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Schlagwort »Architekturvermittlung«
Städtebau & Architektur →

Presentations of Architecture Then and Now: An Educational Cutback

 

ICC - outside view (photo: S.K.Christensen)

ICC – outside view (photo: S.K.Christensen)

The final presentation of a piece of architecture matters quite a lot. It can be said to closely compete with the importance of the building itself. Apart from its values in the present, the presentation also has a historical factor: How a piece of architecture is presented changes over time but can still play an essential role in its future perception and public certification.

Due to my former commuting between Berlin and Copenhagen as well as present visits in the latter, I hung and hang out quite a lot at Berlin Zentral Omnibus Station (ZOB). The station itself is not a particular piece of architecture and definitely not in comparison with its neighbour on the opposite side of the road: the International Congress Centrum Berlin (ICC Berlin). In comparison with the new building in the Berlinian fair family, the City Cube, its expression but also its presentation differs. This article compares the two types of fair architecture and studies how the rhetoric has changed when presenting architecture.

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Kunst & Kultur →

Architektur + Kaffee

Unsere Städte sind voll von Architektur. Architektur ist dabei nicht immer selbsterklärend. Hoch gelobt oder starkt umstritten wird das ein oder andere Bauwerk auch einmal Gegenstand eines Zeitungsartikels oder sogar einer ganzen Ausstellung. Das Deutsche Architekturmuseum ist derzeit mit seiner WOHA-Ausstellung sehr präsent in den Feuilleton-Teilen vieler Tages- und Wochenzeitungen. Damit leistet das DAM einen Beitrag, das Thema Architektur auch über das Fachpublikum hinaus bekannter und begreifbarer zu machen. Aber nicht nur Ausstellungen und Zeitungsartikel gehören zur „Vermittlungsarbeit“ des DAM. Ab April 2012 startet eine neue interessante Workshop-Reihe, die sich treffenderweise „Architektur + Kaffee“ nennt und sich an solche Menschen richtet,

die nicht vom Fach sind, sich aber gern mit Fragen der Architektur beschäftigen und das ebenso gern praktisch tun. (DAM)

Zu Kaffee (und selbstmitgebrachtem) Kuchen wird das Freihandzeichnen geübt, Proportionen und Formen einstudiert, Gebäude durch den Fotoapparat in Szene gesetzt und Architektur begreifbar gemacht. Das Programm Architektur + Kaffee bietet einen Perspektivenwechsel in und auf das DAM und die Architektur.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

SEHEN LERNEN

SEHEN LERNEN ist eine Kampagne der Landesinitiative StadtBauKultur NRW die seit August 2008 durch verschiedene Städte in Nordrhein-Westfalen tourt.  Bei der SEHSTATION handelt es sich um überdimensionale, farbige Rahmen, die einen neuen Blick auf besonders gelungene oder misslungene städtische Räume eröffnen sollen. Während der meist zweiwöchigen Dauer der Aktion kann mit Architekten, Stadtplanern und Künstlern vor Ort diskutiert werden. Den Abschluss der Tour bildet die Stadt Köln. Dort wird die SEHSTATION vom 24.09 bis 17.10.2010 – begleitet durch ein üppiges Angebot an Veranstaltungen – ein letztes Mal zu sehen sein.

Städtebau & Architektur →

Beethovenhalle: Die Perle am Rhein


Beethovenhalle in Bonn (Foto: Julia Haun)

Nä wat is dat schön! Ein grandios anmutender Anblick, wenn man bei Sonnenschein und blauem Himmel am Rhein entlang fährt und das Massiv erblickt, welches sich vom Ufer aus erhebt und dem Himmel entgegenwächst. Die Rede ist von der Beethovenhalle, die mittlerweile 50 Jahre hier am Rheinufer steht und gerade vor dem Abriss bewahrt wurde.

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Kunst & Kultur →

urban curators

© urban curators

© urban curators

Die urban curators, zu Deutsch urbane Museumsdirektoren, sehen ihre Mission darin, ungenutzte, verlassene Räume ihrer Stadt wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen. Sechs Studenten der Rhode Island School of Design hatten die Idee, alte, stilvolle Bilderrahmen z.B. an maroden Wagons oder zerfallenden Häusern temporär zu befestigen. Durch den ungewöhnlichen Gegensatz von Rahmen und Hintergrund entsteht ein Kontrast, der die besonderen, ästhetischen Qualitäten dieser unscheinbaren Objekte und Räume hervorhebt.

Das Projekt hat einen künstlerischen Anspruch. Der Rahmen, den man in einer Galerie erwarten würde, soll den Betrachter dazu bewegen, Verbindungen zwischen Urbanität und Museumscharakter herzustellen. Er soll ermutigt werden, sein gängiges Verständnis von schön und hässlich zu überdenken – Spontanität und Marodes werden zur Alternative von übertriebenem Designwahn. Der nicht-urbanophile Betrachter wird durch das Projekt für seine Umgebung sensibilisiert.

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