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	<title>URBANOPHIL &#187; Berlin</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Sonntagsfrage #01</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Peace Wall]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit komme ich immer wieder an Fragen, die mich aufwühlen, zum Denken anregen oder die mich ratlos zurück lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit komme ich immer wieder an Fragen, die mich aufwühlen, zum Denken anregen oder die mich ratlos zurück lassen. Diese Fragen möchte ich gerne in loser Reihenfolge als Sonntagsfrage an Euch stellen und bin sehr gespannt auf die Antworten oder auch neue Fragen über die Kommentarfunktion. </p>
<p>Die erste Sonntagsfrage ist mir heute auf einem Fahhradausflug durch Berlins Mitte begegnet: Welche Relevanz hat erinnernde Kunst für die Stadt?</p>
<p>Aktuelles Beispiel wäre z.B. die Installation <a href="http://www.berlinbiennale.de/blog/projekte/„peace-wall”-von-nada-prlja-22208" target="_blank">&#8220;Peace Wall&#8221;</a> von Nada Prlja in der Friedrichstraße.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/05/20120520-235844.jpg" alt="" class="alignnone size-full" width="350" /><p class="wp-caption-text">Foto: KMD</p></div>
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		<title>WelcomeGoodbye – Touristification und Crowdfunding</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Touristifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Regisseurin Nana A.T. Rebhan möchte in ihrem neuen Film "WELCOME GOODBYE" das Thema Touristifizierung beleuchten. Und dafür braucht sie Eure Unterstützung! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein neuer Film über die (ehemalige) Berliner Clubszene und ein perfekter Einstieg in das Thema: Die Geschichte der Bar25 und ihr Ende ist den meisten bekannt, auch dass internationale Partygäste für Berliner Clubs sowohl als zahlendes Publikum aber vor allem aus Marketinggründen wichtig sind. Doch was sind die weitreichenderen Folgen des Tourismus für Berlin? Genau das will die Regisseurin Nana A.T. Rebhan in ihrem neuen Film &#8220;WELCOME GOODBYE&#8221; herausfinden! Nachdem sie mit  „Berlin.Hasenheide“ 2010 Aufmerksamkeit auf Neukölln gelenkt hat, befindet sich ihr neues Projekt inmitten einer aktuellen internationalen Diskussion, der sich kaum ein Berliner oder anderer Großstädter entziehen kann. Dabei könnte dieser Film eine wegweisende Rolle spielen, will er doch verschiedenste Akteure zu Wort kommen lassen und damit eine oft einseitig geführte Debatte aufbrechen. In 80 Minuten will sie Bedeutung, Folgen und Ursachen der Attraktivität der Hauptstadt ergründen. Den Aufruf zum Film und wie man Nana unterstützen kann findet ihr unter: <a href="http://www.startnext.de/welcomegoodbye" target="_blank">http://www.startnext.de/welcomegoodbye</a>.</p>
<p><strong><p><a href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/welcomegoodbye-touristification-und-crowdfunding/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></strong></p>
<p><span id="more-19188"></span>Das Thema Tourismus wird vor allem bei einer wirtschaftlichen und stadtentwicklungstechnischen Betrachtung interessant. Die Bruttoeinnahmen aus Tourismus in Berlin betragen 8,99 Mrd. €, davon 1,19 Mrd. € Mehrwertsteuereinnahmen (<a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/tourismuskonzept2011.pdf?start&amp;ts=1301582288&amp;file=tourismuskonzept2011.pdf" target="_blank">Tourismuskonzept 2011</a>). Der Kreislauf der Beliebtheitssteigerung einer Stadt ist bekannt: Je attraktiver ein Standort desto mehr Einnahmen durch Reisende und höher die Dichte an Investoren. Berlin als Keimzelle junger Kreativer trägt seinen Teil dazu bei. Und je mehr Geld in die Hauptstadt gespült wird, desto gezielter kann Berlin Entwicklungen in seinem Sinne lenken. Die Privatwirtschaft auf der anderen Seite profitiert enorm. Neue Anbieter für private Ferienwohnungen zum Beispiel boomen und erfreuen sich großer Beliebtheit aufgrund ihrer Unkompliziertheit und Nähe zu sozialen Netzwerken, von dem Nutzen für Gastronomie etc. ganz zu schweigen. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Strukturen in den Kiezen. Ein <a href="http://www.isr.tu-berlin.de/projekte/tourist_city-social_city/foljanty_kappus_pfeiffer_oelkers-Touristification.pdf" target="_blank">Artikel</a> des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin von 2006, an dem auch zwei Mitglieder von urbanophil beteiligt waren, formuliert es zu vier Phasen aus: Insidertipp – Szeneviertel – Touristenattraktion &#8211; „Touristified City Quarter“. Eine Entwicklung in Wechselwirkung von Touristen und Gentrifiern, an deren Ende (falls es zum Endstadium kommt) ein Ort ohne Unvorhersehbarkeiten und mit ausgereizten ökonomischen Potenzialen steht. Zu den Leitlinien der Tourismusentwicklung in Berlin gehört übrigens unter <em>„6. Tourismusfreundliche Entwicklung im Einklang mit Einwohnerinteressen: Trotz steigender Touristenzahlen soll die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität für die Berlinerinnen und Berliner sowie für die Gäste erhalten werden, die Stimmung „entspannt“ bleiben.“</em> Der Interpretationsspielraum von <em>entspannt</em> ist natürlich groß. Touristification mag nun der neue Trendbegriff für Anhänger der Gentrifikationsdiskussion sein, macht es doch auch wieder eine bestimmte Gruppe für die Verdrängung der Berliner Stadtkultur und Bewohner verantwortlich. Unter sachlichen Gesichtspunkten betrachtet und mit einer Nutzenanalyse wiederum gelangt man sicherlich zu interessanten Ausblicken für die Zukunft unserer Städte.</p>
<p>WelcomeGoodbye wird nicht mit einer ausdifferenzierten Analyse zum Thema aufwarten, sondern vielmehr einen Einblick in die vielen unterschiedlichen Aspekte der Diskussion geben. Bei Umsetzung des Filmprojekts wird das Ergebnis hoffentlich eine gute Grundlage bieten, um sich mit Tourismus in Berlin mit einer neuen Weitsicht auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Finanzierung über ein Crowdfunding-Portal (<a href="http://www.startnext.de/" target="_blank">startnext.de</a>) entspricht dabei der Aufmachung des Films. Ein junges an seiner Umwelt interessiertes Team spricht mit diesem Konzept Menschen an, die für guten Input gern ein paar Euro hergeben. Dabei spielt auch der Geben-Nehmen-Aspekt eine Rolle. Eine unterschriebene Postkarte der Regisseurin für nur 10€ stellt einen persönlichen Bezug zum Projekt her und lässt das Gefühl einer anonymisierten Spende verschwinden. Noch <strong>bis Ende Mai</strong> läuft der Aufruf das Projekt mitzufinanzieren, dabei wird jede Finanzspritze zwischen 5 €und 5.000 € äußerst dankbar entgegengenommen. Abschließend noch an alle, die das Crowdfunding Prinzip noch nicht kannten: Bei Nichtrealisierung des Film gibt es das Geld natürlich zurück!</p>
<p><strong>Die Autorin:</strong></p>
<p>Paula Salomo, geboren 1989, Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt (Oder) und Manchester, Bachelorarbeit zum Thema „Urban regeneration of cultural quarters“, arbeitete bei einem Start-Up für private Ferienwohnungen und ist zurzeit Praktikantin in einem Berliner Quartiersmanagement.</p>
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		<title>Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue und offene Dialogkultur für die Berliner Stadtentwicklung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gastautor Aljoscha Hofmann, Think Berl!n</em></p>
