

      Ich finde den Satz “30.000 Unterschriften genügen, um den Senat zu einer Änderung seiner Planung zu zwingen.” auf der Webseite von 100% Tempelhof darüber hinaus irreführend. Wenn ich unterschreibe, kann ich zunächst niemanden zwingen. Es sorgt nur dafür, dass dem Volksbegehren stattgegeben wird.

    9. Lieber Wolfgang,

      zu Frage 1: Michael Müller spekulierte am 2.1.2013 öffentlich über eine 2/3-1/3 Querfinanzierung. Am 07.01. wurde jedoch bekannt, dass es keinerlei Planungen in diese Richtung gibt.

      http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1081282/

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnen-am-flugfeld-teurer-als-erwartet-planer-wollen-bauland-nicht-billig-abgeben/7340122.html

      Wenn ich die Zeit finde, beantworte ich noch die anderen Fragen, auch wenn das schwerer wird.

      LG

      Tim

    10. Ich wollte mich auch zu Wolfgangs Kommentar äußern. Woher die 1/3 zu 2/3 Wohnungsbau Variante kommt, hat Tim ja schon erläutert. Auch wenn dieses kurze Zeit später relativiert wurde, gilt diese “1/3 Variante” schon als die höchst möglich erreichbare Quote für sozialen Wohnungsbau und auch dies hat noch einen Haken. Nach wie vor gilt nämlich die Vorgabe des Senats, Grundstücke zum höchst möglichen Preis abzugeben. Dies wird nach wie vor praktiziert und führt bei entsprechenden Bauprojekten zu Luxusmietwohnungen und Eigentumswohnungen.
      Zur Marktfrage habe ich folgendes anzumerken: Zum einen kann es aufgrund des in meinem ersten Kommentar angegebenen Unterschied zwischen Mietspiegel und Neubaupreisen keinen Preisverfall am Wohnungsmarkt geben, dies wäre wirtschaftlicher Unsinn. Zum anderen basiert diese Begründung auf die Theorie “Der Markt wirds schon richten.” Das dies nicht so einfach ist, zeigt die Wirklichkeit. Der Senat hätte ja auch die Möglichkeit, über 30.000 Wohnungen dem Markt zuzuführen. Dies sind die Schätzungen zum Wohnraum der zweckentfremdet in Berlin ist. Selbiges ist auch seit Jahren bekannt, doch geht der Senat trotz wiederholten Versprechen und politischen Möglichkeiten nicht dagegen vor. Erst seit der Tempelhofdiskussion steht wieder die Beteuerung im Raum, dies zu tun. Sollte der Senat wirklich vorgehen, schlage ich folgendes Projekt vor: Wenn 30.000 Wohnungen kurzfristig auf den Markt drängen, müssten die Preise der Markttheorie zufolge ja deutlich fallen. Beobachten wir dann einmal denn Markt. Kommt es zum Preisverfall? Wenn ja, wie hoch ist dieser und profitieren Normal- und Geringverdiener davon…?

    11. Ich frage mich, ob der Schillerkiez wirklich “Rettung” vor Gentrifizierung erwarten darf, wenn der Feldrand unbebaut bleibt. Denn die Gentrifizierung läuft doch schon lange, angestoßen von denen, die oft am lautesten dagegen protestieren.
      Was mich eigentlich viel mehr besorgt ist, dass am S-Bahnring eine Gewerbenutzung vorgesehen ist. Hier sehe ich vor meinem inneren Auge schon all die Big Boxes à la Baumarkt und Metro emporschießen, denn für die gilt immer noch, dass ein überregionaler Straßenanschluss (hier die A100) zentraler Standortfaktor ist. Neben dem so induzierten Kfz-Verkehr, den wir in der Innenstadt nicht gebrauchen können, würde ich das – ganz subjektiv – wirklich als extrem störend für den weitschweifenden Blick vom Feld empfinden.

    12. Warum denn nicht alternativ den Tiergarten zubauen, da könnten bestimmt Abertausende von Arbeitsplätzen entstehen. Und auch den Central Park in New York?

      Auf dem Tempelhofer Feld gibt es bereits eine RIESENgroße Bebauung, wenn es denn sein muss können sie die Städteplaner erstmall konstruktiv und sinnvoll damit auseinandersetzen.

