Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Schlagwort »Ausstellungen«
aktuelle Termine →

10 Jahre URBANOPHIL

am 14. und 15 Oktober feiern wir 10 Jahre Netzwerk für urbane Kultur.

Am 14. und 15 Oktober feiern wir 10 Jahre Netzwerk für urbane Kultur.

Runde Geburtstage werden auch bei URBANOPHIL groß gefeiert. Am 15.10. (ab 19 Uhr) steigt unsere große Geburtstagsfeier in der Bar „Moritz am Park“. Die Moritz-Crew hat dafür sogar einen eigenen urbanoDRINK entwickelt. Probieren ausdrücklich erwünscht! Doch schon davor wird es viele urbanophile Veranstaltungen geben. Mit der richtigen Mischung aus Diskutieren und Feiern begehen wir unser Jubiläum:

10 Jahre URBANOPHIL – 10 Jahre Netzwerk für urbane Kultur – 10 Jahre Berichte, Events und Debatten rund um Urban Art, Stadtentwicklung und Digitale Stadt.

Bereits am Freitag (14.10.; 18 Uhr) starten wir mit dem urbanoSALON #8 im ZK/U (Siemensstrasse 27, 10551 Berlin-Moabit), bei dem Autorin Michaela Schmidt mit Praktiker*innen aus der Planung über ihr neu erschienenes Buch „Im Inneren der Bauverwaltung“ diskutieren wird.

 

Am Samstag (15.10.) erwartet euch ein vollgepackter urbanophiler Tag:

11 Uhr: Newcomer-Frühstück – Mitessen und Mitmachen

//für alle, die so richtig urbanophil werden wollen

//Kaffee A.Horn (Carl-Herz-Ufer 9, 10961 B-Kreuzberg)

 

13 Uhr: urbanoTOURS #1 – Wohnen zwischen Glas und rosa Rosen

//Radtour zu Bauten der Architekten Baller & Baller

//Treffpunkt folgt.

 

13 Uhr: urbanoTOURS #2 – Jenseits der Prinzessinnen

//Urbane Gartentour mit Heißgetränk und Geburtstagstorte

//Treffpunkt: S Ostkreuz, Ausgang Hauptstraße/Markgrafendamm

 

16 Uhr: urbanoTOURS #3 – Farbwelten über und unter der Erde

//Tour zu U-Bahnhöfen Rainer Rümmlers

//Treffpunkt: U-Bahnhof Berliner Straße, Glaspavillon

 

16 Uhr: urbanoTOURS #4 – Kosmos Kurfürstenstraße

//interaktive Tour von articipate! und St. Urban

//Treffpunkt folgt.

 

19 Uhr: GEBURTSTAGSPARTY „10 Jahre URBANOPHIL“ mit

// Eröffnung der urbanophilen Ausstellung „Vermessung des Urbanen“ // Miniposium Eurer schönsten & schlimmsten Bauwerke // urbanophilen Getränken // urbanophilen Gästen aus Berlin & der Welt

//danach Musik, Tanz und (noch mehr) urbanophile Getränke

//Bar Moritz am Park (Dreysestraße 17, 10559 B-Moabit)

Kunst & Kultur →

Max Beckmann und Berlin

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Wie sehr die Großstadt Berlin einem Menschen den Kopf verdrehen kann, zeigt derzeit die Berlinische Galerie mit ihrer Schau „Max Beckmann und Berlin.“ Mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Nachtleben, Liebe, mondänes Leben usw.) werden diese Facetten gezeigt und geben dabei – fast nebenbei – einen guten Einblick in die urbane Kunstwelt im Berlin der 1910er und 1920er Jahre.

Dass Berlin im Mittelpunkt steht, ist eigentlich ungewöhnlich, verbindet man Max Beckmann eher mit Frankfurt am Main, Amsterdam oder New York. Doch das Team um Kuratorin Stefanie Heckmann zeigt klar, dass sich Beckmann an Berlin gerieben und sich auch Berlin an ihm rieb. Das wilde Treiben in der Weltmetropole, die urbane Vielfalt, die sozialen Gegensätze – all das hat Max Beckmann in seinem Werk aufgegriffen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.02.2016.

 

„Max Beckmann und Berlin“: Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128, Mi–Mo 10:00–18:00 Uhr, Di geschlossen

urbanoREVIEW →

Das Ruhrgebiet in der Kunst: Zwischen grüner Ästhetik und Verfall, Ausstellung „Green City“ in Oberhausen

08 Kuh unter der A40, 2009 © Sebastian Mölleken

Abb. Kuh unter der A40, 2009 © Sebastian Mölleken

Marode Ästhetik, wilde Industrie-Natur, energetische Gedankenspiele: In „Green City. Geformte Landschaft – Vernetzte Natur“ steht das Ruhrgebiet im Fokus der Kunst. Die Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen schafft den Spagat zwischen spielerischem in Szene setzen geformter und verletzter Landschaft und ernster Beschäftigung mit Fragen des Klimawandels und Umweltschutzes inmitten der Industrieregion.

Städtebau & Architektur →

Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre – Ausstellung in der BG

Die Berlinische Galerie zeigt seit Ende Mai eine neue Schau mit dem Titel „Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“. Das Berlin der 1960er-Jahre war hinsichtlich der Architektur und des Städtebaus geprägt vom Wettkampf der Systeme zwischen Ost und West. Nach vollbrachtem Wiederaufbau der dinglichsten Bauten folgte eine Phase der Visionen, die oftmals von einem ausgesprochen optimistischen Zukunftsbild motiviert war. Viele der Bauten sind heute noch erhalten und prägen weiterhin Berlins Stadtbild. Und auch einige Bauten, die erst weitaus später realisiert wurden, wurden in den 60er-Jahren angestoßen, so auch das ICC.

Bekannte und neu entdeckte Originalmaterialien verdeutlichen politische, gesellschaftliche und bautechnische Visionen für den Aufbau einer zerstörten und durch den Mauerbau gespaltenen Metropole. Anhand ausgewählter Planungen werden Fragen nach Zielsetzungen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden gestellt.

Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Blog sowie eine feine App für iOS und Android, die der App Archimapa in Warschau ähnlich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Oktober 2015.

Kunst & Kultur →

Ausstellung „Schmuck als urbaner Prozess“

Vom 08. November 2014 bis 25. Januar 2015 zeigt das Stadtmuseum Düsseldorf die Ausstellung „Schmuck als urbaner Prozess“, in der die Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts und des Symposiums (wir berichteten) der FH Düsseldorf gezeigt werden.

background-saup

„Studierende untersuchten angeleitet von den Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig in Seminaren und Kursen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Gestalterische und künstlerische Experimente haben zu neuen, die gewohnten Definitionen von Schmuck überschreitenden, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen geführt. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung bildet ein breites und vielfältiges Spektrum der entwickelten künstlerischen Prozesse ab, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren.“

Ausstellungseröffnung ist am 07. November um 19.30 Uhr. Die Ausstellung ist vom 08. November 2014 bis 25. Januar 2015 im Stadtmuseum Düsseldorf (Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf) zu sehen.

Im Rahmen der Ausstellung wird es ein umfangreiches Begleitprogramm geben, das auf der Projektseite eingesehen werden kann oder hier (Begleitprogramm SauP) zum Download bereit steht.

Stadtmuseum Düsseldorf II FH Düsseldorf II Webseite Schmuck als urbaner Prozess

nach oben ↑
Themen