<div id="attachment_18886" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-18886" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC01445-500x375.jpg" alt="Nicht nur die Tage des alten Terminalgebäudes sind gezählt, auch in der gesamten Stadtregion verschieben sich durch die Eröffnung des neuen Großflughafens BER die Gewichte. Foto: A. Hofmann" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Nicht nur die Tage des alten Terminalgebäudes sind gezählt, auch in der gesamten Stadtregion verschieben sich durch die Eröffnung des neuen Großflughafens BER die Gewichte. Foto: A. Hofmann</p></div>
<p class="size-large wp-image-18883">Acht Monate nach der Wahl in Berlin sind immer noch viele Fragen zur Stadtentwicklungspolitik Berlins offen. Einen neuen Anstoß für eine breitere Diskussion über die Berliner Stadtentwicklung soll der Auftakt der Reihe „Stadtpolitik trifft Stadtforschung. Dialoge zur Stadtentwicklung an der TU Berlin“ mit dem Thema: „<a title="Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot" href="http://www.urbanophil.net/ai1ec_event/berlin-sieht-schwarz-rot/?instance_id=10512" target="_blank">Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot</a>“ am 18.04.2012 geben. „Ist Stadtentwicklung nach der Wahl egal?“ war bereits die Frage der am 06. Mai 2011 von Think Berl!n <em>plus </em>veranstalteten Tagung in Berlin. Ein Grund dafür war die Beobachtung, dass Stadtentwicklung, vier Monate vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011, im Wahlkampf kaum ein Thema darstellte. Den politischen Parteien fehlte offenbar eine klare Vision für die zukünftige Entwicklung der Stadt, zumindest waren die Wahlprogramme in diesem Bereich sehr dünn.</p>
<h4>Stadtentwicklung vor und nach der Wahl 2011</h4>
<p><span id="more-18879"></span></p>
<div id="attachment_18884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-18884" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC01848-500x375.jpg" alt="Wohin geht die Berliner Stadtentwicklungspolitik? Foto: Aljoscha Hofmann." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Wohin geht die Berliner Stadtentwicklungspolitik? Foto: Aljoscha Hofmann.</p></div>
<p>Auf der Tagung im Mai 2011 wurde ein Memorandum für ein <a href="http://www.think-berlin.de/files/strategie/think_berlin_2011-05-06_memorandum.pdf">Stadtentwicklungsprogramm</a> vorgestellt und mit den geladenen Gästen und dem Publikum diskutiert. Das Memorandum benannte übergeordnete Themen – <em>Abschied vom Archipel!</em> <em>Die Metropolregion ist der Maßstab!</em>, <em>Die Orte und Themen in Zusammenhang denken!</em>, <em>Prioritäten setzen!</em>, <em>Klare Regeln für stadtweite sektorale Themen!</em>, <em>Schönheit, Bau- und Raumqualität – kein Privileg!</em>, <em>Infrastruktur als Chance!</em>, <em>Stadtgrün – mehr als Salatgarnitur!</em>, <em>Auf die Umsetzung kommt es an!, Planung von oben und unten!</em>, <em>Die Privatisierung der Stadt um jeden scheinbaren Grund stoppen!</em> <em>Rückenwind durch die politische Führung! </em>– sowie sechs Schlüsselräume für ein Stadtentwicklungsprogramm: <em>das Zentrum Berlins, die ehemaligen Arbeiterquartiere, die großen Stadtbrachen in innerstädtischer Lage, die Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus, die zersiedelte urbane Landschaft und die Großstadtregion insgesamt</em>.</p>
<p>Themen, die, wie die A 100, im Wahlkampf von hoher Bedeutung waren, sind heute von der Bildfläche verschwunden. Die – in der Fachwelt nicht unumstrittenen – Themen für eine Internationale Bauausstellung in Berlin (Hauptstadt Raumstadt Sofortstadt), die vor der Wahl gesetzt schienen, wurden im <a title="Koalitionsvereinbarung" href="http://www.spd-berlin.de/w/files/spd-parteitage/koalitionsvereinbarung-2011-16_final_mit-deckblatt-spd.pdf">Koalitionsvertrag</a> versenkt und sehr vage neu formuliert (Wohnen, Wissen, Wirtschaft), aber bereits <a title="Tagesspiegel: Müller will IBA-Pläne umkrempeln" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/diskussion-in-der-urania-mueller-will-iba-plaene-umkrempeln/6088608.html">kurz nach der Wahl von Senator Michael Müller wieder verändert</a>, und dies ohne jede öffentliche Diskussion. Es sind aber auch Themen in das politische Rampenlicht gerückt, die vorher wenig Beachtung fanden. So hat die neue Koalition die Themen steigende Mieten und neue Wohnungsfrage entdeckt. Das ist richtig und wichtig, muss aber erst in stadtentwicklungspolitische Strategien eingebettet werden. Die Lösung aller Probleme, so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit in den <a title="Tagesspiegel: Wowereits Richtlinien" href="http://www.tagesspiegel.de/downloads/6043952/1/Wowereits%20Richtlinien">Richtlinien der Regierungspolitik</a> vom 3. Januar 2012, soll das Stadtentwicklungskonzept 2030 bringen. Ein solches Konzept muss aber in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden. Dies könnte in einem neuen, veränderten „Stadtforum 3.0“ geschehen.</p>
<h4>Ein neuer Versuch: Stadtpolitik trifft Stadtforschung. Dialog zur Stadtentwicklung an der TU Berlin</h4>
<div id="attachment_18885" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-18885" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/P1060463-500x333.jpg" alt="Die Mieten in Berlins Innenstadtbezirken steigen drastisch. Gerade Szeneviertel wie Nord-Neukölln stehen unter massivem Druck. Foto: A. Hofmann" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die Mieten in Berlins Innenstadtbezirken steigen drastisch. Gerade Szeneviertel wie Nord-Neukölln stehen unter massivem Druck. Foto: A. Hofmann</p></div>
<p>Einen neuen Anstoß für eine breitere Diskussion über die Berliner Stadtentwicklung soll der Auftakt der Reihe „Stadtpolitik trifft Stadtforschung. Dialoge zur Stadtentwicklung an der TU Berlin“ mit dem Thema: <a title="Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot" href="http://www.urbanophil.net/ai1ec_event/berlin-sieht-schwarz-rot/?instance_id=10512" target="_blank">„Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot“</a> am 18.04.2012 geben. Dieser Auftakt stellt den Beginn eines hoffentlich fruchtbaren und lang anhaltenden Dialogs zwischen Wissenschaft und Politik dar. Unser Anliegen ist es, dass dieser Dialog kritisch-konstruktiv geführt wird, dass er zu einer veränderten Planungskultur in unserer Stadt beiträgt und dass die politischen Parteien das Themenfeld Stadtentwicklung nicht als Spielwiese für parteitaktische Grabenkämpfe ansehen. Zukünftig sollen weitere Akteure in die Diskussion einer Zukunftsvision für Berlin einbezogen werden. Die breite Zusage der Redner wie Podiumsdiskutanten und die Liste der Unterstützer der Veranstaltung zeigen, dass die Nachfrage nach einem offenen und konstruktiven Dialog groß ist.</p>
<p>Veranstaltet wird dieser erste Dialog von Think Berl!n, dem Center for Metropolitan Studies und dem Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie der TU Berlin. urbanophil ist Medienpartner der Reihe.</p>
<h4>Auftakt am 18. April 2012: Berlin sieht schwarz-rot</h4>
<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/schwarz-rot-500x246.jpg" alt="Auftakt der Dialogreihe Stadtpolitik trifft Stadtforschung am 18. April 2012" width="500" height="246" /></p>
<p>Zu Beginn des Abends werden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen (alle zur Zeit oder ehemals an der TU Berlin beschäftigt) ihre Sicht auf aktuelle Themen der Stadtentwicklung darlegen.</p>
