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Schlagwort »Berlin«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

EXPERIMENTDAYS 16 in Berlin

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Die EXPERIMENTDAYS sind eine Plattform für selbstorganisierte Wohnprojekte, Ideen und Akteure der kreativen Nachhaltigkeit, die Stadt als zu gestaltenden Lebensraum verstehen.

Seit 2003 wird jährlich nach Berlin eingeladen, eine Vielzahl gemeinschaftlicher Wohnformen als auch Ansätze sozial-ökologischer Stadtentwicklung kennenzulernen, Mitstreiter und Unterstützer zu finden, sich auszutauschen und Stadt weiter zu denken. Diskussionen, eine WohnProjekteBörse, inhaltliche Info-Runden, Workshops und Touren stehen dabei auf dem Programm. Koordiniert werden die Experimentdays von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit.

Das Thema in diesem Jahr lautet „Integrative Wohnprojekte für alle!“. Die Netzwerkveranstaltung legt dabei den Fokus auf integrative Wohnprojekte, die einer wachsenden Stadt helfen können, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Kontext gewährleistet selbstorganisierter und gemeinschaftlicher Wohnungsbau, der mit all seinen Qualitäten schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, eine bedarfsorientierte und nachhaltige Wohnraumversorgung.

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Städtebau & Architektur →

Was fehlt hier?

Zwischengeschoss U Rathaus Steglitz ohne Kerberos

Was hat der fleißige Reinemachmann denn da weggekehrt? Oder hat es gar jemand zuvor schon weggenommen? Und wenn ja: wo ist es hin? Und wird es wieder zurückkommen? Fragen über Fragen. Wer hat Antworten?

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Digitale Stadt →

Jetzt! 30. Berliner Denkmaltag zum Thema „Denkmal digital“

Der Tagungsort in der Denkmalkarte

Der Tagungsort in der Denkmalkarte: 30. Berliner Denkmaltag an der TU Berlin

Der 30. Berliner Denkmaltag am morgigen 15. April 2016 widmet sich den digitalen Techniken und Medien in der Denkmalpflege:

„In der Denkmalpflege und in der Bauforschung haben die Möglichkeiten der digitalen Technik längst Einzug gehalten. Für die Denkmalinventarisation sind Datenbanksysteme von großer Bedeutung, Laserscans kommen nicht nur in der Archäologie zum Einsatz. Neue Medien verändern die Forschungs- und Vermittlungswege, digitale Netzwerke befördern den Austausch und bieten Plattformen für eine aktive Beteiligung auch außerhalb der eigentlichen Expertenkreise. Das Landesdenkmalamt und die Technische Universität Berlin/Fachgebiet Historische Bauforschung und Baudenkmalpflege laden ein zu Vorträgen und Diskussionen über die Chancen, aber auch die Probleme und Gefahren einer digitalen Denkmal-Welt.“ (Landesdenkmalamt Berlin, Programmflyer)

Weitere Informationen zum Programm, zum Tagungsort TU Berlin und zu den Veranstaltern finden sich unter diesem Link.

 

Kunst & Kultur →

A106.Utopie und Planung // Straßen in Berlin

A106_Poster

A106_Poster

Herzlich laden sbca und urbanophil zur zweiten Ausgabe der Reihe A106.Utopie und Planung ein. Die Veranstaltung findet an diesem Freitag, 19.2.16 um 18:00, im clb Berlin statt. Einem neuen hübschen Veranstaltungsraum im Aufbau Haus am Moritzplatz.

In der zweiten Ausgabe geht es um die der Reihe den Namen gebende A106 – besser bekannt als die Südtangente, die im FNP 1965 von West-Berlin durch Kreuzberg geplant wurde und auch über den Moritzplatz hinweg verlaufen sollte.

Gezeigt werden Fotos und Filmbeiträge aus dem Kreuzberg der 1960er und 1980er Jahre und gemeinsam mit Sally Below (sbca) denken wir über die Utopie des autogerechten Kreuzberg und das schöne Scheitern großer Pläne nach.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Hier die Fakten im Überblick:
A106. Utopie&Planung
Ausgabe 2 // Straßen in Berlin – Dokumentationen und Gespräch
19.02.2016
18:00 Uhr
clb Berlin im
Aufbau Haus am Moritzplatz
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin­
web | facebook

Kunst & Kultur →

Max Beckmann und Berlin

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Wie sehr die Großstadt Berlin einem Menschen den Kopf verdrehen kann, zeigt derzeit die Berlinische Galerie mit ihrer Schau „Max Beckmann und Berlin.“ Mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Nachtleben, Liebe, mondänes Leben usw.) werden diese Facetten gezeigt und geben dabei – fast nebenbei – einen guten Einblick in die urbane Kunstwelt im Berlin der 1910er und 1920er Jahre.

Dass Berlin im Mittelpunkt steht, ist eigentlich ungewöhnlich, verbindet man Max Beckmann eher mit Frankfurt am Main, Amsterdam oder New York. Doch das Team um Kuratorin Stefanie Heckmann zeigt klar, dass sich Beckmann an Berlin gerieben und sich auch Berlin an ihm rieb. Das wilde Treiben in der Weltmetropole, die urbane Vielfalt, die sozialen Gegensätze – all das hat Max Beckmann in seinem Werk aufgegriffen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.02.2016.

 

„Max Beckmann und Berlin“: Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128, Mi–Mo 10:00–18:00 Uhr, Di geschlossen

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