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Schlagwort »Berlin«
Kunst & Kultur →

Concrete Evidence: 1m

Concrete Evidence, Juni 2015

Concrete Evidence, Juni 2015

Seit Mai 2015 ist im Hans-Baluschek-Park in Berlin-Schöneberg eine großartige Skulptur des belgischen Künstlers Lodewijk Heylen mit dem Titel „Concrete Evidence: 1m“ zu sehen. Die Skulptur besteht aus einem 1 Meter kurzen Autobahn-Abschnitt, der hinsichtlich seiner Abmessungen exakt den Standards der „Richtlinien für die Anlage von Straßen – RQ 36“ entspricht. Die Skulptur erreicht so eine Breite von 36 Metern mit je drei Fahrspuren, allerdings bei nur einem Meter Länge, so dass man beim Vorbeiradeln durch die Fahrrad-Rennstrecke des Hans-Baluschek-Parks genau hinsehen muss, um auf sie Aufmerksam zu werden.

Heylen is fascinated by the effects and impact of large scale building projects in our post industrial environment and the process of regulation, standardisation and normalisation associated with it.

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URBANOPHIL →

urbanophil auf der re:publica 2015

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Stolz dürfen wir an dieser Stelle verkünden, dass bei der mittlerweile 9. re:publica auch urbanophil mit zwei Sessions vertreten ist. Wie es sich für einen Blog zu Themen rund um die Stadt gehört, sind wir mit unseren Beiträgen Teil der Subkonferenz zum Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt des BMBF. Hier nun einige zusätzliche Infos zu unseren Sessions:

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Städtebau & Architektur →

Buchankündigung: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte

Internationales Congress Centrum Berlin

Das ICC im Herbst 2010

Um das Werk von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte ist es aktuell nicht gut bestellt: Das ICC steht leer, die Messegesellschaft fordert immer wieder lauthals den Abriss und die Politik ist offensichtlich konzeptlos, diskutiert seit Jahren über die Zukunft des Gebäudes und wirft immer aberwitzigere Ideen zur Nachnutzung in den Ring. Der Bierpinsel rottet seit 2011 vor sich hin, auch weil die Bezirkspolitik und -verwaltung der vermeintlich „temporären“ Graffiti-Aktion mangels eigener Ideen zustimmte und seither offenbar machtlos den Zustand des Turms hinnimmt. Und der U-Bahnhof Schloss-Straße steht offenbar eine Entstellung durch „Verschönerung“ durch die BVG unmittelbar bevor, wie Peter Neumann in der Berliner Zeitung vor kurzem frohlockte.
Umso wichtiger endlich diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die Berlin diese außergewöhnlichen Bauwerke schenkten: Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte. Das vor dem Tod ihres Mannes begonnene Buchprojekt hat Frau Schüler-Witte nun vollendet und erzählt darin von den gemeinsamen Lebens- und Arbeitsjahren:

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Kunst & Kultur →

Berliner Bezirkskinos // Rezension „Last Picture Show. Some Former Movie Theaters“, David Kregenow, 2015

This flickering beam of light, in which myriads of dancing dust particles and smoke were following an undecipherable choreography, was the magic wand that drew these moving images in front of our eyes, from where they, irresistibly, burned their way into absorptive and curious minds. (David Kregenow, Last Picture Show)

 

Dem Phänomen des “Kinosterbens” widmet sich der Fotograf David Kregenow in seinem limitierten Band “Last Picture Show. Some Former Movie Theaters”, welcher Anfang des Jahres erschien. Angetrieben von positiven Erinnerungen aus seiner Kindheit und Jugend suchte er erneut die Orte auf, die für viele seiner Generation Stätten des Spaßes und Spannung waren und die Phantasie auf eine vollkommen neue Art anregten.

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Buchverlosung: Das Haus der Drei Religionen

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Abb. DOM publishers

Ergänzend zum gestrigen Literaturüberblick, möchte wir heute ein Buch zum Thema Kirche und Stadt verlosen. In der Publikation „Das Haus der drei Religionen“ werden Ideen und Entwürfe für den Neubau eines multireligiösen Zentrums auf dem Gelände der ehemaligen Petrikirche in Berlin vorgestellt und der bisherige Prozess der Ideenfindung dokumentiert. Wir haben das Buch bereits besprochen und danken DOM publishers für das Verlosungs-Exemplar. Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, dann schickt uns eine Email an t.meier@urbanophil.net oder postet auf unserer Facebookseite, welches religiöse Gebäude einmal von uns portraitiert werden sollte und warum das für andere Leser spannend sein könnte. Einsendeschluss ist Freitag, der 20.02., um 12 Uhr. Unter allen Vorschlägen verlosen wir das Buch und werden einige danach auch in Kurzportraits aufgreifen. Viel Erfolg!

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