<p>Dabei geht es über die Kommentierung der aktuellen Botschaften der rot-schwarzen Koalition im Bereich der Stadtentwicklung und die Fragen nach einer transparenten und offenen Dialogkultur (Harald Bodenschatz) zu konkreten Orten und Projekten in der Stadt. So werden Perspektiven für den Ernst-Reuter-Platz als autogerechten Verkehrsknoten und gleichzeitigen Mittelpunkt des Wissenschaftsstandorts Charlottenburg erörtert (Angela Uttke), aber auch <a title="taz: Folgen des Neuflughafens" href="https://www.taz.de/Folgen-des-Neuflughafens/!91090/" target="_blank">Auswirkungen der radikal veränderten Flughafenlandschaft</a> für die Region Berlin-Brandenburg (Johanna Schlaack) angesprochen.</p>
<p>Zum bereits stark in die Kritik geratenen Leitprojekt des Regierenden Bürgermeisters, der <a title="bda: Zentral- und Landesbibliothek" href="http://www.bda-berlin.de/bda-galerie/02-zentral-und-landesbibliothek-berlin-4040.html" target="_blank">Zentral- und Landesbibliothek</a>, wird Rainer Hascher sprechen. Nicht nur der vorgeschlagene Standort und die wenig transparente <a title="Tagesspiegel: Standortsuche Bibliothek" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/bibliothek-gruene-wollen-plaene-stoppen/6454670.html" target="_blank">Standortsuche</a> wurden kritisiert, sondern auch die fehlende Klärung der Kosten für den Neubau wie für alternative Standorte.</p>
<p>Pünktlich zur 775-Jahr-Feier Berlins soll auch die Frage nach dem Umgang mit dem historischen Zentrum Berlins erneut auf die Tagesordnung gehoben werden, verbunden mit der Herausforderung eines zunehmenden Tourismus, der besonders die zentralen Bereiche der Stadt überformt (Jana Richter). Wie sensibel dieser Ort für die Stadtgesellschaft im Einzelnen ist, zeigt sich an der nicht abbrechenden Debatte über eine Neubebauung oder der Freihaltung des Rathausforums (<a title="taz: Rathausforum Berlin" href="http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/hingehen-sehen-lernen-interview-zum-rathausforum/" target="_blank">urbanophil berichtete kürzlich</a>), seit im Mai 2009 der ehemalige Senatsbaudirektor Hans Stimmann gemeinsam mit dem Architekten Bernd Albers einen weiteren <a title="Tagesspiegel: Historische Mitte. Renaissance der Bürgerstadt" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/historische-mitte-renaissance-der-buergerstadt-berlin/1523138.html" target="_blank">Entwurf für eine Neubebauung</a> in Anlehnung an den historischen Altstadt-Grundriss vorgelegt haben.</p>
<p>Zuletzt kochte die Debatte um den geplanten <a title="Tagesspiegel: Neubau von Thyssen-Krupp" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/sicherheitsbedenken-am-schlossplatz-kubus-plaene-sind-ein-dicker-brocken/6279426.html" target="_blank">Neubau von Thyssen-Krupp</a> neben dem geplanten Humboldt-Forum und um die Finanzierung des geplanten <a title="Tagesspiegel: Neubau eines Besucherhauses" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/neubau-eines-besucherhauses-in-mitte-am-petriplatz-entsteht-archaeologisches-zentrum/3879516.html" target="_blank">archäologischen Zentrums am Petriplatz </a>hoch. Auch für diesen wichtigen Ort in der Stadt, der viele Brüche erlebt hat, bedarf es einer breiten Debatte um eine Zukunftsvision, die die gesamte Geschichte verarbeitet und einen Ort für alle Bürger und Besucher entstehen lässt.</p>
<p>Zuletzt wird eines der brennenden Themen in der Stadt aufgeworfen: Wie steht es um den Berliner Wohnungsmarkt und was bedeuten die im <a title="Koalitionsvertrag" href="http://www.spd-berlin.de/w/files/spd-parteitage/koalitionsvereinbarung-2011-16_final_mit-deckblatt-spd.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> vereinbarten 30.000 neuen Wohnungen für die künftigen Wohnungsverhältnisse in Berlin (Bernd Hunger)? Cordelia Polinna (TU Berlin, Think Berl!n) wird wichtige Fragen als Einleitung für die Podiumsdiskussion in einem Impulsvortrag zusammenfassen. Auf dem Podium diskutieren Ephraim Gothe (Staatssekretär für Bauen und Wohnen), Stefan Evers (CDU), Antje Kapek (Die Grünen), Katrin Lompscher (Die Linken), Wolfram Prieß (Piratenpartei) und Cordelia Polinna (TU Berlin, Think Berl!n). Gerd Nowakowski vom Tagesspiegel wird diese Diskussion moderieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
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		<title>Gefährdete Lichter der Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die historischen und stadtbildprägenden Berliner Gaslaternen sind vom Abbau bedroht. Petition unterschreiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/gaslaterne_chburg.jpg"><img class="size-large wp-image-18618 " title="gaslaterne_chburg" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/gaslaterne_chburg-500x401.jpg" alt="Historische Gaslaterne am Klausener Platz, Charlottenburg" width="500" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Historische Gaslaterne, Typ &quot;Modellleuchte&quot;, am Klausener Platz in Charlottenburg. Quelle: C. Kloss</p></div>
<p>Das warme Licht des Sonnenuntergangs gehört zur Urlaubspostkarte aus dem Süden, das Polarlicht ist ein Grund für Urlaub im Norden, im sommerabendlichen Straßencafé müssen Teelichter in papierumwickelten Gläsern flackern, zum Dinner gehört der ruhige, dämmrige Kerzenschein und zum Berliner Straßenraum die Gaslaterne. Licht ist entscheidend für die Atmosphäre eines Ortes. Das trifft auch auf die Städte zu, wo zur nächtlichen Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum die Straßenbeleuchtung eine der wichtigsten Komponenten ist &#8211; die Art der Laternen und des Laternenlichts erzählt von der Beschaffenheit des Quartiers und wirkt auf dessen Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit: helles Schlaglicht markiert eher die Ortsausgangsstraße, Flutlichter weisen auf das Stadion, Peitschenlaternen stehen meist an Verkehrsknoten und sanftes, warmorangenes Licht brennt meist dort, wo die Menschen bis tief in die Nacht im Café sitzen. Warmes Licht generiert vor allem die Gaslaterne, die insbesondere das Berliner Nachtbild prägt. Mal wieder heißt es, sich selbst ein Bild zu verschaffen bei nächtlichen Spaziergängen und zwar schnell, denn wenn es nach dem Senat geht, gehen in den historischen Gaslaternen bald die Lichter aus.</p>
<p><span id="more-18539"></span></p>
<div id="attachment_18633" class="wp-caption alignleft" style="width: 482px"><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/gefahrdete-lichter-der-stadt/attachment/laterne_alt-neu-2/" rel="attachment wp-att-18633"><img class="size-full wp-image-18633" title="laterne_alt-neu" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/laterne_alt-neu1.jpg" alt="Rechts die gasbetriebene Reihenleuchte, links das neue Modell. Foto von  Gaslichtkultur e.V." width="472" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Rechts die gasbetriebene Reihenleuchte, links das neue Modell. Foto von Gaslichtkultur e.V.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berlin verfügt mit seinen über 40.000 Einzelleuchten in 2800 Straßen europaweit über das größte zusammenhängende gasbeleuchtete Gebiet mit unterschiedlichen Lampenformen aus verschiedenen Epochen und damit über ein einzigartiges technisches Denkmal. Dieses Denkmal ist jetzt bedroht. Da sie nicht wirtschaftlich und nicht energieeffizient seien, sollen die Gaslaternen ab Mai 2012 nach und nach durch zeitgenössische Lampen ersetzt werden. Konkrete Zahlen, so die Gegner der Abbaupläne, seien allerdings noch nicht vorgelegt worden. Europa Nostra, von Berliner Initiativen auf die Gefährdung des Denkmals hingewiesen, hat sich nun auch in einem <a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/DdK_letter_Gas_lighting_17022012.pdf" target="_blank">offenen Brief</a> an den Regierenden Bürgermeister gewandt. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten von <a href="http://www.denk-mal-an-berlin.de/das-besondere-denkmal/berliner-gasbeleuchtung.html" target="_blank">Denk mal an Berlin e.V.</a>, <a href="http://stadtbildberlin.wordpress.com/2012/02/23/rettet-die-berliner-gaslaternen-auf-facebook/" target="_blank">Stadt.Bild.Berlin</a> sowie auf der Facebook-Seite &#8220;<a href="http://www.facebook.com/Gaslaternen?sk=info" target="_blank">Rettet die Berliner Gaslaternen</a>&#8221; .</p>
