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Schlagwort »Architektur«
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Verlosung | Handbuch für Architekten

Wahrscheinlich nicht nur für Architekten, sondern auch für Stadtplaner interessant ist das äußerst gelungene und informative Buch “Manual for emerging Architects” von Wonderland. Das wirklich schön illustrierte Buch soll jungen Architekten/Stadtplanern helfen, eine eigene Firma auf die Beine zu stellen. Was sollte man beachten, was vermeiden und wie kann man sich profilieren.

Wie gelingt angehenden ArchitektInnen eine erfolgreiche Firmenneugründung? Welcher Standort eignet sich am besten, welche vielfältigen Faktoren gilt es zu bedenken, wie kann das Team den gewünschten Bekanntheitsgrad erlangen und wie kann es Fehler vermeiden? Diesen und vielen anderen relevanten Fragen zum Thema geht Wonderland, das Netzwerk für europäische Architektur, im kürzlich erschienenen Manual for Emerging Architects auf den Grund. Die im Handbuch enthaltenen Expertenbeiträge, Berichte diverser Büros sowie Umfragen setzen sich damit auseinander, wie man heutzutage ein erfolgreiches Architekturbüro konzipiert, aufbaut, weiterentwickelt und führt. (Springer Architektur)

Wer gerade selber dabei ist, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, der kann nun eins dieser Bücher gewinnen. 4 Exemplare stehen zur Verlosung bereit. Die Gewinnner werden benachrichtigt und hier bei den Kommentaren bekannt gegeben. Einfach eine Mail an: s.hoeffken(at)urbanophil.net mit dem Betreff “Wonderlandbuch” und eine kurze Begründung, warum ihr dieses Buch benötigt.

In Kooperation mit:

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urbanoQUIZchen#3: Verkehrsbauten

urbanoQUIZchen#3: Verkehrsbauten

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Die Antworten sind unten hervorgehoben
Frage 1
Wer hat diese Straßenbahnendhaltestelle mit angeschlossenem Park+Ride-Platz in Strasbourg entworfen?
Zaha Hadid
Peter Eisenman
Daniel Libeskind
Question 1 Explanation:
Die Straßenbahnendhaltestelle in Hoenheim-Nord wurde von Zaha Hadid entworfen. Die Anlage entstand zwischen 1998 und 2001. Das Konzept des Park+Ride, also dass man sein Auto an einem ÖPNV-Knoten sicher und bequem für den Tag abstellen kann, um dann mit dem ÖPNV in die Innenstadt fahren kann, wird bei dieser Anlage nicht nur funktionell erfüllt. Vielmehr wird die ÖPNV-Infrastruktur kongenial mit dem Parkplatz für 700 Autos auch gestalterisch miteinander verwoben. http://www.zaha-hadid.com/architecture/hoenheim-nord-terminus-and-car-park/
Frage 2
In welcher Stadt befindet sich diese Straßenbahnhaltestelle, die 2006 nach Plänen von SUBARQUITECTURA Architekten entstand?
Barcelona
Alicante
Bilbao
Question 2 Explanation:
Diese Haltestelle befindet sich am Platz “Sergio Cardell” in Alicante. Bei diesem Projekt wurde ein ehemaliger mehrspuriger MIV-Knoten zu einem stadtverträglichen Kreisverkehr umgestaltet, dessen Innenfläche als Parklandschaft gestaltet wurden. Die Fläche wird von der Straßenbahn durchquert, deren Haltestellenwetterschutz den Eindruck erweckt, zu schweben. http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/strasenbahn-stadtentwicklung-und-design/
Frage 3
Wie viele Stellplätze hat das Parkhaus des ICC Berlin?
1450
650
800
Question 3 Explanation:
Das südlich an das eigentlich ICC angeschlossene Parkhaus fasst 650 Pkw. Das Parkhaus wurde als erstes errichtet, erst anschließend wurde das Hauptgebäude nach Plänen von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte errichtet.
Frage 4
Wo und wann gab es das erste Straßenbahnrasengleis der Welt?
1985, Avenue de la Jeunesse, Nantes
1996, Vaubanallee, Freiburg-Vauban
1905, Hardenbergstraße, Berlin
Question 4 Explanation:
Das erste Rasengleis der Welt wurde tatsächlich bereits 1905 in Berlin in der Hardenbergstraße errichtet. Begründet wurde die Notwendigkeit mit der "städtebaulichen Ansichtsgüte", um eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung für das Verkehrsmittel zu erreichen. Das entspricht genau dem, was insbesondere in Frankreich im Rahmen der Tram Renaissance wiedererkannt wurde: Die Straßenbahn ist das stadtverträglichste Massentransportmittel. D.h. aber auch, dass es Teil der städtebaulichen Gestaltung sein muss und dazu sind Rasengleise hervorragend geeignet. Rasengleise helfen übrigens auch zusätzliche Regenwasserretentionsflächen zu schaffen, Staub zu binden, Lärm zu reduzieren und durch Verdunstung die Luft zu kühlen. Da kann keine Asphaltfahrbahn mithalten!
Frage 5
Die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße von Georg Heinrichs ist weltweit einzigartig. Doch auf wen geht das Konzept der Autobahnüberbauung eigentlich zurück?
Walter Gropius, 1928
Georg Heinrichs selber, 1969
Paul Rudolph, 1970
Question 5 Explanation:
Walter Gropius hat im Jahr 1928 die hier dargestellte Skizze erstellt. Der "Wohnberg" hat im Kern einen Tunnel mit einer Schnellstraße, entspricht also exakt dem späteren Konzept von Heinrichs Autobahnüberbauung. Ob Georg Heinrichs - oder auch Paul Rudolph, der einen ganz ähnlichen Vorschlag für eine Überbauung des Lower Manhattan Expressway in New York (1970) hatte - von Gropius' Vision wussten, ist nicht bekannt.
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Städtebau & Architektur →