    13. Sollte man nicht auch mal Bedenken wie wichtig das Tempelhofer Feld fürs Stadtklima ist?
      Das Hauptgebäude steht nach meiner Ansicht zum Größten Teil Leer warum also,
      wird nicht erst diese Fläche sinnvoll genutzt zum Beispiel, für die Bibliothek.
      Ich laufe jeden Tag über das Feld nicht etwa, weil ich mir den Weg abkürzen will
      Sondern weil es unheimlich schön ist, in Berlin so eine Besondere fläche zu haben,
      Bei der man einmal Abschalten kann, um die weite zu Genießen.
      Wo in der Stadt sieht man den sonst noch so etwas wie einen Horizont?
      Ich bin der Meinung, dass die Leute die das Tempelhofer Feld Bebauen wollen,das Feld selbst nicht nutzen und es ihnen daher auch völlig egal ist.

      Daher 100% Tempelhofer Feld

    14. Nichts soll auf dem Feld gebaut werden. Das Feld wurde uns doch geschenkt. Jedes Mal wenn ich auf dem Feld bin, freue ich mich über dieses großzügige Geschenk, dass wir alle im Mai 2010 erhalten haben. Sorry, aber das geht gar nicht, dass man von dem Geschenk jetzt Stück für Stück etwas wegnehmen will. Das ist schäbig!

    15. Zum Thema Neubau und Mieten habe ich einen interessanten Link gefunden:

      http://mietenblog.de/?p=2899

    16. Ich bin für eine Bebauung der Ränder des Tempelhofer Feldes:
      1. weil ich glaube, dass die Fläche groß genug ist und das Tempelhofer Feld auch bei einer Randbebauung eine riesige, wunderschöne Fläche bleibt
      2. weil ich eine nachhaltige Stadtentwicklung mit innerstädtischer Verdichtung ökologisch und finanziell für sinnvoller halte als ein Ausfransen der Stadt ins Umland – mit allen daraus folgernden Kosten für Infrastrukturmaßnahmen und Mobilität, die auf die öffentliche Hand zukommen.
      3. weil ich davon überzeugt bin, dass man dem Anstieg der Mieten in den innerstädtischen Hotspots nur durch ein größeres Angebot in diesen Hotspots begegnen kann.
      4. weil ich kein Loft-phobiker bin, sondern viel Spielraum zwischen sozialem und hochpreisigem Wohnungsbau sehe, etwa für Baugruppen und Genossenschaften.
      5. weil ich glaube, dass eine Randbebauung endlich zu einer städtebaulichen Anbindung zwischen Kreuzberg 61, Tembelhof und Neukölln führen wird.
      6. weil der Tempelhofer Damm und der Kolumbiadamm dadurch städtebaulich eingebunden werden und sehr gewinnen würden.
      7. weil ich mir eine Planung für das Feld wünsche, die mehr auf die Bedürfnisse etwa von Senioren oder Familien mit Kindern eingeht: Bänke und schattige Orte, Angebote für Kinder, Cafés, Ausflugslokale etc.
      8. weil ich gerne in einer Stadt lebe, die sich entwickelt und ständig ihr Gesicht verändert.

    17. Ich unterschreibe, weil mir eine öffentliche und politische Disskussion über die Zukunft des Tempelhofer Feldes wichtig ist.

      Mehr stehen unter: http://www.wiederwasgesehen.de/2014/01/10/unterschriften-zum-volkgsbegehren-tempelhofer-feld-fehlen-noch/

    Kommentar verfassen

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


    fünf + = 6

    Themen
      • Berlintypisch: Öffentliche Bedürfnisanstalten

        Der Ruf öffentlicher WC-Anlagen ist nicht der beste. Sie sind geruchsintensiv, nicht selten herunter gekommen und Treffpunkt für „zwielichtige“ Gestalten. Viele Menschen machen einen großen Bogen um sie und betreten die Örtlichkeit nur im Notfall. Dann verlassen sie sie so schnell wie möglich wieder. Kaum jemand erzählt später davon, sie besucht zu haben. Doch die […]

      • Berlin Unlimited – Workshop

        Reminder für die am kommenden Freitag endende Early Bird Registrierungsmöglichkeit zur Teilnahme an Workshops im Rahmen des Berlin Unlimited Festivals.

      • Eine App für den Tag der Architektur

        Mit der App zum Tag der Architektur.

      • Die wartenden Fahrgäste: M41

        Einfach nur großartig finden wir diesen Lovesong auf den M41er Bus in Berlin, der gerne mal mit 2 bis 4 Bussen an der Haltestelle ankommt. Die Künstler dahinter haben den Video-Dreh übrigens über eine StartNext-Kampagne finanzieren lassen. Bisher gibt es aber nur das oben gepostet “provisorische” Video. Viel Freude erstmal damit und gute Fahrt im […]

      • Transitmix – Buslinien interaktiv planen

        Mit Transitmix kann man interaktiv ein Busnetz für jede beliebige Stadt der Welt planen.

