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	<title>URBANOPHIL &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Ausstellung Moderne Geisterstädte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen findet um 19 Uhr die Eröffnung der Ausstellung Moderne Geisterstädte in der Galerie des Architekturmuseums statt. Die von der Bauwelt initiierte und Brigitte Schulz kuratierte Ausstellung geht bis zum 16. August 2012 der Frage nach, was Menschen dazu bringt, ihre Stadt zu verlassen und knüpft an die Ausgabe 188 der Stadtbauwelt sowie den Themenabend des vergangenen Jahres an. Die Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/04/Geisterstaedte_bild-460x316.jpg" alt="" width="460" height="316" /></p>
<p>Morgen findet um 19 Uhr die Eröffnung der Ausstellung <a href="http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;p=547">Moderne Geisterstädte</a> in der Galerie des <a href="http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/">Architekturmuseums </a>statt. Die von der Bauwelt initiierte und Brigitte Schulz kuratierte Ausstellung geht bis zum 16. August 2012 der Frage nach, was Menschen dazu bringt, ihre Stadt zu verlassen und knüpft an die Ausgabe <a href="http://bauwelt.de/cms/ausgabe.html?id=1173239">188 der Stadtbauwelt</a> sowie den <a href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/moderne-geisterstadte/">Themenabend des vergangenen Jahres</a> an. Die Ausstellung &#8220;liefert einen tieferen Einblick in das Schicksal von sechs Siedlungen, die alle auf ihre Art über sich hinausweisen&#8221;.</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Zentrum von Kangbashi / Ordos (Innere Monogolei)</li>
<li>die japanische Inselstadt Hashima, Projektionsfläche für urbane Mythen</li>
<li>die aserbaidschanische Inselstadt Neft Dashlari, die erste Ölplattform der Welt</li>
<li>Pripjat, ehemalige Musterstadt der Arbeiter bei Tschernobyl</li>
<li>Varosha auf Zypern, einst Urlaubsparadies, seit 1974 Faustpfand des Zypernkonflikts</li>
<li>die chinesische Stadt Ordos, boomende Geisterstadt am Rande der Wüste Gobi</li>
</ul>
<p>Ergänzt werden diese modernen Ruinen durch das historische Groß-Angkor, eine ehemals hochentwickelte Millionenstadt, die maßgeblich durch einen Klimawandel zu Fall gebracht wurde. Den Abschluss der Ausstellung bildet ein Blick in die Zukunft, in dem sowohl geläufige Bedrohungsszenarien heutiger Metropolen einer kritischen Überprüfung unterzogen werden, als auch weitgehend unbekannte, fundamental bedrohte urbane Lebensräume vorgestellt werden.</p></blockquote>
<p>Während der Ausstellung wird der Dokumentarfilm <a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/oil-rocks-die-stadt-auf-dem-meer/">Oil Rocks</a> von Marc Wolfensberger gezeigt, der von der aserbaidschanischen Inselstadt Neft Dashlari handelt.</p>
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		<title>Berlin fährt Rad?!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 01:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbane Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[VELO Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner fahren Rad - "mit krummen Rücken auf Trendrädern". So die Niederländische Neuberlinerin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18549" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_2.jpg" alt="" width="150" height="135" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18551" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_21.jpg" alt="" width="150" height="135" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18552" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_22.jpg" alt="" width="150" height="135" /><br />
<em>Bild via SenStadtUm</em></p>
<blockquote><p>„Berlin ist eine fahrradfreundliche Stadt und soll sich in dieser Hinsicht weiter qualifizieren.“ (<a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/kalender/kalender_detail.php?&amp;id=3203" target="_blank">SenStadtUm</a>)</p></blockquote>