<p>Die Möglichkeit, eine <a href="http://gaslicht-ist-berlin.de/" target="_blank">Petition gegen den Abbau der Gaslaternen zu unterzeichnen findet sich hier</a>.</p>
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		<title>Berlin fährt Rad?!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 01:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbane Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[VELO Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner fahren Rad - "mit krummen Rücken auf Trendrädern". So die Niederländische Neuberlinerin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18549" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_2.jpg" alt="" width="150" height="135" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18551" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_21.jpg" alt="" width="150" height="135" /> <img class="alignnone size-full wp-image-18552" title="3203_2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/3203_22.jpg" alt="" width="150" height="135" /><br />
<em>Bild via SenStadtUm</em></p>
<blockquote><p>„Berlin ist eine fahrradfreundliche Stadt und soll sich in dieser Hinsicht weiter qualifizieren.“ (<a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/kalender/kalender_detail.php?&amp;id=3203" target="_blank">SenStadtUm</a>)</p></blockquote>
<p>Der Frühling ist da und das zeigt sich auch in der zunehmenden Anzahl an Radfahrerinnen und Radfahrern auf Berlins Straßen. So wie in den letzten Jahren das Thema „<a href="http://www.urbanophil.net/?s=urban+gardening" target="_blank">urban gardening</a>“ einen wahnsinnigen Niederschlag in Tagespresse, Magazinen, Reportagen und Ausstellungen fand, scheint dieses Jahr das Thema Radvekehr, mehr als in den Jahren zuvor, zum Leitthema des Frühlings zu werden. Den Anfang machte vielleicht die Ausstellung „<a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/eine-stadt-fahrt-rad-ausstellung-und-veranstaltung/" target="_blank">Eine Stadt fährt Rad</a>“ in den nordischen Botschaften, in der die Fahrradkultur in der dänischen Hauptstadt und die Möglichkeiten zur Förderung des Radverkehrs gezeigt und diskutiert wurden. Nun zieht Berlin hinterher und zeigt noch bis 30.03.2012 in einer kleinen Ausstellung „<a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/kalender/kalender_detail.php?&amp;id=3203" target="_blank">Fahrrad fahren in Berlin</a>“, dass Fahrradfahren nicht nur der Umwelt hilft, sondern als zukunftsträchtiges Verkehrsmittel der heutigen Zeit gesehen wird. Warum dann die Mittel für den Ausbau und die Sanierung von Radverkehrsanlagen weiter gekürzt werden, kann man dahingehend nicht so ganz verstehen.<span id="more-18548"></span> Zudem das Radfahren in Berlin mittlerweile auch über seine Stadtgrenzen hinaus <a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/berliner-radverkehr-in-der-ausenperspektive-und-im-realitatscheck/" target="_blank">beworben</a> und diskutiert bzw. von <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/koeniglich-bequem-warum-fahren-die-berliner-kaum-hollandraeder/6350710.html" target="_blank">Neuberlinern</a> (z.B. von Niederländerinnen) kommentiert wird: „Berliner Radfahrer sind virtuos und auch ein bisschen ängstlich im Straßenverkehr unterwegs – wie auf einem Slalomlauf. Es geht auch anders. Man kann sich auf einem Rad auch aristokratisch bewegen. Man kann fürstlich erhobenen Hauptes den Blick über die Autos schweifen lassen, dabei stabil und geschützt im Verkehr mitschwimmen.“ Eine schöne <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/koeniglich-bequem-warum-fahren-die-berliner-kaum-hollandraeder/6350710.html" target="_blank">Bilderschau</a> macht Lust auf mehr: Raus aufs Rad, das Wochenende wird schön! Oder kommt zur <a href="http://www.veloberlin.com/" target="_blank">VELO Berlin</a>, da könnt iht mit urbanophil über das Thema urbane Mobilität diskutieren (Stand 16-105).</p>
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		<title>Berliner Radverkehr in der Außenperspektive &#8211; und im Realitätscheck</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbane Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehrsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video einer englischen Reise-Journalistin porträtiert den Berliner Radverkehr mit großer Begeisterung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/berliner-radverkehr-in-der-ausenperspektive-und-im-realitatscheck/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Video via: <a href="www.rad-spannerei.de/blog" target="_blank">Rad-Spannerei</a></p>
<p>Die englische Video-Journalistion <a href="http://www.youtube.com/user/soniastravels" target="_blank">Sonia Gil</a> reist um die Welt und porträtiert die Besonderheiten der von ihr besuchten Orte. In Berlin ist das der Radverkehr! Das Video ist ein weiteres schönes Beispiel dafür, dass der in den letzten Jahren <a href="http://www.tagesspiegel.de/radverkehr-in-berlin-waechst-weiter/1675552.html" target="_blank">stark angestiegene Radverkehr in der Berliner Innenstadt</a> mit dem Blick von Außen als etwas Besonderes wahrgenommen wird. Weitere Beispiele für diese positive Spiegelung der eigenen Radverkehrs-Realität sind der im Jahr 2011 erschienene &#8211; und geradezu euphorische &#8211; Artikel<a href="http://sf.streetsblog.org/2011/10/13/berlins-striking-cycling-renaissance/" target="_blank"> Berlin&#8217;s Striking Cycling Renaissance</a> auf dem <a href="http://sf.streetsblog.org/" target="_blank">San Francisco Streetsblog</a> sowie der durchaus beachtliche &#8211; wenn auch nicht unbedingt wissenschaftlich fundierte &#8211; fünfte Platz beim <a href="http://copenhagenize.eu/index/" target="_blank">&#8220;Bicycle Friendly City&#8221;-Index</a> von Copenhagenize Consulting.</p>
<p>Was sagt uns das? Im persönlichen Gespräch und auch in den Medien bekommt man immer wieder den Eindruck, dass die Selbstwahrnehmung in Berlin anders ist. Jedenfalls wird viel gemeckert und kritisiert oder bestenfalls alles als ganz normal empfunden. Gemeckert wird über den Zustand des Berliner Radwegenetzes, die Radverkehrspolitik im Allgemeinen, den Berliner Autofahrer im Speziellen, usw. Dabei helfen die Außenperspektive und der Blick auf ein paar Zahlen, Fakten und Eindrücke, um die Situation angemessener zu beurteilen:<span id="more-18375"></span></p>
<ul>
<li>ca. 40 % der Berliner Haushalte besitzen kein eigenes Auto, in einigen Innenstadtquartieren liegen die Werte bei unter 200 Autos auf 1.000 Einwohner (Bundesdurchschnitt ca. 550 Autos/1.000 EW).</li>
<li>von 1998 &#8211; 2008 ist der Anteil des Autoverkehrs am Modal Split von 38 % auf 32 % gesunken.</li>
