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Designed to Improve? Buildings, interventions and the making of the ‘social’ in interdisciplinary urban practices

Der vom 22. bis zum 24. Mai in Hamburg stattfindende internationalen Workshop „Designed to Improve? Buildings, interventions and the making of the ‘social’ in interdisciplinary urban practices“, fokussiert eine offene und produktive Diskussion über sozial motivierte Bau-und Design-Praktiken.

 

Abb.: Prozess einer Mobilen Universität; Foto KMD

Die Organisatorinnen versuchen fragend darüber zu experimentieren, wie Gebäude und Design-Praktiken ihre eigene Gesellschaftstheorie schaffen und umsetzen, des weiteren, wie dieses Forschungsfeld mit anderen Disziplinen verglichen und wie diese praktizierten Gesellschaftstheorien wieder in die behandelten Disziplinen und Praktiken zurückgespiegelt werden können. Das Ziel des Workshops ist es, die Art und Weise, in der interdisziplinären Zusammenarbeit zu erkunden und die Erkenntnisse aus den verschiedensten Bereichen auf urbane, interventionistische Praktiken zu beziehen. Besonderes Interesse liegt dabei auf der Befragung, wie das Wissen aus den Sozialwissenschaften übersetzt und aufgegriffen wird, um diese Praktiken zu interpretieren. Eine Publikation über die Ergebnisse des Workshops ist geplant.

Oranisiert wird der Workshop von Dr. Hanna Katharina Göbel (Universität Hamburg) – Dr. Monika Grubbauer (TU Darmstadt) – Dr. Anna Richter (HCU Hamburg).

Die Teilnahme ist kostenlos, es sind noch wenige Restplätze vorhanden. Anmeldung per Mail ist noch bis zum 8. Mai unter hanna.goebel@uni-hamburg.de möglich.

Weitere Infos über Themenbereiche und das Programm finden sich hier und hier

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