<p>Der Frühling ist da und das zeigt sich auch in der zunehmenden Anzahl an Radfahrerinnen und Radfahrern auf Berlins Straßen. So wie in den letzten Jahren das Thema „<a href="http://www.urbanophil.net/?s=urban+gardening" target="_blank">urban gardening</a>“ einen wahnsinnigen Niederschlag in Tagespresse, Magazinen, Reportagen und Ausstellungen fand, scheint dieses Jahr das Thema Radvekehr, mehr als in den Jahren zuvor, zum Leitthema des Frühlings zu werden. Den Anfang machte vielleicht die Ausstellung „<a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/eine-stadt-fahrt-rad-ausstellung-und-veranstaltung/" target="_blank">Eine Stadt fährt Rad</a>“ in den nordischen Botschaften, in der die Fahrradkultur in der dänischen Hauptstadt und die Möglichkeiten zur Förderung des Radverkehrs gezeigt und diskutiert wurden. Nun zieht Berlin hinterher und zeigt noch bis 30.03.2012 in einer kleinen Ausstellung „<a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/kalender/kalender_detail.php?&amp;id=3203" target="_blank">Fahrrad fahren in Berlin</a>“, dass Fahrradfahren nicht nur der Umwelt hilft, sondern als zukunftsträchtiges Verkehrsmittel der heutigen Zeit gesehen wird. Warum dann die Mittel für den Ausbau und die Sanierung von Radverkehrsanlagen weiter gekürzt werden, kann man dahingehend nicht so ganz verstehen.<span id="more-18548"></span> Zudem das Radfahren in Berlin mittlerweile auch über seine Stadtgrenzen hinaus <a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/berliner-radverkehr-in-der-ausenperspektive-und-im-realitatscheck/" target="_blank">beworben</a> und diskutiert bzw. von <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/koeniglich-bequem-warum-fahren-die-berliner-kaum-hollandraeder/6350710.html" target="_blank">Neuberlinern</a> (z.B. von Niederländerinnen) kommentiert wird: „Berliner Radfahrer sind virtuos und auch ein bisschen ängstlich im Straßenverkehr unterwegs – wie auf einem Slalomlauf. Es geht auch anders. Man kann sich auf einem Rad auch aristokratisch bewegen. Man kann fürstlich erhobenen Hauptes den Blick über die Autos schweifen lassen, dabei stabil und geschützt im Verkehr mitschwimmen.“ Eine schöne <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/koeniglich-bequem-warum-fahren-die-berliner-kaum-hollandraeder/6350710.html" target="_blank">Bilderschau</a> macht Lust auf mehr: Raus aufs Rad, das Wochenende wird schön! Oder kommt zur <a href="http://www.veloberlin.com/" target="_blank">VELO Berlin</a>, da könnt iht mit urbanophil über das Thema urbane Mobilität diskutieren (Stand 16-105).</p>
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		<title>Kubus oder Kuppel</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/kubus-oder-kuppel/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ifa-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett]]></category>
		<category><![CDATA[Moschee]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine spannende Ausstellung in Stuttgart über die Geschichte und die Problematik des heutigen Moscheenbaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18314" title="K_M_U1_2.indd" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/90cc88794b.jpg" alt="" width="150" height="178" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18316" title="K_M_U1_2.indd" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/90cc88794b1.jpg" alt="" width="150" height="178" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18317" title="K_M_U1_2.indd" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/90cc88794b2.jpg" alt="" width="150" height="178" /></p>
<p>Die Ausstellung &#8220;Kubus oder Kuppel. Moscheen &#8211; Perspektive einer Baukultur&#8221; in der <a href="http://www.ifa.de/ausstellungen/dt/ifa-galerie-stuttgart/" target="_blank">ifa-Galerie</a> in Stuttgart analysiert in anregender Art und Weise die Geschichte und die Problematik des heutigen Moscheenbaus. Eine laut der Süddeutschen Zeitung  &#8220;mutige Ausstellung&#8221;, die sich einerseits mit den Grundtypen verschiedener Moscheenbauten auseinandersetzt, das intensive Erlebnis von Architektur in den prinzipiell leeren Räumen zeigt, aber auch auf die &#8220;Tarnarchitektur&#8221; eingeht und solche Strategien vorstellt, mit denen Planer und Architekten durch künstlerische Interventionen beispielsweise die strengen <a href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/%E2%80%9Cswitzerland-we-have-a-problem%E2%80%9D-wettbewerbsergebnisse/" target="_blank">Minarett-Verbote</a> in der Schweiz umgehen. Bis 01.04.2012 in der ifa-Galerie Stuttgart, vom 27. Juli bis 30 September in der ifa-Galerie in Berlin.</p>