<li>von 1998 &#8211; 2008 ist der Radverkehrsanteil von 10 % auf 13 % gestiegen, in einigen Stadtteilen liegen die Werte zwischen 15 und fast 25 % (diese und <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/zahlen_fakten/mobilitaet/index.shtml" target="_blank">weitere Zahlen gibt es in umfangreichen Dokumenten</a> der Senatsverwaltung nachzulesen).</li>
<li>Der Berliner Senat verfolgt mit seinem <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/step_verkehr/" target="_blank">Stadtentwicklungsplan Verkehr</a> das Ziel, den Anteil des Umweltverbundes bis 2025 auf 75 % zu steigern.</li>
<li>Ein großer Vorteil Berlins gegenüber anderen Großstädten sind die breiten Straßenquerschnitte. Das macht die <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/verkehrswegeplanung-radfahrer-brauchen-mehr-platz-in-deutschen-grossstaedten/6260950.html" target="_blank">notwendige Neuaufteilung des öffentlichen Verkehrsraumes zu Gunsten des Fahrrades</a> etwas einfacher.</li>
<li>Bei der <a href="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=2526" target="_blank">Fahrradmitnahme im Nahverkehr ist Berlin</a> absolute Weltspitze. Es gibt keine Sperrzeiten, täglich werden bis zu <a href="http://www.benno-koch.de/s-bahn_berlin_22_millionen_fahrradmitnahmen_pro_jahr2" target="_blank">60.000 Fahrräder </a>transportiert.</li>
<li>für sehr viele Berlinerinnen und Berliner &#8211; und übrigens auch die meisten Urbanophilen &#8211; ist das Fahrrad bereits heute das am meisten genutzte Verkehrsmittel. Nicht weil es so umweltfreundlich ist, sondern weil es meist das schnellste und effektivste Verkehrsmittel ist, <a href="http://www.copenhagenize.com/2010/05/cycling-isnt-fun-its-transport.html" target="_blank">A2Bism</a> hat das Mikael Colville-Andersen genannt. Diese Erkenntnis ist ansteckend und wird sich weiter durchsetzen.</li>
<li>auch in den Medien findet ein Umschwung statt: Am deutlichsten ist das am Berliner Tagesspiegel zu beobachten, wo die Anzahl der (objektiv reflektierten) Artikel über Radverkehr deutlich zugenommen hat. Es gibt sogar eine eigene Rubrik für das <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/" target="_blank">Thema Fahrrad</a> und richtig <a href="http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/bildergalerie-berlin-faehrt-rad/4454914.html?p4454914=20#image" target="_blank">schöne Fotostrecken</a>, die das Fahrrad bzw. den Radverkehr positiv darstellen.</li>
</ul>
<p>Natürlich ist nicht alles rosig in Berlin. Der neue Senat hat soeben &#8211; man mag es kaum glauben &#8211; den <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/verkehrssicherheit-nussbaum-spart-an-den-radwegen/6197320.html" target="_blank">Etat für Baumaßnahmen an Radwegen gekürzt</a>, obwohl es im letzten Jahr sogar steigende Unfallzahlen gegeben hat. Auch unabhängig von dieser Nachricht ist das größte Berliner Problem, dass es sowohl an Geld, als auch ausreichend qualifiziertem Personal fehlt, um die Herausforderungen angemessen anzugehen. Viele der Fachplanungen liegen in den Bezirken, die jeder für sich eine eigene Großstadt sind. Weil Radverkehr jahrzehntelang nicht als eigenständiges Planungs-, geschweige denn Politikfeld wahrgenommen wurde,  ist die Qualität der Infrastruktur ausgesprochen unterschiedlich und der Nachholbedarf riesig.</p>
<p>Doch trotz der beschriebenen Probleme und Kritik: Zweifelsohne nimmt der Radverkehr in einigen Teilen der Berliner Innenstadt  - zumindest im Sommer &#8211; Kopenhagener Ausmaße an. Das ist auch den Planungen der letzten Jahre zu verdanken, aber &#8211; im Gegensatz zu Kopenhagen &#8211; nicht nur. In Berlin überholt vielmehr die gesellschaftliche Entwicklung die politische und planerische Realität. Was fehlt, ist der unbedingte politische Wille und Mut auf oberster Ebene, den Berliner Radverkehr mit einem konzentrierten 10-Jahres-Plan auf ein neues Niveau zu heben: Durch eine konsequente und koordinierte Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern sowohl im Senat, als auch auf Bezirksebene, durch schnellere Lückenschlüsse im Radwegenetz, durch die konsequentere Entschärfung von Unfallschwerpunkten, durch noch stärkere Priorisierung bei der Neuaufteilung von Straßenquerschnitten (die nicht zu Lasten des Busverkehrs gehen sollten und durchaus noch häufiger zu Lasten des ruhenden MIV), durch weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung (Stichwort <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/verkehrsdebatte-tempo-30-fuer-ganz-berlin-nehmt-fahrt-raus/6042518.html" target="_blank">&#8220;Tempo 30&#8243;</a>) und auch durch eine höhere Qualität der Radverkehrsinfrastruktur, denn Fahrradstreifen sind zwar vergleichsweise günstig aber auch nicht immer das nonplusultra.</p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: In all den genannten Themenbereichen ist der Berliner Senat und sind die meisten Bezirke aktiv. Es passiert schon einiges. Nur eben nicht genug und mit entsprechendem politischen Willen würde vermutlich mehr möglich sein. Das ist sehr schade, denn aktuell ist der Zeitgeist sehr passend. Derzeit findet nämlich ein weit verbreiteter <a href="http://derstandard.at/1329870174481/Smart-City-Junge-geben-mit-dem-Auto-nicht-mehr-an" target="_blank">Mentalitätswandel im Kopf</a> statt, der u. a. als Revolution auf zwei Rädern auf Berliner Straßen beobachtet werden kann. Die Außenperspektive dieses Videos verdeutlich sehr schön, wie weit Berlin da offenbar schon vorangeschritten ist.</p>
<p><em>Die Themen und Inhalte dieses Artikels finden sich <em>auch</em>, noch etwas ausführlicher, in einem </em><em>Artikel von urbanophil-Autor Tim Birkholz für das </em><em><a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/urbanophil-in-der-neuen-fahrstil-mit-verlosung-von-drei-exemplaren/" target="_blank">Magazin Fahrstil</a> wieder. Berlin im Vergleich zu den Städten München, Hamburg und Kopenhagen, im Kontext von nationaler Radverkehrspolitik und -planung in Deutschland und den Niederlanden. </em></p>
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		<title>Open Data in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat die Studie "Berliner Open Data-Strategie" veröffentlicht, in der wichtige Handlungsempfehlungen zu finden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-18233" title="OpenDataBerlin" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/OpenDataBerlin.jpg" alt="" width="416" height="260" /></p>
<p>Berlin hat ja schon im September 2011 seine Seite &#8220;<a href="http://daten.berlin.de/" target="_blank">Berlin Open Data</a>&#8221; online gestellt. Hier finden sich Radwege, Standorte von Altglascontainern, Einwohnerstatistiken und Verwaltungsgrenzen. Damit ist Berlin einen wichtigen ersten Schritt für einen offeneren Umgang mit Daten gegangen.</p>
<p>Nun gibt es hierzu eine <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_2012.pdf" target="_blank">Studie</a>, die vom Fraunhofer Fokus im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung veröffentlicht wurde und die zukünftige Berliner Open Data Strategie erläutert.</p>
<blockquote><p>Die Studie bedeutet einen wichtigen Schritt und kann als Blaupause für andere Städte und Bundesländer sowie den Bund dienen. Ausführlich wird sich in dem Werk dem Open Data und Open Government-Prinzip, rechtlichen Fragen und technologischen Aspekten gewidmet. (Quelle: <a href="http://netzpolitik.org/2012/berliner-open-data-strategie-veroffentlicht/#more-29557" target="_blank">netzpolitik</a>)</p></blockquote>
