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Schlagwort »Berlin«
Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Transcripts Berlin // Open Call 2014

Nach Ausstellungen und Events in Athen, Rom und London, gastiert Urban Transcripts 2014 in Berlin. Das diesjährige Programm soll mittels verschiedener Projekte, quer durch unterschiedliche Disziplinen und Medien, eine interdisziplinäre Erzählung über die zeitgenössische Stadt Berlin entwickeln, die im Herbst diesen Jahres in einer Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe präsentiert und in einer nachfolgenden Publikation veröffentlicht wird.

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OPEN CALL

Urban Transcripts hat diese Woche einen offenen Call herausgegeben und lädt gemeinsam mit Partnern und Unterstützern ein, Berlin zu erforschen, (neu) zu entdecken und gemeinsam unter dem Stichwort – berlin unlimited – eine Geschichte dieser unbegrenzten Stadt zu entwerfen. Denn als grenzenlose Hauptstadt hat Berlin den Ruf einer Stadt in der alles möglich ist, deren Narben und Leerräume zu einem Spielfeld der Kreativität und des Experimentierens werden: von Kunst bis hin zu Politik, von Architektur bis hin zu Philosophie.

Kunst & Kultur →

Flammable – Hochhauskerzen

© Naihanli&Co

© Naihanli&Co

Die chinesische Designerin und Künstlerin Jingjing Naihan Li hat einige der bekanntesten Hochhäuser und Türme der Welt als Kerzen nachgestaltet. Die Kerzen sind detailliert und maßstabgetreu gestaltet und sind eine kritische Auseinandersetzung mit der Veränderung der Stadtsilhouette durch die emporschießenden Wolkenkratzer.

For someone who is not entirely comfortable with the intrusion of modern skyscrapers into their civic space, watching them burn down can be truly satisfying.
-Naihan Li

URBANOPHIL →

URBANOPHIL – Das war 2013

2013

2013

Bevor das Jahr so richtig durchstartet,  unternehmen wir noch schnell einen Rückblick auf 2013 und unsere Projekte und Aktivitäten. Was war 2013 auf dem Weblog und an Veranstaltungen von und mit urbanophil so los? Hier unser Überblick! In diesem Sinne auf ein urbanophiles und erfolgreiches 2014!

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Adventskalender Tag 15: Wohnbau Stresemannstrasse 105-109, Berlin

Zaha Hadid 1986 -1994

Wohnbau, Stresemannstrasse 105-109

Wohnbau, Stresemannstrasse 105-109

In Nähe zum Potsdamer Platz und neben dem Martin Gropius Bau befindet sich eine der ersten Realisierungen Zaha Hadids. Der (unscheinbare) Wohnungsbau Stresemannstrasse 105-109 ist Teil der Wohnhof-Anlage Block 2, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1987 (IBA 87) in der südlichen Friedrichstadt entstand. Damals sollte auf den innerstädtischen Brachflächen im unmittelbaren Grenzbereich zu Ost-Berlin neuer sozialer Wohnraum geschaffen werden.

Die städtebauliche Struktur nahm Aspekte historischer Blockrandbebauung auf (nach J.P. Kleihues), Vorplanungen und städtebauliche Studien erstellten unter anderem Frei Otto, O.M. Ungers, B.G. Faskel. Die formulierten Planungsschwerpunkte umfassten emanzipatorisches Wohnen und experimentelle Wohnformen, behindertengerechte Wohnungen, umweltfreundliche Baumaterialien und energieschonende Bauweise.

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