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Städtebau & Architektur →

Am Sonntag zu Berlins moderner Sakralarchitektur

 

Die Kirchenbauer der Moderne machten sich eine Menge Gedanken über eine Architektur des Glaubens, die zu den Menschen der heutigen Zeit passt. Entstanden ist eine überraschende Vielfalt, der Allgemeinheit kaum bekannt, vom „Gebetsgasometer“ bis zum „Seelenbunker“. (Die Veranstalter)

Beinahe jede zweite Kirche in Berlin wurde nach 1918 erbaut. Die Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. bietet eine Besichtigungsreihe zu ausgewählten Kirchenbauten des 20. und 21. Jahrhunderts an. „Spirituelle Tankstellen im Dschungel der Großstadt“ zeigen Kurt Nelius, Immo Wittig, weitere OBAK-Mitglieder und Gastreferenten. Die erste Führung findet am Sonntag, 11. März statt. Gezeigt wird die expressionistische St. Augustinus Kirche in Prenzlauer Berg, die von Josef Bachem und Heinrich Horvatin 1927/28 errichtet wurde.

Weitere Termine:

10. Juni, 12.30 Uhr Neu-Westend-Kirche von Konrad Sage und Karl Hebecker, 1958-1960
9. September, 11 Uhr Dankeskirche von Fritz Bornemann, 1970-72
9. Dezember, 12.30 Uhr Sankt Dominicus-Kirche von Hans Schädel und Hermann Jünemann, 1975-1977

Die Führungen sind kostenlos.
Weitere Informationen auf der Homepage der Otto-Bartning Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. Dort findet sich auch der Flyer der Veranstaltungsreihe.

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