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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Suburbanes im Hamburger Herbst

Kolloquiumsreihe:

»Annäherungen an Suburbia – Projekte für den suburbanen Raum«

Suburbane Kulturlandschaften? Magistralen als Projektleitbahnen? Wie kann man den suburbanen Raum zukunftsfähig gestalten? Bedarf es neuer Netzwerke und Projektformate? Dies sind die Kernfragen der dritten Kolloquiumsreihe »Annäherungen an Suburbia. Projekte für den suburbanen Raum«.

Die Kolloquiumsreihe findet an wechselnden Veranstaltungsorten statt und umfasst vier Abendveranstaltungen zu den Themen. Die Reihe wird gemeinsam von der HafenCity Universität Hamburg (u.a. Fachgebiet Städtebau und Quartierplanung/Prof. Dr. Michael Koch) und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt veranstaltet und knüpft an zwei vorangegangenen Vortragsreihen im Winter 2010/11 und Frühjahr 2012 an.

Die Abende starten jeweils mit einem Impulsvortrag, woran sich ein Podiumsgespräch und eine offene Diskussion mit allen Gästen anschließen.

 

06.11.2012 – Suburbane Kulturlandschaften

Dr. Cornelia Peters stellt Ergebnisse ihrer Forschung zum Umgang mit suburbanen Freiräumen dar. Unter welchen Bedingungen können Prozesse ihrer Qualifizierung erfolgreich sein und wie können sie zum Wohle der Region entwickelt werden? Oliver Mau (Metropolregion Hamburg), Barbara Engelschall  (Regionalpark Wedeler Au e.V.) und Vertreter des Vereins für Naherholung diskutieren, wie suburbane Landschaften im Raum Hamburg aufgewertet werden können und wie die verschiedenen Akteure besser zusammenarbeiten können. Schon vor der Internationalen Gartenschau geht es darum, wie deren Impulse über das Jahr 2013 hinaus für die Region nutzbar gemacht werden können.

Moderation: Prof. Dr. Michael Koch.

ORT: Landdrostei Pinneberg (Gartensaal)

Dingstätte 23, 25421 Pinneberg (ÖPNV: S 3 bis Pinneberg)

 

13.11.2012 – Magistralen als Projektleitbahnen

Wie können Planungen für Verkehrsachsen (Schiene und Straße) besser für eine gemeinsame regionale Entwicklung genutzt werden? Herbert Brüning und Ina Streichert (Stadt Norderstedt) stellen das Projekt „Mit-Mach-Meile“ zum Umbau der Ulzburger Straße vor. Anschließend berichten und diskutieren Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter HH-Wandsbek) über Entwicklungsmöglichkeiten durch die geplante S4, Raimund Nowak (Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH) über das Projekt „Kunstschiene“ und Dr. Stefanie Bremer (orange edge) über Gestaltungschancen an Autobahnen. Macht nicht gerade in Stadtregionen Projektentwicklung entlang von Verkehrstrassen Sinn?

Moderation: Prof. Dr. Michael Koch.

ORT: Rathaus Norderstedt (K-Raum 130/131)

Rathausallee 50, 22846 Norderstedt (ÖPNV: U1 Norderstedt-Mitte)

 

27.11.2012 – Was ist zu tun? Brauchen wir einen Planungsverband?

Der Abend ist als kleine Provokation angelegt! Jens Palandt (Zweckverband Großraum Braunschweig) berichtet über Erfahrungen im Bereich der kommunalisierten Regionalplanung. Welche Vorteile bietet ein Zweckoder Planungsverband gegenüber fallweise betriebener interkommunaler Kooperation? Welcher institutionelle Rahmen ist für die interkommunale Planung im Raum Hamburg vorstellbar und sinnvoll? Hierzu diskutieren Hans-Hermann Bode (Landkreis Stade), Holger Gnest (Metropolregion Hamburg), Ernst Hansen (Landesplanung Schleswig-Holstein), Michael Sarach (Bürgermeister der Stadt Ahrensburg) und Wilhelm Schulte (BSU).

ORT: HafenCity InfoCenter im Kesselhaus

Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg (ÖPNV: U3 bis „Baumwall“)

 

Mehr Infos unter:

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