<p>Eine äußerst positive Entwicklung, die sich in Berlin in Bezug auf Open Data abzeichnet.</p>
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		<title>Doku: Legendary Sin Cities &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/doku-legendary-sin-cities-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sin City]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Paris, Shanghai: Babylon des 20. Jahrhunderts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/doku-legendary-sin-cities-berlin/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine spannende, knapp 45-minütige Doku von CBC (Canadian Broadcasting Corporation) über die &#8220;Sündenpfuhle&#8221; der 1920er und frühen 1930er Jahre: Berlin, Paris und Shanghai, Städte der Sünde und des Lasters.</p>
<blockquote><p>Part 1: Berlin &#8211; Metropolis of Vice<br />
Berlin transformed itself into the Babylon of the world. Degenerate cabarets, bars, and clubs catering to every sexual daydream sprang up like mushrooms. Censorship was all but non-existent.</p></blockquote>
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		<title>Citizen Art Days &#8211; Bürger machen Kunst</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/citizen-art-days/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine spannende Veranstaltung vom 19. bis 26. Februar in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen beginnen in Berlin die ersten <strong>Citizen Art Days</strong>, im Rahmen derer die Teilnehmer/innen mit performativen Formaten, Gesprächen und Workshops das Thema Öffentlicher Raum untersuchen wollen. </p>
<blockquote><p>&#8220;Eine zunehmende Segregation der gesellschaftlichen Räume sorgt für die entsprechende Abschottung von Lebenswelten und das Auseinanderdriften der Milieus. Mit Kunstprojekten, die in der Zusammenarbeit von Bürgern, Künstlern und städtischen Akteuren verwirklicht werden, sollen diese Entwicklungen kreativ und nach selbstentwickelten Maßstäben gestaltet werden. Dafür bieten die Citizen Art Days Abend- und Wochenworkshops, Vorträge, Diskussionen und Stadterkundungen rund um die Themen Ökonomie, Nachhaltigkeit und Miteinander im öffentlichen Raum von Berlin.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-17974"></span></p>
<p>Zur Teilnahme werden explizit Bürger und Bürgerinnen aufgerufen, die Interesse haben zusammen mit renomierten Künstler/inne/n (u.a. Shelley Sacks, Dellbrügge und de Moll, Pia Lanzinger und Folke Köbberling), Wissenschaftler/innen (u.a. Dr. Elfriede Müller, Susanne Bosch und Niko Paech) und städtischen Akteuren mittels künstlerischer Strategien öffentliche Räume in Berlin zu untersuchen.</p>
<div id="attachment_17987" class="wp-caption alignnone" style="width: 378px"><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/Bild-1.png" alt="" title="CAD-Hände" width="368" height="437" class="size-full wp-image-17987" /><p class="wp-caption-text">Die Abbildung ist dem Programmheft der CAD entnommen</p></div>
<p>Die Citizen Art Days sind ein Projekt von <a href="http://www.parallelewelten.info" target="_blank">&#8220;Parallele Welten&#8221;</a> (Stefan Krüskemper, María Linares und Kerstin Polzin) und werden gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Alle Infos findet ihr auf <a href="http://www.citizenartdays.de/" target="_blank">dieser Webseite</a>, die Programmübersicht ist <a href="http://www.citizenartdays.de/download/programm_cad_a4.pdf" target="_blank">hier</a>, anmelden könnt ihr euch <a href="http://www.citizenartdays.de/anmeldung.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wann: 19. – 26. Februar 2012<br />
Wo: Öffentliche Räume und Freies Museum Berlin, Potsdamer Str. 91, 10785 Berlin<br />
Nimm Dir Zeit!<br />
Nimm teil!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoquizchen/urbanoquizchen7-mies-van-der-rohe/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoquizchen/urbanoquizchen7-mies-van-der-rohe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoQUIZchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Mies van der Rohe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Nationalgalerie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urbanophil.net/?p=17632</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="mtq_quiz_area-1" class="mtq_quiz_area"> 
  <!--Quiz generated using mTouch Quiz Version 2.5.7 by G. Michael Guy (http://gmichaelguy.com/quizplugin/)-->
        
  <!-- Shortcode entered mtouchquiz id=7 --> 
  <!-- Shortcode interpreted mtouchquiz id=7 alerts=off singlepage=off hints=off startscreen=off finalscreen=on multiplechances=off showanswers=end show_stamps=on randomq=off randoma=off status=on labels=on title=on proofread=off list=on time=off scoring=off formid= vform=on autoadvance=off autosubmit=off inform=off forcecf=off forcegf=off offset=1 questions=5 firstid=32 lastid=36 --> 
  <!--form action="" method="post" class="quiz-form" id="quiz-7"-->
    <div id="mtq_quiztitle-1" class="mtq_quiztitle" >
  <h2>urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe</h2>
  </div>
      <noscript>
  <div id="mtq_javawarning-1" class="mtq_javawarning">
  Bitte warten, bis die Aktivität vollständig geladen ist.</br> Sollte die Aktivität nicht richtig laden, versuchen Sie einen Refresh im Browser. Beachten Sie, dass diese Anwendung Javascript voraussetzt. Bitte besuchen Sie die Seite mit einem Browser, der Javascript aktivert hat.  <div class="mtq_failed_button" onclick="mtq_start_one(1)">
  Falls der Ladevorgang fehlschlägt, klicken Sie hier für einen neuen Versuch  </div></div>
  </noscript>
  <div id="mtq_quiz_results_bubble-1" class="mtq_quiz_results_bubble"> <div id="mtq_quiz_results-1" class="mtq_quiz_results"><p>Herzlichen Glückwunsch - Sie haben <em>urbanoQUIZchen#7: Mies van der Rohe</em> beendet.</p><p>Sie haben %%SCORE%% von %%TOTAL%% Punkten erreicht.</p><p>Ihre Leistung wird folgendermaßen bewertet: %%RATING%%</p> <br>    
  </div> <div id="mtq_quiz_results_highlight-1" class="mtq_quiz_results_highlight">
  Die Antworten sind unten hervorgehoben  </div> </div>
    
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            <div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-1-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 1</div><div id='mtq_stamp-1-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-1-1' class='mtq_question_text'><div id="attachment_17624" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-17624" title="Mies van der Rohe - IIT" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/mies_iit-500x331.jpg" alt="" width="500" height="331" /><p class="wp-caption-text">Die Crown Hall auf dem IIT Campus</p></div>

