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Schlagwort »Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt«
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Heute Abend: Das urbanoQUIZ in der fünften Ausgabe

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Heute Abend ist es soweit: Das urbanoQUIZ geht zum fünften Mal an den Start. Mit ein bisschen Stolz blicken wir auf dieses Kleinod in der urbanophilen Veranstaltungsfamilie. Wir laden euch herzlich ein, die fünfte Ausgabe gemeinsam mit den Urbanophilen zu feiern und vor allem zu durchraten.

Passend zum Jubiläum des Quiz haben wir uns in dieser Ausgabe das Thema Mauern – doppeltes Berlin – halbe Sachen ausgesucht und  erkunden die Zeit während und vor der Teilung der Stadt aus der gewohnt urbanophilen Perspektive: Ein bisschen Architektur, ein bisschen Stadtgeschichte, ein bisschen Stadtentwicklung. Das urbanoQUIZ eben.

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Gleichzeitig nehmen wir das Quiz zum Anlass, das Buch „Stadtentwicklung im doppelten Berlin – Zeitgenossenschaft und Erinnerungsorte“ anzupreisen, an dem u.a. auch einige Urbanophile mitgewirkt haben. Das Buch knüpft an die von urbanophil, der Stiftung Berliner Mauer und dem Institut für Stadt- und Regionalplanung durchgeführten gleichnamigen Veranstaltungsreihen an und dokumentiert die Beiträge der Abende.

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leises.berlin.de: Auf dem Weg zu einer neuen Beteiligungskultur?

Screenshot zum Online-Dialog (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt / Zebralog)

Screenshot zum Online-Dialog (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt / Zebralog GmbH & Co. KG)

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat die BerlinerInnen zur Diskussion über die Geräusche der Stadt eingeladen. Auf der Internetseite leises.berlin.de konnten sie Anfang 2013 vier Wochen lang ihre Erfahrungen über zu laute Straßen oder Flugrouten mitteilen. Einerseits finde ich die Methodik dieses partizipativen Verfahrens einen Fortschritt für die Berliner Beteiligungskultur, anderseits bezweifle ich die tatsächliche Durchschlagskraft der Ergebnisse in der Umsetzung.

Meine Wohnung ist ein traditioneller Altbau. Vor ein paar Wochen stellte leider das Fenster der inneren Balkontür seinen Dienst ein und dekorierte unseren Boden mit unzähligen Glasstückchen. Für die Reparatur wurde die Tür komplett entfernt. Der Raum war kälter als vorher, der größte Unterschied war jedoch zu hören: Berlins omnipräsenter Schall des Verkehrs.

Als ich den taz-Artikel „Wo darf’s noch etwas leiser sein?“ (27.01.2013) durchlas, wurde mir der Umfang des Problems bewusst.

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