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		<title>Ortsgespräche im Kreuzberg Museum</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/ortsgesprache-im-kreuzberg-museum/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbergmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Ausstellung "ortsgespräche" zeigt das Kreuzbergmuseum bislang wenig bekannte Aspekte der Bezirksgeschichte aus der Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17603" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/ortsgesprache-im-kreuzberg-museum/attachment/logo_ortsgespra__che_01/" rel="attachment wp-att-17603"><img class="size-medium wp-image-17603" title="logo_ortsgespraeche" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/logo_ortsgespra__che_01-256x300.png" alt="Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011" width="256" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011</p></div>
<p>Das Kreuzberg Museum am Kottbusser Tor eröffnet heute, am 28. Januar ab 18 Uhr seine neue Daueraustellung. Zusätzlich zur ständigen Ausstellung &#8220;Geschichte wird gemacht! Protestbewegung und Stadtsanierung in Kreuzberg SO36&#8243; ist damit ab morgen die Ausstellung &#8220;ortsgespräche&#8221; zu sehen, die die bisherige Repräsentation der Bezirksgeschichte erweitern und ergänzen wird.</p>
<blockquote><p>In der Ausstellung „ortsgespräche“ kommen ganz unterschiedliche Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg zu Wort, auch jene, deren Stimmen oft überhört werden.  Sie erzählen persönliche Geschichten von kleinen und großen Orten, ihrer Gegenwart und Vergangenheit: von den Auseinandersetzungen um den Görlitzer Park, dort, wo früher ein Bahnhof war; von der Oberbaum-City, wo das Narva-Werk bis in die 1990er Jahre Glühlampen produzierte; von der ersten eigenen Wohnung in Berlin, vom Lieblingscafé, von besetzten Häusern, politischen Treffpunkten und Orten, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus verwehrt sind.</p></blockquote>
<p>Frauke Miera und Lorraine Bluche haben die Ausstellung gemeinsam mit einem Beirat aus Fachleuten und engagierten Bewohnern kuratiert. Sechs Orte in Kreuzberg und ihre Geschichte werden in der zweiten Etage des Museums vorgestellt, in der dritten Etage kann der Besucher auf einem begehbaren Stadtplan per Audio-Guide persönliche Kiezgeschichten anhören. Das Ausstellungsteam hat sich in Kreuzberg auf die Suche nach Menschen und Geschichten begeben, die dem Bezirk sein alltäglich besonderes Gesicht verleihen. Wen sie dabei getroffen haben und welche bislang unbekannten Aspekte des Kreuzberger Lebens sie dabei aufgedeckt haben, davon darf man sich ab heute Abend überraschen lassen.</p>
<p>Ab 18 Uhr ist geöffnet, um 20 Uhr führt das Xberg-Tag-Team durch die Ausstellung. Danach kann bei Skarabäus, OrientalSka aus Kreuzberg und ab 22.30 Uhr bei DJ Zigan Aldi, Balkan-Beats-Orient-Latin-Mix getanzt werden.</p>
<p>Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 31. Dezember 2013. Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Eröffnungsfeier sind auf den Seiten des <a href="http://www.kreuzbergmuseum.de">Kreuzbergmuseums</a> zu lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung: WOHA. Architektur atmet.