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Schlagwort »3D-Visualisierung«
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TOKYO CITY SYMPHONY – Die interaktive Stadtsinfonie

Anlässlich des 10. Jubiläums des Tokioter Neubaugebiets Roppongi Hills sind alle Interessierte dazu aufgerufen, eine Stadtsinfonie für Tokio zu schreiben. Schreiben ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn auf tokyocitysymphony.com kann man per Tastaturanschlag die Musik interaktiv komponieren. Diese wird dann per 3D-Visualisierung auf die „Fassaden“ eines 1:1000-Modells des Stadtteils projiziert, so dass nicht nur Musik, sondern auch eine schicke visuelle Präsentation entsteht. Viel Spaß beim Musizieren!

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Das Video zum Wochenstart | The Third & The Seventh

Selten so eine realistische Animation gesehen, wie das Video von Alex Roman. Kwerfeldein hat dazu geschrieben:

Das Spiel mit der Unschärfe (dem Bokeh), die Ruhe in den Aufnahmen und die überquillende Kreativität, Architektur zu veranschaulichen sind gewaltig. Farben, Licht & Schatten und die Brennweiten sind perfekt aufeinander abstimmt und bilden im Zusammespiel mit der Musik eine Symphonie, die ihresgleichen sucht.

Wer es auch nicht glauben will, dass die Bilder animiert sind, der sehe sich das Making of an oder lese das Interview mit dem Macher.

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Echt? Virtuell? 3D-Visualisierungen heute

Digitale 3D-Visualisierungen werden immer detailreicher und realer. Als Augmented Reality kann das zu beeindruckenden und sinnvollen Präsentationsformen führen, so lange klar ist, was real und was virtuell ist. Anders hingegen beim obigen Video, in dem die digitale Visualisierung so real erscheint, dass „reale“ Personen darin kaum noch auffallen. Faszinierend, wie weit die Visualisierungstechniken inzwischen sind.

Wir müssen nur aufpassen, dass uns uns nicht irgendwann die echte Welt „irgendwie komisch“ und „unwirklich“ vorkommt.

[via: digital urban]

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Gesamt Berlin mit echten Fassaden in Google Earth

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Die meisten dürften das alte 3D-Stadtmodell Berlin für Google Earth kennen und vielleicht auch schon runtergeladen haben. In Fachkreisen gab es Diskussionen um die Standardfronten, die einfach über die 3D-Modelle gemappt wurden und somit ein Abbild der Realität vorgegaukelt wurde, welches das Modell nicht hergab. Dies führte dazu, dass manch moderner Bau mit einer historischen Fassade belegt wurde. Nun ist dieses Problem behoben, denn es wurden

rund 500.000 Gebäude auf 890 km2 Stadtgebiet aus der Luft fotografiert und die Dächer mit Laser vermessen. Hinzu kommen rund 80 detailliert modellierte Sehenswürdigkeiten und fünf sogar von innen zu erkundende Gebäude (Olympiastadion, Sony Center, Reichstag, DZ-Bank und Hauptbahnhof).(Quelle: www.3d-stadtmodell-berlin.de)

Damit werden nicht mehr nur die „Innenstadt“-Bereiche im S-Bahnring, sondern auch die Großsiedlungen und Vororte als 3D-Modelle bereitgestellt. Zwar sind aufgrund der automatisierten Erstellung noch vielfach Fehler auszumachen, aber nichts desto trotz ein beeindruckender Schritt.

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Berliner Gewerbeimmobilien in Google Earth

Nachdem Berlin mit seinem 3D-Stadtmodell ja einiges Aufsehen und auch Kritik (wir berichteten: 1,2,3) erregte, ist nun ein neues Feature hinzugefügt worden. Nun können „detaillierte Informationen zur Immobilienbranche“ in Google Earth abgerufen werden, da die Berlin Partner GmbH „ihre Gewerbeimmobilien-Datenbank mit insgesamt rund 1.300 Einträgen mit dem […] Stadtmodell Berlins verknüpft“ hat (BLC Berlin). Wer also eine Immobilie kaufen oder mieten möchte, kann sie schon im Vorfeld virtuell betrachten.

So weit, so gut. Allerdings frage ich mich, ob man nicht aus so einem Programm mehr machen könnte für eine Stadt, als die leeren Immobilien zu verorten. Nichts gegen diese Nutzung, die ja ihre Berechtigung hat. Aber großer Teil des vorhandenen Know-Hows bleibt ungenutzt. Vorstellbar sind etwa Bürgerinformationen, Bebauungspläne, etc. die der Bürger in Google Earth abrufen könnte. Auch wenn das nicht die Aufgabe von Berlin Partner ist, sollte Berlin die Chance für weitere Ideen ergreifen.

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