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Schlagwort »Ausstellung«
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Architecture Exhibitions Weekend

AEW

Am 20. und 21. Juni 2020 findet zum dritten Mal das Architecture Exhibitions Weekend in Berlin statt.

An diesem Wochenende zeigen unterschiedliche Galerien und Institutionen ihre Ausstellungen zu architektonischen bzw. städtischen Themen und öffnen am Wochenende von 12 bis 18 Uhr ihre Türen.

Die Austellung im Deutschen Architektur Zentrum DAZ „Swim City” beschäftigt sich mit dem Flussschwimmen in Städten und die BDA-Galerie zeigt mit „Gemeinschaft als Modell” Architekturmodelle, die das Thema der Gemeinschaft in diversen Formen repräsentieren.

Mit „Water Garden by Junya Ishigami“ und „Natascha Paulick – Granddaughter Meets Grandfather“ zeigen das Architekturforum AEDES und die Architektur Galerie Berlin hingegen monographische Ausstellungen.
Die Tchoban Foundation richtet sich mit der Ausstellung über „Architekturdarstellungen von Sankt Petersburg” an die Freunde historischer Architekturzeichnungen.

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„Habitat Happy – 300 m², cozy, short term“ – Ausstellung und wandelnde Konferenz

Das Werk "Flowing Roofline", 2018, der französischen Künstlerin Laure Catugier.

Laure Catugier, Flowing Roofline, 2018

In einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Mieterhöhung, Verdrängung und Entmietung zu immer größer werdenden Ängsten einer breiten Bevölkerungsschicht gehören, entfaltet Kunst ihr unmittelbares Wirkungspotenzial: auf 300m², (nicht ganz so) cozy, (aber) short term in der Galerie neurotitan im Haus Schwarzenberg e.V. Die Besichtigung von HABITAT HAPPY beginnt am Samstag, 15.12.18, 19 Uhr, und zeigt in einer Gruppenausstellung unterschiedliche Perspektiven auf Wohnraum, u.a. aus Mexiko, Korea, Albanien, Brasilien.

Im Rahmenprogramm besteht die Möglichkeit, selbst wohnungskünstlerisch aktiv zu werden: 

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Essbare Piazzetta – Food Revolution im Kunstgewerbemuseum Berlin

Die Piazzetta am Kulturforum wird ab Donnerstag, 17.05.18 in einen essbaren Garten verwandelt – Verweilen und Miternten erwünscht. Das Kunstgewerbemuseum Berlin an der Piazzetta wird dabei zum künstlerisch-wissenschaftlichen Labor für neue Denk- und Praxismodelle zur Zukunft des Essens und Wohnens. Food Revolution 5.0. Gestaltung für die Gesellschaft von morgen heißt die Ausstellung, für die über 30 internationale Designer*innen wie Martí Guixe, Ton Matton, Chloé Rutzerveld, Werner Aisslinger, Julia Lohmann, Marije Vogelzang, Maurizio Montalti, Austin Stewart, Johanna Schmeer, Silke Riechert oder Carolin Schulze Ideen und Visionen zur  Transformation unseres Ernährungssystems entworfen haben. Statements,  spekulative Projekte, mögliche Zukunftsszenarien…

 

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Buchrezension: SOS Brutalismus

Buchcover SOS Brutalismus

Buchcover SOS Brutalismus

Betonmonster im Leinengewand

Mehrere hundert nagelneue Seiten Architekturgeschichte liegen auf dem Tisch. Oben rechts auf dem Buchcover prangt leuchtend rot „SOS“. Der Hilferuf gilt den Bauten des Brutalismus, von denen zahlreiche in dem Buch „SOS Brutalismus. Eine internationale Bestandsaufnahme“ vorgestellt und analysiert werden. Das Buch wurde herausgegeben von Oliver Elser, Philip Kurz und Peter Cachola Schmal (DAM) und ist 2017 bei Park Books erschienen. Es ist die Dokumentation eines gemeinsamen Projektes des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung, das eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Brutalismus zum Ziel hat.

Die Herausgeber reagieren mit dem Buch auf das gestiegene Interesse in der (Fach)Öffentlichkeit an Bauten des Brutalismus, das wiederum zu großem Teil auch der Verdienst ihres Projekts ist. Sie setzen mit dieser gewichtigen Publikation ein Signal, sich noch intensiver konservatorisch und aus einer architektur- und kunstwissenschaftlichen Perspektive mit den vielerorts gefährdeten Bauwerken zu befassen, ihre Bedeutung und Werte jenseits der bereits von Vielen erkannten Aneignungsfähigkeit für zeitgenössische Kunst und Fotografie zu erkennen und zu vermitteln.

Zusammen mit dem Begleitband, in dem Beiträge eines Symposiums zum Brutalismus (Berlin 2012) veröffentlicht sind, umfasst die Bestandsaufnahme zum internationalen Brutalismus über 700 Seiten. Ein schweres Buch, der Einband fest und aus grobem Leinen. Die Struktur des Stoffes lässt das Foto eines brutalistischen Gebäudes auf dem Cover geheimnisvoll verschwimmen. Neugier wird geweckt und Lust, es aufzuschlagen.

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The Brutalist Playground

Churchill Gardens Estate, Pimlico London, 1978 © John Donat - RIBA Library Photographs Collection

Churchill Gardens Estate, Pimlico London, 1978 © John Donat – RIBA Library Photographs Collection

Für alle urbanophilen Eltern und Kinder, denen die täglichen Spielplätze zu langweilig geworden sind und für alle anderen Liebhaber des Brutalismus zeigt das Vitra Design Museum in Weil am Rhein nun eine ganz besondere Ausstellung: The Brutalist Playground.

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