      • Protected Intersection

        Wie Kreuzungen für alle sicherer gestaltet werden könnten, erklärt der Planer Nick Falbo.

      • Morgen: Stadtforschertraining #10 – Eine Stadt für Zigeuner

        Einladung zum kommenden Stadtforschertraining mit Sebastian Strombach

      • B_Tour Wochenende 2014 eröffnet

        Gerade wurde im Prachtwerk Berlin das B_Tour Wochenende 2014 eröffnet. Mit einem Vortrag von Guerilla Architects aus Berlin über partizipative Projekte im Stadtraum, beginnt ein buntes Wochenende voller interessanter Touren und Führungen durch Berlin, die den Teilnehmenden mit Sicherheit einen neuen Blick auf die Stadt, aber auch auf schon bekannte Ecken und Wege bieten wird. […]

      • Timelapse Barcelona GO!

        Ein passendes Video zur Sommer- und Urlaubsstimmung in der Stadt und im Kopf. Relativ aufwändig gestaltet der Fotograf und Filmemacher Rob Whitworth diesen Stadturlaub in Barcelona im Schnelldurchlauf. Hier ein paar Fakten: My time in numbers: 363 hours work | 75 Hours Logistics and Travel | 31 Hours Scouting and Location Finding | 78 Hours Shooting | 179 Hours Post […]

      • Kölner Erklärung: Was denkt ihr?

        Aufmerksame Planer werden es schon bemerkt haben: es rumort etwas in der Szene. Anlass ist die „Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung“, die von einem Kreis um Prof. Christoph Mäckler im Mai diesen Jahres in Umlauf gegeben wurde. Die Unterzeichner wollen damit auf die, ihrer Meinung nach, vorherrschenden Defizite in deutschen Städten hinweisen, die sie vor allem […]

      • Stimmung für Olympia!

        Das Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 hat begonnen

      • Leergang 2014 – Stadtaktivismus und Performanz

        Es ist wieder soweit und die Initiative des Leerstandsmelders veranstatet seinen dritten Leergang – diesmal in Berlin. Nach den Konferenzen in Hamburg und Bonn findet 2014 in Berlin der nunmehr dritte LEERgang statt. Auf dem LEERgang haben alle Nutzer*innen, lokalen Initiativen und Interessierte des Leerstandsmelders die Möglichkeit, in der nicht-virtuellen Welt zusammen zu kommen und […]

      • Werkstatt N

        Nachhaltige Impulse und Projekte für das Werkstatt N-Label gesucht.

      • 14. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung

        Die 14. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung fokussiert zwar nicht das Thema Stadt, es wird aber deutlich, dass sich hier Nachhaltigkeit kumulieren kann.

      • Grün, grün, grün – der urbane Dschungel

        Unsere Städte können grüner werden. Und zwar ein ganz gewaltiges Stück, wie der StreetView Hack Urban Jungle zeigt. Built by Swedish developer Einar Öberg, Urban Jungle uses the site’s depth data to plot all the plants realistically in 3D space. Just like regular Street View, you can pop in an address and drop in the […]

        • Berlin in den 1970ern im Film

          Filmische Inszenierung Berlins.

        • Verkehrsabhängige Mobilitätskarte

          Vor kanpp drei jahren hatten wir schon über das Projekt mapnificent geschrieben – eine Karte welche die zeitabhängige Erreichbarkeit mit ÖPNV visualisierte. Einen ähnlichen Sanstaz verfolgt nun Isoscope, allerdings für den Autovekehr und zwar basierend auf historischen und aktuellen Verkehrsdaten. With Isoscope one can easily see and compare the influence of traffic conditions on our […]

        • Offene Daten – verschlossene Wege

          Ein schönes Projekt im Rahmen der neu gestarteten Initiative Code for Germany hat Thomas Schmidt auf Basis von OpenStreetMap realisiert. Das Projekt Disabled Railway zeigt im direkten Vergleich die Erreichbarkeit von Bahnhöfen mit und ohne Rollstuhl. Interessant dabei auch, wie schlecht Paris abschneidet: In Berlin sind nur kleinere U-Bahn-Linien betroffen. Ganz anders sieht die Situation […]