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Schlagwort »Architektur«
Kunst & Kultur →

Beautiful Brutes – Brutalismus in New York

Die New York Times hat eine hübsche Bilderserie mit Tuschezeichnungen des Künstlers Knickerbrocker von Gebäuden des Brutalismus in New York veröffentlicht.
Von Knickerbrocker illustriert wurden folgende Gebäude:

Ein paar Ergänzungen zu der Sammlung finden sich auch noch im Diskussionsforum von archinect.

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Ausstellung: Eichbaumoper

Eichbaumoper bezeichnet die temporäre Transformation der U-Bahnstation Eichbaum in ein Opernhaus. Die Station ist Knotenpunkt und Haltestelle in der Zwischenwelt der Städte Essen und Mülheim. Im Auge des Autobahndreiecks zwischen der Autobahn A40 und der B1 gelegen ist diese Station mit viel Beton in den 70er Jahren, als zukunftsfähige Infrastruktur gebaut worden. Einst Ort des Aufbruchs und der Hoffnung ist Eichbaum heute geprägt von Vandalismus, Angst und Bedrohlichkeit. Dennoch ist die Station ein wichtiger Ort der Verbindung, der durch die Autobahn und U-Bahntrasse zerschnittenen Stadtlandschaft und hat Modellcharakter für die städtebaulichen und gesellschaftlichen Herausforderungen dieser ehemaligen Industrieregion im Wandel.

Die Kunstform Oper, die Konfrontation des Fragilen mit dem Massiven, schien für das Team von raumlaborberlin geeignet, einen Wandel an diesem Ort herbeizuführen. Die Eichbaumoper machte aus der verwahrlosten Haltestelle ein Haus, in dem es keine Zuschauer mehr gibt, sondern viele Akteure und neben den spektakulären Momenten des Kunstgenusses in der frisch entstandenen Oper wurde an diesem Ort ein Wandlungsprozess angestoßen, der bis heute andauert.

Ort: AEDESland
Savignyplatz, Else-Ury-Bogen 600 – 601

Öffnungszeiten: bis 2.6.2010, 10 bis 20 Uhr

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Metasprache des Raums

 

Esckhard Schulze Fielitz, Raumstadt, 1959

Metasprache des Raums – so der Titel des neu erschienenen Buchs zu Eckhard Schulze-Fielitz. Und tatsächlich scheint die Stukturierung des Raumes entlang unsichtbarer geometrischen Linien als das verbindende Element im Werk des 1929 in Stettin geborenen Architekten: vom frühen Erfolg des Landeshauses in Köln über seine abstrakten Raumstudien und im Luftraum angesiedelten Städte in den Sechziger Jahren bis hin zur Siedlung Ach, der, so Schulze-Fielitz, „gelandeten Raumstadt“.

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urbanoFILMS#13: „Die Fahrt durchs Haus“

06.05.2010, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Eintritt 3 Euro

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet ein zweiter Filmabend, der auch zeitlich gesehen die Epoche der „Nachnachvorpostlücke“ abschließt. Urbanophil zeigt am 6. Mai den Film „Die Fahrt durchs Haus“ von Knut Klaßen und Carsten Krohn, der sich dem Werk und Leben des Architekten Georg Heinrichs (*1926) widmet. Von ihm geplant und errichtet wurden u.a. das Forum Steglitz, das Märkische Viertel und die Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße. Der Film stellt auf künstlerische Art den Architekten sowie seine Bauwerke und ihre Besonderheiten vor.
Die anschließende Diskussion mit den beiden Regisseuren Klaßen und Krohn wird sich mit der Person Georg Heinrichs beschäftigen und die Bedeutung seiner Bauwerke für die Berliner Architekturlandschaft beleuchten. Die Regisseure werden in der Diskussion über die Gebäude Heinrichs, insbesondere zu denen der 1970er Jahre, interessante Aspekte und Details benennen und deren – vielleicht bislang verborgene – Schönheit zu Tage bringen können.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel„.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

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Stadt und Film

Zeit für Ausbildung - Zeit zu handeln
Film und Stadt (Bild: Ideengrün via flickr)

Filme arbeiten mit den Gegebenheiten in Städten und nutzen Städte als Handlungsräume. Andererseits wird das Medium Film hierzulande immer häufiger aufgegriffen, um Diskussionen zu Stadtgestaltung und Architektur anzustoßen, Räume zu bespielen und Inhalte zu vermitteln. So auch die Reihe urbanoFILMS, die bei der Filmauswahl Themen der Stadt, Architektur und des gesellschaftlichen Lebens aufgreift, diese an außergewöhnlichen Orten in der Stadt zeigt und mit einem ausgewählten Podium diskutiert. Ähnlich agiert der „Filmclub Baukultur 2010“ nun in Osnabrück, der eine kleine Reihe von Architekturfilmen in leeren Läden zeigen wird und somit die Aufmerksamkeit auf die Innenstadt und ihre Probleme lenkt. In Düsseldorf startet fast gleichzeitig eine Reihe, die sich mit dem Thema „Landschaftsarchitektur im Film“ auseinandersetzt und zeigt,

dass Landschaftsarchitektur eine faszinierende visuelle Entsprechung des Filminhalts weit über die Funktion reiner Kulisse hinaus verkörpern kann.

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