urbanoQUIZchen →
urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe
urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe
Herzlichen Glückwunsch - Sie haben urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe beendet.
Sie haben %%SCORE%% von %%TOTAL%% Punkten erreicht.
Ihre Leistung wird folgendermaßen bewertet: %%RATING%%
Die Antworten sind unten hervorgehoben
| Frage 1 |

Die Crown Hall auf dem IIT Campus
| Präsident des IIT | |
| Jurymitglied beim Wettbewerb für den Masterplan des neuen IIT-Campus | |
| Dekan der Architekturfakultät |
| Frage 2 |
Mies war von 1930 bis zur Auflösung des Bauhauses durch die Nazis dessen Leiter. Nachdem 1931 die NSDAP die Gemeinderatswahlen in Dessau gewonnen hatte, musste das Bauhaus Dessau verlassen und zog nach Berlin. Aber wohin genau?| Reinickendorf | |
| Steglitz | |
| Neukölln |
| Frage 3 |
Mies starb 1969 und wurde auf dem Graceland Cemetery in Chicago beigesetzt. Kehrte er nach seiner Emigration in die USA im Jahr 1938 noch einmal nach Deutschland zurück?| Nein. Trotz seines Auftrags für die Neue Nationalgalerie hatte er mit Deutschland abgeschlossen und machte alle Entwürfe von Chicago aus. | |
| Ja, allerdings nur ein Mal zur Eröffnungsfeier der Neuen National Galerie. | |
| Ja, mehrfach, um den Baufortschritt der Neuen Nationalgalerie zu besichtigen. |
| Frage 4 |
Welches dieser drei Gebäude wurde nicht von Mies entworfen?| Links | |
| Mitte | |
| Rechts |
| Frage 5 |
Der Barcelona-Pavillon aus dem Jahr 1929 ist eines der weltbekannten Meisterwerke von Mies van der Rohe. Doch Moment! Der heutige zu besichtigende Pavillon ist gar nicht aus dem Jahr 1929! Aber von wann?| 1959, anlässlich des 30. Jubiläum des Weltausstellung. | |
| 1986, nach dem Ende der Franco-Diktatur. | |
| 1991, anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona |
|
Übersicht
|
urbanoQUIZchen →
urbanoQUIZchen#5: Fernsehtürme
urbanoQUIZchen#5: Fernsehtürme
Herzlichen Glückwunsch - Sie haben urbanoQUIZchen#5: Fernsehtürme beendet.
Sie haben %%SCORE%% von %%TOTAL%% Punkten erreicht.
Ihre Leistung wird folgendermaßen bewertet: %%RATING%%
Die Antworten sind unten hervorgehoben
| Frage 1 |
Warum ist der Radio-Warschau-Mast nicht mehr das höchste Bauwerk der Welt?| Der KVLY-TV-Mast in North Dakota wurde im Jahr 1996 mit einer neue Antennenanlage ausgestattet, den den Radio-Warschau-Mast um 3 Meter überragt. | |
| Durch die Installation einer leistungsstärkeren Sendeanlage im Herbst 1999 konnte die Höhe des Mastes reduziert werden. | |
| Er stürzte im Jahr 1991 während Konservierungsarbeiten ein. |
| Frage 2 |
Der Tokyo Sky Tree ist seit 2010 der höchste Fernsehturm der Welt. Wie hoch ist er?| 634 m | |
| 759 m | |
| 655 m |
| Frage 3 |
Welcher Architekt hat den Prager Fernsehturm entworfen?| Karel Hubáček | |
| Václav Aulický | |
| Bedřich Rozehnal |
| Frage 4 |

Quelle: http://potseblog.de/tag/fernmeldeamt/
| Im Kleistpark, dem ehemaligen Sitz des Alliierten Kontrollrates | |
| Auf dem Gelände des ehemaligen RIAS in der Mettestraße | |
| Auf dem Gelände des Fernmeldeamts Schöneberg in der Winterfeldtstraße |
| Frage 5 |
Ob in Riga, Tallinn, Berlin oder Almaty. Unter sowjetischer Herrschaft wurden im ehemaligen Ostblock eine Vielzahl an Fernsehtürmen gebaut. Oft als "Geschenk" des großen russischen Bruders an die jeweilige Nation.
Doch warum gibt es in Warschau keinen Fernsehturm? Oder doch?| Doch, östlich der Weichsel gibt es auf einer Anhöhe einen Sendeturm, der aber nicht öffentlich zugänglich ist. | |
| Nein, die polnische Bevölkerung entschied sich in einer Abstimmung für die U-Bahn als Geschenk der Sowjets. | |
| Doch, der Kulturpalast ist zugleich auf Radio- und Fernsehturm. |
|
Übersicht
|
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →
Was ist eigentlich Gentrifizierung? Ein Lehrfilm
Wow! Ein Puppenspiel zum Thema “Was ist eigentlich Gentrifizierung?”. Wirklich toll gemachter “Lehrfilm” von Pappsatt.
Video, Film & Fotografie →
Das Video zum Wochenausklang: Lachen in der U-Bahn
Zum Wochenausklang präsentieren wir Euch die wahrscheinlich lustigste Form der urbanen Mobilität: U-Bahn fahren in Berlin. Wer bei diesem Video ernst bleibt, dem sei an dieser Stelle herzliches Beileid gewünscht. Allen anderen ein schönes Wochenende…
Grüne Stadt →
Mein Freund der Baum. Wird gefällt!

Ein äußerst lesenswerter Artikel über den Baum in der Stadt findet sich in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Am Beispiel von Hamburg werden ein paar Geschichten über Stadtbäume erzählt. Einmal mehr kommt die Hansestadt dabei nicht besonders gut weg. Die Gängeviertel-Diskussion, ein Zaun um Obdachlose unter einer Brücke fernzuhalten, viel zu zaghaftes Vorgehen beim Bau moderner Radverkehrsinfrastruktur, hässliche moderne Architektur. Man kann den Eindruck gewinnen, dass in Hamburg etwas schief läuft.
So offenbar auch beim Stadtgrün. Wenn man über die Vorbereitungen für die Internationale Gartenschau in Wilhelmsburg liest, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Wohlgemerkt für eine Gartenschau wurden rund 2.470 Bäume und vier Kilometer Hecken entfernt. Man fragt sich, wo die vielen Singvögel, Insekten und Krabbeltiere bleiben, die hier vermutlich ein zu Hause hatten. Im Artikel der ZEIT liest sich das dann so:
“Der Baum und sein Leben als Accessoire der Kommunalpolitik: Bringt es Prestige, ihn zu pflanzen, wird er gepflanzt. Bringt es Prestige, ihn umzuhauen, wird er umgehauen. Es wird mehr umgehauen als gepflanzt.”
Als Berliner muss man da mal die eigene Stadt loben. Hier ist

