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Städtebau & Architektur →

Tag des offenen Denkmals – ohne die Nachnachvorpostmoderne?


Auch ein Denkmal?

Der „Tag des offenen Denkmals“ hat im Gegensatz zum „Langen Tag der Stadtnatur“ nicht nur eine Berliner, sondern auch eine Europäische Tradition. Um für den Denkmalschutz zu werben, begehen über 45 Länder Europas regelmäßig im August und September die European Heritage Days – und das mit einem vielfältigen Angebot von vielen ehrenamtlichen und privaten Initiativen.

Glücklicherweise stehen auch immer mehr Bauten der 50er und 60er auf dem Programm, so dieses Jahr beispielsweise das städtebauliche Ensemble am Ernst-Reuter-Platz, das Haus des Lehrers oder die Akademie der Künste im Hansaviertel. Die 1970er Jahre sind – nach dem jetzigen Anmeldestand – gar nicht vertreten, was sehr bedauerlich ist, da diese Gebäude doch Ausdruck einer Zeit in Bewegung sind. Vielleicht müssen dafür noch ein paar Jahre ins Land gehen…

Auch wenn der Anmeldeschluß für die Printversion des umfangreichen Programms zum 11./12. September 2010 in Berlin bereits vergangen ist, können sich Initiativen und Vereine noch weiterhin mit einem Beitrag anmelden. Das Berliner Oberthema wird mit dem Motto: Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr beschrieben. Anmeldungen können hier eingereicht werden.

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