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Schlagwort »Bierpinsel«
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urbanoFILMS#13: „Die Fahrt durchs Haus“

06.05.2010, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Eintritt 3 Euro

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet ein zweiter Filmabend, der auch zeitlich gesehen die Epoche der „Nachnachvorpostlücke“ abschließt. Urbanophil zeigt am 6. Mai den Film „Die Fahrt durchs Haus“ von Knut Klaßen und Carsten Krohn, der sich dem Werk und Leben des Architekten Georg Heinrichs (*1926) widmet. Von ihm geplant und errichtet wurden u.a. das Forum Steglitz, das Märkische Viertel und die Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße. Der Film stellt auf künstlerische Art den Architekten sowie seine Bauwerke und ihre Besonderheiten vor.
Die anschließende Diskussion mit den beiden Regisseuren Klaßen und Krohn wird sich mit der Person Georg Heinrichs beschäftigen und die Bedeutung seiner Bauwerke für die Berliner Architekturlandschaft beleuchten. Die Regisseure werden in der Diskussion über die Gebäude Heinrichs, insbesondere zu denen der 1970er Jahre, interessante Aspekte und Details benennen und deren – vielleicht bislang verborgene – Schönheit zu Tage bringen können.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel„.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

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urbanoFILMS#12: „Für den Schwung sind Sie zuständig“

08.04.2010, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Eintritt 3 Euro

Zum Auftakt der 5-wöchigen Veranstaltungsreihe zeigt urbanophil den Film „Für den Schwung sind sie zuständig“ von Margarete Fuchs über den Bauingenieur Ulrich Müther (1934-2007). Eines seiner bekanntesten Werke, die im Jahr 2000 abgerissene Gaststätte „Ahornblatt“ auf der Berliner Fischerinsel, ist ebenso wie viele anderer seiner Bauten durch spektakuläre, meist schwungvolle Dachkonstruktionen gekennzeichnet. Diese experimentellen Schalenbauten machen seine Gebäude zu charakteristischen Solitären, die leider in vielen Fällen vom Verfall bedroht sind. Nicht nur in der DDR, auch in Wolfsburg, Helsinki und Tripolis entstanden Müthers Bauten, die ihn zu einem Ausnahmefall ostdeutscher Ingenieure werden ließen. Der Film zeigt viele seiner Bauten, die Ulrich Müther und drei seiner Bauarbeiter beschreiben und gleichzeitig von den Erfahrungen im Ausland, der Aufbruchstimmung in den 1960er Jahren und den Veränderungen durch die Wende erzählen.

Die anschließende Podiumsdiskussion mit der Regisseurin Margarete Fuchs und der Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin Tanja Seeböck, die sich intensiv mit dem Werk Müthers und seiner Rezeption auseinander gesetzt hat, widmet sich den Besonderheiten von Müthers Bauten und ihrer Bedeutung im Kontext der Architekturgeschichte der DDR und darüber hinaus. Diskutiert werden auch der Umgang mit den Bauten Müthers in der heutigen Zeit und die verworrenen Umstände des Abriss des Ahornblatts.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel„.

Veranstaltungsort:
Schlossturm (Bierpinsel) – Schloßstraße 17, 12163 Berlin-Steglitz, U-Bhf Schloßstraße (U9)

Städtebau & Architektur →

Bierpinsel bald im neuen Gewand

Bierpinsel

…urbanophil war durch seine ausgezeichneten Kontakte natürlich wieder etwas früher informiert, aber nun hat auch die ‚gemeine Presse‘ davon erfahren: Der Bierpinsel wird im kommenden Frühjahr ein neues Gewand erhalten. Drei Streetartkünstler werden die Außenhaut des Bierpinsels temporär neu gestalten. Nachzulesen ist das im Detail bei der Berliner Zeitung…

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26.11.09: urbanoFILMS #11: „Superstudio im Bierpinsel“

urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur präsentiert

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urbanoFILMS # 11
Superstudio im Bierpinsel – Megastrukturvisionen der 1970er Jahre
Kurzfilme der Architekturbüros „superstudio“ und „archigram“
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urbanoFILMS # 11 lädt ein in den Bierpinsel, einem auffälligen und in seiner Form einzigartigen Beispiel der 70er Jahre Architektur. Der markante rote Turm über Schloßstraße, Autobahn und U-Bahnhof prägt den Stadtraum, und auch innen bietet er eine ganz eigene Atmosphäre.
urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel
Kurz vor dem Umbau der Innenräume präsentieren wir im 3. Stock des Turmes mehrere Kurzfilme aus den 1970er Jahren zu Visionen der Städte von morgen. Die Architekten von „Archigram“ zeigen in pop-art Ästhetik eine bunte Utopie von beweglichen und modular erweiterbaren Stadtsystemen. Wir präsentieren aber auch die filmischen Beiträge des italienischen Architekturbüros „Superstudio“, die sich kritisch-ironisch mit den Megastrukturvisionen der damaligen Zeit auseinandersetzten. Die Utopie von flexiblen und hochtechnisierten Stadt- und Gesellschaftsstrukturen wird mittels Überspitzung hinterfragt.
In der anschließenden Podiumsdiskussion wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form die Megastrukturidee heute noch Relevanz hat und welchen Einfluss sie auf die Architektur der 1970er Jahre hatte. Im Vordergrund dabei stehen die Bauwerke der Architekten Schüler/Schüler-Witte, die den Bierpinsel und das ICC entwarfen.
Auf dem Podium diskutieren

  • Mila Hacke (Architektin und Fotografin; thematische Schwerpunkte Nachkriegsmoderne und Architektur der 1970er Jahre)
  • Cornelia Escher (Kunsthistorikerin, kuratorische Assistenz „megastructure reloaded“).

Danach gibt es wie immer Musik und die Möglichkeit, bei Gespräch und Getränk einen seltenen Blick auf die Stadt zu genießen.

Wann: 26. Nov 2009, 20:00 Uhr
EINLASS VON 19:30 BIS 20:00 UHR – Kein Nacheinlass!

Wo: Bierpinsel (Schlossstraße 17, U9 Schlossstraße)
Eingang zum Bierpinsel: Ausgang der U9 Richtung Schildhornstraße,
dann direkt unter der Autobahnbrücke (www.schloss-turm.com)

Unkostenbeitrag: 3,- EUR

Mit freundlicher Unterstützung von der Schlossturm GmbH, SRL e.V. und BierBier.

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urbanoFILMS #11 – „Superstudio im Bierpinsel“

urbanoFILMS #11: Superstudio im Bierpinsel

urbanoFILMS #11 zu Megastrukturvisionen der 1970er Jahre des Architekturbüros „superstudio“ mit anschließender Podiumsdiskussion mit Cornelia Escher (Kuratorin der Ausstellung „megastructures re-loaded“ (2008)) und Mila Hacke (Architekturfotografin) zur heutigen Relevanz der Megastrukturidee und zu ihrem Einfluss auf die Architektur.

Beginn: 20 Uhr, Einlass von 19:30 bis 20:00 Uhr

ACHTUNG: KEIN NACHEINLASS!

Unkostenbeitrag: 3€

Mit freundlicher Unterstützung von:

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