</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/grune-stadt/ausstellungseroffnung-woha-architektur-atmet/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Ausstellung zum Werk von WOHA Architects aus Singapur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13641" title="ImageHandler.ashx" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/11/ImageHandler.ashx_1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13641" title="ImageHandler.ashx" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/11/ImageHandler.ashx_1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13641" title="ImageHandler.ashx" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/11/ImageHandler.ashx_1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Die Durchdringung der Städte mit landschaftlichen Elementen ist keine neue Idee, aber immer wieder aktuell. So erinnern die Bauten der Architekten WOHA an Szenarien der Zukunft in denen sich die Natur die verlassenen, von Menschenhand überformten Gebiete zurück erobert. Der Unterschied zu dieser Vision: In den von WOHA entworfenen Gebäuden leben und arbeiten Menschen, sie sind keinesfalls verlassen und zeigen, dass natürliche Belichtung, Solarmodule sowie Brauch- und Regenwasseraufbereitung zum Standardrepertoire beim Entwerfen von Gebäuden gehören können.</p>
<p><span id="more-13639"></span></p>
<p>Die Architekten WOHA aus Singapur realisieren</p>
<blockquote><p>die Durchdringung von Gebäude und Landschaft, von Innen- und Außenräumen an Projekten wie der Singapurer School of the Arts oder dem zukunftsweisenden Wohnhochhaus The Met in Bangkok. (<a href="http://dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/Zukunft/1598/0/64599/mod1196-details1/1594.aspx" target="_blank">DAM</a>)</p></blockquote>
<p>Das DAM zeigt nun 19 Projekte von WOHA, die mit großformatigen Fotos und Plänen, Projekttexten und Interview-Auszügen, digitalen Bildern und Modellen präsentiert werden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.</p>
<p>Heute wird die Ausstellung eröffnet.</p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19 Uhr<br />
Ausstellung: 2. Dezember 2011 bis 29. April 2012<br />
Ort: DAM, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main</p>
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		<title>How to be postmodern</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/how-to-be-postmodern/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kasia Kott (Gastautorin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Postmoderne ist wohl eine der umstrittensten Architektur- und Kunstepochen aller Zeiten. Für das Victoria and Albert Museum in London war das der Anlass sich in der noch bis Mitte Januar 2012 laufenden Ausstellung mit dem Titel »Postmodernism: Style and Subversion 1970-1990« intensiv dieser Epoche zu widmen. Passend zu unserem ersten urbanoQUIZchen, behandelt dieses kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13734" title="07_Postmodernism_-_Style_and_Subversion_1970-1990_c_VA_Images" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/11/07_Postmodernism_-_Style_and_Subversion_1970-1990_c_VA_Images-460x254.jpg" alt="" width="460" height="254" /></p>
<p>Die Postmoderne ist wohl eine der umstrittensten Architektur- und Kunstepochen aller Zeiten. Für das Victoria and Albert Museum in London war das der Anlass sich in der noch bis Mitte Januar 2012 laufenden Ausstellung<br />
mit dem Titel <a href="http://www.vam.ac.uk/content/exhibitions/postmodernism/" target="_blank">»Postmodernism: Style and Subversion 1970-1990«</a> intensiv dieser Epoche zu widmen. Passend zu unserem ersten <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/urbanophil/urbanoquizchen1-die-postmoderne/">urbanoQUIZchen</a>, behandelt <a href="http://vimeo.com/32207784" target="_blank"><strong>dieses kurze Video</strong></a> &#8211; das eine Art Trailer zur Ausstellung ist &#8211; die Frage, wie die Postmoderne entstand und was es bedeutet, &#8220;postmodern&#8221; zu sein. Es kommen Architekten wie Charles Jencks, Terry Farrell oder Robert A M Stern zu Wort, aber auch Künstler, Grafiker und Bildhauer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: IM GARTEN</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/ausstellung-im-garten/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 20:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[urban gardening]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8220;IM GARTEN. Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment&#8221; greift das allseits bekannte Thema des urbanen Gärtnerns auf und geht auf folgende Frage ein: Vorgarten, Dachgarten, Park, Verkehrsinsel oder Balkon - was alles ist ein Garten? Die Ausstellung zeigt die Vielfalt des Gartens, vom konzentrierten Blick auf urbane Gartenlandschaften von Linz über die zeitgenössische internationale Gartenarchitektur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1251.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12160" title="katalog-Im-Garten_125x125" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1251.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1252.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12161" title="katalog-Im-Garten_125x125" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1252.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1253.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12162" title="katalog-Im-Garten_125x125" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/08/katalog-Im-Garten_125x1253.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a></p>
<p>Die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.nordico.at/de/64_296.htm" target="_blank">IM GARTEN. Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment</a>&#8221; greift das allseits bekannte Thema des urbanen Gärtnerns auf und geht auf folgende Frage ein:</p>
<blockquote><p>Vorgarten, Dachgarten, Park, Verkehrsinsel oder Balkon - was alles ist ein Garten? Die Ausstellung zeigt die Vielfalt des Gartens, vom konzentrierten Blick auf urbane Gartenlandschaften von Linz über die zeitgenössische internationale Gartenarchitektur bis hin zum Community Garden und Guerilla Gardening.</p></blockquote>
<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 31.10.2011 in Linz im Museum<a href="http://www.nordico.at/de/64_296.htm" target="_blank"> Nordico</a> zu sehen, wer es nicht schafft, dort vorbei zu schauen, der kann sich auch den reich bebilderten <a href="http://www.pustet.at/Im-Garten_1_p2.html" target="_blank">Ausstellungskatalog</a> bestellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schaubühne &#8211; nicht nur Theater.</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[125 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurfürstendamm]]></category>
		<category><![CDATA[Mendelsohn]]></category>
		<category><![CDATA[Schaubühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Newsletter der Schaubühne: Anlässlich des 125. Geburtstags des Kurfürstendamms zeigt die Schaubühne eine dokumentarische Ausstellung zur Geschichte des Mendelsohn-Baus am Lehniner Platz. Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Gebäudes am Lehniner Platz als Berlins größtes Kino in den 1920er Jahren und geht den unterschiedlichen Nutzungsformen in der Nachkriegszeit bis hin zum spektakulären Umbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11056" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-large wp-image-11056" title="pxl__13445583ef426d5bea22693c2d95ce7c" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/05/pxl__13445583ef426d5bea22693c2d95ce7c-460x173.jpg" alt="" width="460" height="173" /><p class="wp-caption-text">Handzeichnung der Schaubühne von Erich Mendelsson via schaubuehne.de</p></div>
<p>Aus dem Newsletter der Schaubühne:</p>
<blockquote><p>Anlässlich des 125. Geburtstags des Kurfürstendamms zeigt die Schaubühne eine dokumentarische Ausstellung zur Geschichte des Mendelsohn-Baus am Lehniner Platz. Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Gebäudes am Lehniner Platz als Berlins größtes Kino in den 1920er Jahren und geht den unterschiedlichen Nutzungsformen in der Nachkriegszeit bis hin zum spektakulären Umbau durch den Architekten Jürgen Sawade zu einem der modernsten Theaterhäuser Europas nach.</p></blockquote>
<p>Weitere schöne Bilder und eine Kurzfassung der Geschichte des Hauses im <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/house/architecture/" target="_blank">Internet</a>.</p>