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Mies emigriere 1938 in die USA und zog nach Chicago. Mit der Fusion des Armour Institute mit dem Lewis Institute zum Illinois Institute of Technology (IIT) erhielt er dort eine bedeutende Funktion. Welche?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-1-1-1' onclick='mtq_button_click(1,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 1, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-1-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-1-1' class='mtq_answer_text'>Präsident des IIT</div></td></tr><tr id='mtq_row-1-2-1' onclick='mtq_button_click(1,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 1, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-1-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-2-1' class='mtq_answer_text'>Jurymitglied beim Wettbewerb für den Masterplan des neuen IIT-Campus</div></td></tr><tr id='mtq_row-1-3-1' onclick='mtq_button_click(1,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 1, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-1-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-3-1' class='mtq_answer_text'>Dekan der Architekturfakultät</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-1-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 1 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Mies wurde 1938 zum Dekan der Architekturfakultät des IIT berufen. Er hielt darüber hinaus den Auftrag, den Masterplan und zahlreiche Gebäude des Campus zu entwerfen. So auch die auf dem Foto zur Frage abgebildete Crown Hall, in der die Architekten untergebracht sind. 1958 endete seine Anstellung an der IIT und er konzentrierte sich bis zu seinem Tod voll auf die Arbeiten seines Architekturbüros.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-2-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 2</div><div id='mtq_stamp-2-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-2-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/788px-Gedenktafel_Birkbuschstr_49_Stegl_Bauhaus_Berlin2-500x380.jpg" alt="" title="" width="500" height="380" class="alignnone size-large wp-image-17641" />

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Mies war von 1930 bis zur Auflösung des Bauhauses durch die Nazis dessen Leiter. Nachdem 1931 die NSDAP die Gemeinderatswahlen in Dessau gewonnen hatte, musste das Bauhaus Dessau verlassen und zog nach Berlin. Aber wohin genau?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-2-1-1' onclick='mtq_button_click(2,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 2, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-2-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-1-1' class='mtq_answer_text'>Reinickendorf</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-2-1' onclick='mtq_button_click(2,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 2, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-2-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-2-1' class='mtq_answer_text'>Steglitz</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-3-1' onclick='mtq_button_click(2,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 2, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-2-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-3-1' class='mtq_answer_text'>Neukölln</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-2-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 2 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Das Bauhaus bezog in der Birkbuschstraße 49 in Steglitz seinen kurzzeitigen Berliner Standort. Das Gebäude wurde im Krieg zerstört. Seit 1989 ist der ehemalige Standort mit einer Gedenktafel gekennzeichnet.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-3-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 3</div><div id='mtq_stamp-3-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-3-1' class='mtq_question_text'><img class="alignnone size-large wp-image-17626" title="Grab von Mies van der Rohe" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/mies_grab-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" />

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Mies starb 1969 und wurde auf dem Graceland Cemetery in Chicago beigesetzt. Kehrte er nach seiner Emigration in die USA im Jahr 1938 noch einmal nach Deutschland zurück?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-3-1-1' onclick='mtq_button_click(3,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 3, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-3-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-1-1' class='mtq_answer_text'>Nein. Trotz seines Auftrags für die Neue Nationalgalerie hatte er mit Deutschland abgeschlossen und machte alle Entwürfe von Chicago aus.</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-2-1' onclick='mtq_button_click(3,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 3, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-3-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-2-1' class='mtq_answer_text'>Ja, allerdings nur ein Mal zur Eröffnungsfeier der Neuen National Galerie.</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-3-1' onclick='mtq_button_click(3,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 3, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-3-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-3-1' class='mtq_answer_text'>Ja, mehrfach, um den Baufortschritt der Neuen Nationalgalerie zu besichtigen.</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-3-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 3 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Als Mies den Auftrag zur Neuen Nationalgalerie vom West-Berliner Senat erhielt, griff er auf nicht realisierte Entwürfe für das Verwaltungsgebäude von Bacardi in Santiago de Cuba und  für das Museum Georg Schäfer in Schweinfurt zurück. Auf Basis dieser Entwürfe, entstand die Neue Nationalgalerie, von deren Baufortschritt er sich mehrfach ein Bild machte. Der Eröffnungszeremonie im Jahr 1968 konnte er allerdings nicht bewohnen, da er bereits stark erkrankt war (Arthritis) und die Reisestrapazen nicht mehr auf sich nehmen wollte.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-4-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 4</div><div id='mtq_stamp-4-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-4-1' class='mtq_question_text'><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-17627" title="1" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/Churchill_villa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-17629" title="2" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2801-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-17630" title="3" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/450px-LeverHouseNewYork-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />

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Welches dieser drei Gebäude wurde <u>nicht</u> von Mies entworfen?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-4-1-1' onclick='mtq_button_click(4,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 4, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-4-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-1-1' class='mtq_answer_text'>Links</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-2-1' onclick='mtq_button_click(4,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 4, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-4-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-2-1' class='mtq_answer_text'>Mitte</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-3-1' onclick='mtq_button_click(4,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 4, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-4-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-3-1' class='mtq_answer_text'>Rechts</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-4-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 4 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Nicht von Mies entworfen wurde das Gebäude auf dem rechten Foto. Hierbei handelt es sich um das Lever Building in New York, das von Skidmore, Owings and Merrill (SOM) entworfen wurde.