Beton siegt!

Alle Liebhaber oder auch Gegner des Betons aufgepasst: Beton/Campus hat einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden Fotos von Betonobjekten, gerne auch mit den persönlichen Geschichten dazu.
Es gibt schöne Fotos zu sehen und obendrein eine Reise nach Barcelona zu gewinnen.

Kunst & Kultur →

arch+ Release-Party: Die Krise der Repräsentation

Was haben Architektur und Stadt mit der gegenwärtigen Krise zu tun? Dieser Frage geht die neue Ausgabe “Die Krise der Repräsentation” der arch+ nach. Auch das Phänomen Stuttgart 21 wird thematisiert, die Chronologie des Projekts aufgearbeitet und graphisch veranschaulicht. Daran mitgewirkt hat der Urbanophile Karsten Michael Drohsel, der bei uns schon umfangreich in einer mehrteiligen Reihe über die Hintergründe, Etappen und Entwicklungen von Stuttgart 21 berichtet hat.

Das neue Heft wird morgen, 22.10.2011, vorgestellt und gefeiert. Verbunden damit ist die siebte Ausgabe von arch+ futures. Diesmal: Metropol Parasol – Jürgen Mayer H. mit Andre Santer. Los geht es um 19 Uhr, ab 21:30 Party. Mehr Infos hier und auf stadtstadtstadt.

Ort: .HBC, Karl-Liebknecht-Str. 9, Berlin
Datum: Samstag, 22. Oktober 2011, 19 Uhr
Ab 21:30 Uhr ARCH+ Release Party mit DJ Sami Khatib

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Gespräch zur Baugruppe R50 in Berlin

Ein ausführliches Gespräch zwischen Jesko Fezer und Christian Berkes über Planungsverständnisse, die Organisation von Gruppenprozessen, Gentrifizierung und manchmal unübersichtliche Begehren in der Architektur.

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