<p><strong><span id="more-11055"></span>Ausstellungsdauer: 5. Mai bis 3. Juli 2011</strong></p>
<p>Ort: Foyer der Schaubühne am Lehniner Platz, Kurfürstendamm 153</p>
<p>Öffnungszeiten: jeweils 1 Stunde vor Beginn der Vorstellungen</p>
<p>Der Eintritt ist frei</p>
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		<title>Strg K: Berlin &#8211; Choreographie einer Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Choreografie]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Factory]]></category>

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		<description><![CDATA[Strg K ist ein 20-köpfiges Produzententeam, das sich am Forum Berufsbildung e.V. in einem zehnmonatigen Seminar zu Kunst- und GalerieassistentInnen weiterbildet. Den Schwerpunkt bildet dabei neben Kulturmanagement und kuratorischer Praxis die Umsetzung eines Ausstellungsprojekts. Seit Samstag Abend zeigt das Forum Factory diese Ausstellung: Berlin &#8211; Choreografie einer Stadt fragt nach urbanen Bewegungsabläufen in Berlin. &#8220;Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-10912 aligncenter" title="IMG_0346" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0346-306x460.jpg" alt="" height="300" /></a></p>
<p>Strg  K ist ein 20-köpfiges Produzententeam, das sich am Forum  Berufsbildung  e.V. in einem zehnmonatigen Seminar zu Kunst- und  GalerieassistentInnen  weiterbildet. Den Schwerpunkt bildet dabei neben  Kulturmanagement und  kuratorischer Praxis die Umsetzung eines  Ausstellungsprojekts. Seit Samstag Abend zeigt das Forum Factory diese Ausstellung: <a href="http://strg-k.blogspot.com/" target="_blank">Berlin &#8211; Choreografie einer Stadt</a> fragt nach urbanen Bewegungsabläufen in Berlin.</p>
<blockquote><p>
&#8220;Berlin – Choreografie einer Stadt&#8221; spiegelt Berlin als Bühne der Rhythmen und Geräusche wider. In der  Stadt verdichten und lösen sich Menschenströme – Choreografien für  Massen, Gruppen und Individualisten entstehen.</p></blockquote>
<p>Das Publikum wird selbst Teil der Inszenierung in der Ausstellung.</p>
<address>29.April &#8211; 12. Mai 2011, 12-18 Uhr.<br />
Forum Factory,  Besselstraße 13-14, U Kochstraße<br />
EINTRITT FREI</address>
]]></content:encoded>
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		<title>Digissage &#124; Notes of Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/digissage-notes-of-berlin/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/kunst/digissage-notes-of-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[notes of berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schöne Seite notesofberlin organisert morgen, am 20.04., eine Digissage im BASE_camp. Die Ergebnisse dieses fortlaufenden Projektes werden jetzt aus der virtuellen in die reale Welt geholt. Nach Berlin Mitte, Unter den Linden. [...] Bestaunt ein Sammelsurium von kreativen, wahnsinnigen, romantischen, wichtigtuerischen oder einfach nur schwachsinnigen NOTES. Tauscht euch dazu aus, oder gestaltet selbst welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Digissage notesofberlin" src="http://3.bp.blogspot.com/-eRmddtJ-iBE/TaVoHt3zcYI/AAAAAAAAABA/PAW2_ZpdJKE/s1600/Notes+of+Berlin+Digissage+Flyer.jpg" alt="" height="300" /></p>
<p>Die<a title="Zettelkommunikation | Notes of Berlin" href="http://www.urbanophil.net/index.php/berlin/zettelkommunikation/"> schöne Seite notesofberlin</a> organisert morgen, am 20.04., eine Digissage im<a href="http://basecampudl.blogspot.com/" target="_blank"> BASE_camp.</a></p>
<blockquote><p>Die Ergebnisse dieses fortlaufenden Projektes werden jetzt aus der virtuellen in die reale Welt geholt. Nach Berlin Mitte, Unter den Linden. [...] Bestaunt ein Sammelsurium von kreativen, wahnsinnigen, romantischen, wichtigtuerischen oder einfach nur schwachsinnigen NOTES. Tauscht euch dazu aus, oder gestaltet selbst welche vor Ort.</p></blockquote>
<p>Ein Stück Berlin, das nun zusammengeführt wird und einen schönen Blick auf die Kommunikation der Berliner Bewohner gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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