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Städtebau & Architektur →

Das städtische Wohn-Ei

Das Wohn-Ei von Dai Haifei (Foto: Beijing Times)

Dem Architekturstudenten Dai Haifei waren die Mieten in Peking einfach zu teuer. Also entwarf er sein eigenes kleines, mobiles Refugium, das er über Nacht am Straßenrand aufstellt. Aus Bambus und Sandsäcken entstand so ein zwei Meter hohes Wohnei mit Rädern, an dem Haifei außen ein Gewebe mit Grassamen angebracht hat. Diese werden mit der Zeit sprießen und somit neben einem Beitrag zur Stadtbegrünung auch zur Wärmeisolierung des Eies dienen. Eine kleine Solarzelle liefert zudem den Strom für eine einzelne Glühbirne im Innern. Neben dieser gibt es ein Bett und einen Wassertank. Dieses minimalistische Haus kostete gerade einmal 6.427 Yuan (ca. 730 Euro).

via China Daily

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    1. [...] architect Dai Haifei. Therefore he has designed his own small movable apartment. His so-called City Egg is a two meter high house for one person (although two would probably fit) made of sack bags, [...]

    2. [...] Wohnei aus Bambus und Sandsäcken. Das gibt‘s bereits für umgerechnet 730 Euro zu haben. Mit Solarmodul. Ein mutiger Affront an Fragen, wie: Wem gehört der urbane [...]

    3. [...] er das Wohnei aus Bambus und Sandsäcken. Das gibt‘s bereits für umgerechnet 730 Euro zu haben. Mit Solarmodul. Ein mutiger Affront an Fragen, wie: Wem gehört der urbane [...]

    4. […] architect Dai Haifei. Therefore he has designed his own small movable apartment. His so-called City Egg is a two meter high house for one person (although two would probably fit) made of sack bags, […]

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