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Schlagwort »Berlin«
Städtebau & Architektur →

Wo ist die nächste Tischtennisplatte?

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Einen kurzen Moment mal bitte träumen: Es strahlt die Sonne, man hat frei und möchte entspannt ein paar Pingpong-Bälle hin- und herspielen. Oder aber man sucht die geeignete Location für eine intensive Runde China (Rundlauf).
Irgendwie gibt es überall im Stadtgebiet verteilt Tischtennisplatten, aber wann merkt man sich schon beim Vorbeigehen den genauen Ort? Was tun? Durch den Kiez irren? Doch wohin die Freunde bestellen?
Es gibt Abhilfe! Das Projekt Open Ping Pong hat eine Platform ins Netz gestellt, in die jedermann die Tischtennisplatten seiner Umgebung eintragen kann. Das ganze findet sich dann in einer praktischen Google Maps-Karte wieder, mit der man sich bequem orientieren kann.
Gestartet ist das Projekt in München, doch die Macher wünschen sich ein “Überschwappen” auf andere Städte. Also: Mach mit!

Dank an Jan für den Hinweis!

urbanoFILMS →

Donnerstag urbanoFILMS #17

Am Donnerstag ist es soweit, und zwar auch bei Regen. Für den Fall, dass das Wetter schlecht sein sollte, hat das Verkehrswesenseminar eine Ausweichmöglichkeit organisiert. Nicht ganz so schön wie Open Air, aber trocken. Die kompakte Zusammenfassung: urbanoFILMS #17 zeigt den Film “Beauty and the bike”. Der Film wird in Originalsprache (deutsch und englisch) mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Themen des Films werden in einer Podiumsdiskussion vertieft, an dieser nehmen teil:

Dr. Beatrix Wupperman (Regisseurin Beauty and the bike)
Prof. Dr. Solveigh Janssen (Gastprofessur Mobilität und Gender, TU Berlin)
Arvid Krenz (Radverkehrsbeauftragter Berlin)
Moderation: Tim Birkholz (urbanophil)

Datum: Do, 14. Juli, 19.30 Uhr

Salzufer 17-19, auf dem Hof des Instituts für Land- und Seeverkehr (TU Berlin, Severingelände), der “Schlechtwetter-Ort” befindet sich auf dem gleichen Gelände

Eintritt ist frei

Ganz kurzer Trailer gefällig?

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Gespräch zur Baugruppe R50 in Berlin

Ein ausführliches Gespräch zwischen Jesko Fezer und Christian Berkes über Planungsverständnisse, die Organisation von Gruppenprozessen, Gentrifizierung und manchmal unübersichtliche Begehren in der Architektur.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Pfandsammler als haushaltsnahe Dienstleister

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Fotoquelle

Flaschensammler gibt es in Großstädten mittlerweile zu hunderten. Ihre selbstorganisierte Arbeit ist Ausdruck der prekären Lebenssituation vieler Stadtbewohner. Damit die Pfandsammler nicht im Müll wühlen müssen, finden sich mittlerweile an vielen Mülltonnen Aufkleber mit der Aufforderung, Flaschen neben die Tonne zu stellen.
Es gibt urbane Hotspots, an denen allabendlich hunderte von Pfandflaschen zusammen kommen. Doch damit die Sammler auch ganztägig und ganzjährig ausreichend Flaschen zusammenbekommen können, gibt es jetzt die Webseite pfandgeben.de. Wenn man in seinen eigenen vier Wänden ausreichend Flaschen angehäuft hat, aber zu faul ist, sie zum Getränkemarkt zu schleppen, kann man auf dieser Webseite die Handynummern von einigen Pfandsammlern bekommen, die dann als Dienstleistung gegen das Pfandgeld die Flaschen abholen kommen. Damit sich der Aufwand lohnt, sollten es aber schon mindestens 30 Flaschen sein.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

IBA-Sommerfest am 6. Juli 2011 um 20 Uhr

Mit diesem Fest geht das IBA-Studio in die Sommerpause. urbanophil hat zusammen mit den Architekten Inés Aubert und Rubén Jodar das Konzept des IBA-Sommerfestes entwickelt und lädt dazu ein!
Ort: Hof der Alten Zollgarage im Flughafen Tempelhof

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