Die ersten beiden Gebäude stammen allerdings sehr wohl von Mies: Das linke Bild zeigt das erste realisierte Gebäude von Mies, das Haus Urbig in Potsdam (1915). Beim mittleren Bild handelt es sich um die Chapel of St. Savior auf dem IIT Campus in Chicago.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-5-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 5</div><div id='mtq_stamp-5-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-5-1' class='mtq_question_text'><img class="alignnone size-large wp-image-17631" title="800px-Barcelona_mies_v_d_rohe_pavillon_weltausstellung1999_03" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/800px-Barcelona_mies_v_d_rohe_pavillon_weltausstellung1999_03-500x294.jpg" alt="" width="500" height="294" />

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Der Barcelona-Pavillon aus dem Jahr 1929 ist eines der weltbekannten Meisterwerke von Mies van der Rohe. Doch Moment! Der heutige zu besichtigende Pavillon ist gar nicht aus dem Jahr 1929! Aber von wann?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-5-1-1' onclick='mtq_button_click(5,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 5, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-5-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-1-1' class='mtq_answer_text'>1959, anlässlich des 30. Jubiläum des Weltausstellung.</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-2-1' onclick='mtq_button_click(5,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 5, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-5-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-2-1' class='mtq_answer_text'>1986, nach dem Ende der Franco-Diktatur.</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-3-1' onclick='mtq_button_click(5,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 5, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-5-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-3-1' class='mtq_answer_text'>1991, anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-5-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 5 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Wie damals üblich, wurde der Pavillon zum Ende der Weltausstellung abgerissen und die verwertbaren Materialien verkauft. Ein Wiederaufbau des Pavillons wurde nach dem Tod Francos 1975 zunehmen diskutiert und 1980 entschied der damalige Leiter des Stadtplanungsamts der Stadt Barcelona Oriol Bohigas den Pavillon wieder aufzubauen. Mit der Rekonstruktion wurden die Architekten Ignasi de Solà-Morales, Cristian Cirici and Fernando Ramos beauftragt. Da zunächst umfassende Recherchen zu den Materialien und genauen Entwürfen notwendig waren, dauerte der Wiederaufbau bis 1986.</div></div></div>            <div id="mtq_results_request-1" class="mtq_results_request mtq_scroll_item-1">
        Zur Beendigung des Tests, bitte den unteren Button anklicken. Alle Fragen, die nicht beantwortet wurden, werden als falsch bewertet.        <span id="mtq_results_button-1" class='mtq_action_button mtq_css_button mtq_results_button'  onclick='mtq_get_results(1)'> <span class="mtq_results_text">
        Ergebnisse anzeigen        </span> </span> </div>
                </div>
        <!--End of mtqscrollable items--> 
    
  </div>
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  <!--mtq_status-->
    <div id="mtq_quiz_status-1" class="mtq_quiz_status">
  5 Fragen zur Fertigstellung.  </div>
      <table id="mtq_listrow-1" class="mtq_listrow">
    <tr>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_back_button-1" class='prev browse left mtq_back_button mtq_listrow_button' alt="Zur vorherigen Frage" onclick="mtq_back_nav(1)"></div></td>
      <td>        <div id="mtq_show_list-1" class="mtq_show_list mtq_css_button mtq_list_button" onclick="mtq_show_nav(1)" rel="mtq_navigator-1"> <div class="mtq_list_text">
          Übersicht          </div> </div>
        </td>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_next_button-1" class='next browse right mtq_next-button mtq_listrow_button' alt='Zur nächsten Frage' onclick="mtq_next_nav(1)"></div></td>
    </tr>
  </table>
    </div> 
  <!--Holds all questions-->
    <div id="mtq_navigator-1" class="mtq_navigator"> <div id='mtq_return_list_t-1' class="mtq_return_list mtq_css_button mtq_return_button" onclick='mtq_nav_click(0,1)'> <div class="mtq_return_text">
    Zurück    </div> </div> <div id="mtq_shaded_item_msg-1" class="mtq_shaded_item_msg">
    Markierte Fragen sind erledigt.    </div>
    <table id="mtq_question_list_container-1" class="mtq_question_list_container">
      <tr>
        <td id='mtq_list_item-1-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(1,1)'>1</td><td id='mtq_list_item-2-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(2,1)'>2</td><td id='mtq_list_item-3-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(3,1)'>3</td><td id='mtq_list_item-4-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(4,1)'>4</td><td id='mtq_list_item-5-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(5,1)'>5</td></tr><tr><td id='mtq_list_item-end-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(6,1)'>Ende</td>      </tr>
    </table>
    <div id='mtq_return_list_b-1' class="mtq_return_list mtq_css_button mtq_return_button" onclick='mtq_nav_click(0,1)'> <div class="mtq_return_text">
    Zurück    </div> </div></div>
    <div id="mtq_variables" class="mtq_preload" style="display:none"> <input type='hidden' id='mtq_id-1' name='mtq_id_value' value='1' /><input type='hidden' name='question_id[]' value='32'/><input type='hidden' id='mtq_is_answered-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_worth-1-1' value='100'/><input type='hidden' id='mtq_num_attempts-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_points_awarded-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_selected-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_ever_selected-1-1-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_selected-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_was_ever_selected-1-2-1' value='0'/><input type='hidden' id='mtq_is_correct-1-3-1' value='1'/><input type='hidden' id='mtq_was_selected-1-3-1' value='0'/><input type='hidden' 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